{"id":439,"date":"2009-08-18T15:32:32","date_gmt":"2009-08-18T15:32:32","guid":{"rendered":"http:\/\/hodruz.de\/wordpress\/?p=439"},"modified":"2009-08-18T15:32:32","modified_gmt":"2009-08-18T15:32:32","slug":"bericht_sudeuropaurlaub_sommer_2009_teil_8","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hodruz.de\/blogruz\/bericht_sudeuropaurlaub_sommer_2009_teil_8","title":{"rendered":"Bericht S\u00fcdeuropaurlaub Sommer 2009 &#8211; Teil 7"},"content":{"rendered":"<p>Zwei sch\u00f6ne Ferientage mit langem Baden an sch\u00f6nen Str\u00e4nden lagen hinter uns. Nun hie\u00df es, sich gen Norden zu wenden und die 1.900 Kilometer nach Deutschland in Etappen zur\u00fcckzufahren.<br \/>\nDas erste Zwischenziel war nur 400 Kilometer entfernt, der Ort Herkulaneum am Fu\u00dfe des Vesuv in der N\u00e4he von Neapel. Dort hatte ich via Internet ein <a href=\"http:\/\/www.hotelpuntaquattroventi.it\/\">Hotel<\/a> gebucht.<br \/>\nNach dem Abschied von unseren Gastgebern, denen an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt sei, f\u00fcllten wir unsere Wasserflaschen an der Quelle und fuhren gem\u00e4chlich gen Norden. Da wir Zeit ohne Ende hatten, w\u00e4hlten wir eine Route \u00fcber das K\u00fcstengebiet von der Provinz Salerno und zuckelten auf abenteuerlichen Wegen immer die K\u00fcstenlinie hoch und runter. Unser Ziel war eigentlich die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Amalfik%C3%BCste\">Amalfik\u00fcste<\/a>, aber schon auf dem Weg dahin hatten wir genug Gelegenheit, schroffe Felsen, herrliche Buchten und \u00fcppige Vegetation zu bewundern.<br \/>\nUnterwegs a\u00dfen wir noch eine Kleinigkeit und kamen schlie\u00dflich gegen 17:30 Uhr im Hotel an.<br \/>\nDas Hotel erwies sich als leicht in die Jahre gekommen und hatte nur noch den Charme der 1970er Jahre zu bieten, aber mir war das egal. Leider wurden die drei zum Hotel geh\u00f6renden Pools gerade gechlort, so da\u00df wir mit einer Dusche vorlieb nehmen mu\u00dften. Abendbrot fiel aus, wir hatten die letzten Tage schon genug.<br \/>\nWir genossen auf dem Balkon einen herrlichen Sonnenuntergang und dann war der Tag auch schon vorbei. Mein Begleiter war m\u00fcde und zu nichts mehr zu motivieren. Ich nutzte das vorhandene LAN aus und konnte ein paar Sachen im Netz bearbeiten und recherchieren und auch nach einer Woche Abstinenz meine Web-2.0-Kontakte pflegen.<br \/>\nBald war es Mitternacht und damit endete dieser ereignisarme Tag.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/italien_quelle.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Allt\u00e4gliches Bild in Filadelfia &#8211; Wasserzapfen.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/italien_steilerweg.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>In Kampanien unterwegs.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/italien_strasse.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/italien_steilweg.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/italien_vesuv1.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Das erste Bild vom angesprengten Kegel des Vesuv.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/italien_hotel1.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Im Hotel.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/italien_vesuv_su.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Sonnenuntergang an der K\u00fcste von Neapel.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwei sch\u00f6ne Ferientage mit langem Baden an sch\u00f6nen Str\u00e4nden lagen hinter uns. Nun hie\u00df es, sich gen Norden zu wenden und die 1.900 Kilometer nach Deutschland in Etappen zur\u00fcckzufahren. Das erste Zwischenziel war nur 400 Kilometer entfernt, der Ort Herkulaneum am Fu\u00dfe des Vesuv in der N\u00e4he von Neapel. 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