… hörte ich seit gestern seltsame schabende, hektisch krabbelnde Geräusche. Wespen? Termiten? Aliens? Was auch immer; nachdem ich eine gute halbe Dose Insektentötolin in alle Ecken und Ritzen sprühte, wurden die Geräusche schnell matter und sind nun verstummt.
Heute fische ich aus meinem Briefkasten einen Brief, dessen Absender die Polizei Sachsen ist.

Doch enthielt der Brief nicht das übliche schlechte Foto von mir nebst Zahlungsanweisung und Flensburgpunkten, sondern folgenden Hinweis…

Haben die keine Räuber zu fangen? Ok, nett gemeint, doch bekam ich schon einen Heidenschreck. Außerdem kostet das nur unnötig Porto.
Achja, letztendlich erkannte die Präventivstreife falscherweise den fest installierten Touchscreen meiner fest installierten Freisprecheinrichtung als mobiles Navigationsgerät.
Am Wochenende weilte ich bei meiner Mutter. Sie hatte am Sonntag zum Brunch geladen und ich half hier und dort aus. Zum Beispiel mit Getränken und diversen Speisen.
So brachte ich mit:
– türkische Teigtaschen, gefüllt mit Hack oder Käse
– ein Freitag Nacht frisch bereitetes Tiramisu
– echten rheinhessischen Spundekäs nebst Brezeln
Meine Mutter steuerte dem Brunch bei:
– Hochzeitssuppe mit Nierchen, Eierstich und Spargel
– Frikadellchen
– Hirschbraten mit Spätzle bzw. Klößen und Rotkraut
Dann gab es noch:
– Wiener Würstchen und Kartoffelsalat
– graved Lachs
– Heringssalat
– marinierte Pilze
– Käse und Salami
– Süßigkeiten
– diverse Kuchen
und ich hab bestimmt die Hälfte vergessen. Mit anderen Worten: es gab genug zu essen, denn alle 18 Gäste wurden problemlos satt und es blieb sogar noch etwas übrig.

Zu Trinken gab es auch etwas.

Eßzimmer, noch nicht fertig mit Essen bestückt.

Im SpOn steht unter der Rubrik Wirtschaft ein Artikel, in dem berichtet wird, daß der Autohersteller Nissan die bunten Kaffetassen seiner Mitarbeiter einsammelt und dafür rote Nissan-Becher verteilt. Also ich finde, der Autohersteller Nissan sollte sich bevorzugt darum kümmern, (gescheite) Autos zu bauen, vielleicht ist das zielführender in Hinsicht auf einen evt. Gewinn.
…am Ort wo du die Leitung ziehst.
Ist keine Zeitung da, lese ich, das ist eine meiner Marotten, die Hinweise auf erreichbarer Haushalts-Chemie. Dabei erreichte Sagrotan-Seife ungeahnte neue Qualität mit … wait for it … einer Bedienungsanleitung für Seife! Vor allem Punkt 3 gibt mir zu denken.

… wieder in Deutschland eingetrudelt. Die Kurzurlaub in Genua war zwar eine tolle Geburtstagsüberraschung letzten Donnerstag, dank des isländischen Vulkans, ist er nun auch definitiv unvergeßlich.
Statt Sonntag, kamen sie nun mit einer Fahrgemeinschaft zurück. Anschließend mußten sie noch auf dem Hahn, den dort geparkten Wagen abholen.
… von so unsäglichen Mist wie Fernsehsendungen, in denen man mit viel Aufriß „Musiktalente“ aussucht, verschont. Doch heute erfuhr ich von einer Internet-Aktion, daß wohl der Sieger des Wochenendes in dieser Sendung vom wohl danach üblichen Chart-Thron gestoßen werden soll durch ein gescheites Rocklied der 1970. Wie man am folgenden Bild sehen kann, klappt es zumindest heute noch prima.

Und das ich Zeppelin mag, schrieb ich bereits.

… haben festgestellt, daß die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjallajökull nicht nur für Flugzeuge schädlich ist, sondern auch, und das im besonderen Maße, für Laubpuster, Laubsauger, Rasentrimmer und die Trompete des Nachbarsjungen. Daher müssen all diese Geräte inklusive der Trompete des Nachbarjungen bis Samstag, den 06. April 2075, am Boden bleiben, ähh, ich meine ungenutzt bleiben.