... Roman vorhergesehen. Rußland möchte in die NATO. Also ich habe gar nichts dagegen.
... die ich gut finde? Und auch verständlich. Sportwetten und Glücksspiele unterliegen nicht mehr dem staatlichen Monopol, da zuviel Werbung dafür betrieben werde. Das zuviel dafür geworden wird, ist unstrittig, denn selbst ich als Fernsehverweigerer fühlte mich von der massiven Bewerbung in Rundfunk, Presse und auf Medienwänden überreizt. Da half auch die nervige Alibizeile mit: "Gewinnchancen 1: 110.000.000, Glücksspiel kann süchtig machen" nicht.
Eigentlich eine ganz einfache und runde Entscheidung. Und nun soll sich der Gerichtshof mal die GEZ anschauen.
Der SpOn-Artikel bringt mich ja gleich in Zorn.
Nur weil ein paar superreiche Amis freiwillig und von sich aus gigantische Summen spenden, entblöden sich rote und grüne Politiker der zweiten und dritten Reihe und fordern deutsche Superreiche auf, doch nun auch einmal die Hälfte ihres Vermögens abzugeben.
Klar, den Amis alles nachäffen ist prinzipiell immer das einfachste, doch die Umkehr der Freiwilligkeit ist sehr dreist. Und wieso eigentlich nur Superreiche. Auch "einfache" Reiche können dem Staat die Hälfte ihres Vermögens abgeben, ich wurde als Untergrenze das Salär des ganz roten Herrn Ernst ansetzen.
Wer bei diesem Dreiklang ans Verbindungsstudententum oder Parteilosungen denkt, der ist auf dem Holzweg.

Wahrscheinlich haben sich die Beamten oder eine Werbeagentur (auszuschließen ist sowas heutzutage auch nicht) "gedacht", daß auch im drögen Amt ein schmissiger Wahlspruch wie "Ehre, Freiheit Vaterland", "Freiheit, Gleichheit Brüderlichkeit" oder ähnlich gut ankommt.
Doch wie soll ich das verstehen?`Habe ich die Freiheit, Steuern zu zahlen? Strebt die EU einen einheitlichen Steuersatz an? Und wozu der Hinweis auf die Demokratie?
Ich finde das alles höchst befremdlich.
... zumindest wenn man den heutigen Artikel des Tages in der deutschsprachigen Wikipedia liest.
Denn das erste persische Reich machte nicht nur optisch einen guten Eindruck. Und vor allem lebten die Völker damals friedlicher zusammen als sie es heutzutage tun. Und es gab auch weniger Konflikte.
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