{"id":568,"date":"2009-02-28T11:31:15","date_gmt":"2009-02-28T11:31:15","guid":{"rendered":"http:\/\/hodruz.de\/wordpress\/?p=568"},"modified":"2009-02-28T11:31:15","modified_gmt":"2009-02-28T11:31:15","slug":"bericht_urlaubsreise_2009_teil_7_durban","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hodruz.de\/blogruz\/bericht_urlaubsreise_2009_teil_7_durban","title":{"rendered":"Bericht Urlaubsreise 2009 &#8211; Teil 7 &#8211; Durban"},"content":{"rendered":"<p>In Durban endet f\u00fcr viele Passagiere der Urlaub. Wir verabschieden uns beim Fr\u00fchst\u00fcck von mancher Reisebekanntschaft und genie\u00dfen dann auf dem Sonnendeck den wundersch\u00f6nen, sonnigen Vormittag. Dann haben wir das erste Mal auf unserer Reise echte Zeit, mal an Land zu gehen und uns um Souvenirs zu k\u00fcmmern. Nach dem Bestaunen der vielen St\u00e4nde im Hafengel\u00e4nde entscheide ich mich f\u00fcr ein sehr kitschiges, aber auch sehr afrikanisches Souvenir &#8211; ein aus Ebenholz geschnitzes Brett in Afrikaform mit den Troph\u00e4en der &#8222;Big Five&#8220; versehen.<br \/>\nDie &#8222;Big Five&#8220;, das sind B\u00fcffel, Elefant, Leopard, L\u00f6we und Nashorn, also die f\u00fcnf begehrtesten Jagdziele auf fr\u00fcheren Safaris. Wobei es in den privaten Wildgebieten auch heute &#8211; freilich gegen sehr gutes Geld &#8211; problemlos m\u00f6glich ist zu jagen.<br \/>\nNicht weniger klischeehaft, aber deutlich feiner (und auch teurer) ist mein zweites Souvenir, ein bemaltes Strau\u00dfenei, welches auf einem Ebenholzsockel mit geschnitzten Elefanten steht. Darauf gemalt sind der Kontinent, die Big Five und Paare verschiedener schwarzer V\u00f6lker.<br \/>\nMeine Mutter wurde schwach bei den sch\u00f6nen, wunderbaren Ketten mit Perlen und nat\u00fcrlich dem einheimischen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tigerauge\">Tigerauge<\/a>.<br \/>\nBevor die neuen Passagiere an Bord gehen, fahren wir mit dem Bus in das &#8222;Tal der 1000 H\u00fcgel&#8220;. Wir verlassen das Hafengel\u00e4nde, auf dem in endlosen Reihen ladenneue Milit\u00e4rfahrzeuge ihrer Bestimmung harren, fahren durch das quirlige und v\u00f6llig \u00fcberf\u00fcllte Zentrum, wo man im Gegensatz zu den vorigen St\u00e4dten keinen einzigen Wei\u00dfen mehr entdecken kann, dann klettert der Bus auf 800 Meter H\u00f6he hoch und wir erreichen unser Ausflugsziel, den <a href=\"http:\/\/www.phezulusafaripark.co.za\">Phezulu-Park<\/a> auf dem Bothas Hill.<br \/>\nDoch wer auf Abk\u00fchlung hoffte war getrogen. W\u00e4hrend es am Meer angenehm sommerlich war, erschl\u00e4gt uns hier bei \u00fcber 30 Grad eine vor Feuchtigkeit dampfende Tropenathmosph\u00e4re. Hier merke ich das erste Mal richtig, was afrikanische Hitze bedeutet. Die n\u00e4chsten Wochen wird sich das nicht \u00e4ndern, sondern nur manifestieren, denn ab jetzt hei\u00dft es bis zum Abflug unab\u00e4nderlich jeden Morgen um 7:00 Uhr: Lufttemperatur: 28 Grad &#8211; Wassertemperatur: 29 Grad.<br \/>\nAkklimatisieren gelingt nicht, so warte ich, bis ich wenigstens gleichm\u00e4\u00dfig durchgeschwitzt bin und dann lassen wir uns von einem jungen, kr\u00e4ftig gebaute Mann durch die umfangreiche und gutbest\u00fcckte Krokodilsfarm f\u00fchren und lernen allerlei \u00fcber diese Urweltechsen. Der Ranger zieht zwei Meter lange Krokodile neckisch am Schwanz und rettet seinen Arm spielerisch um Sekundenbruchteile vorm zuschnappenden Maul des so behandelten Krokodils. Als er uns dann aber zeigt, wie Krokodile Beute machen, benutzt er doch lieber eine sehr lange Stange. Und tats\u00e4chlich: die Ann\u00e4herung erfolgt so unauff\u00e4llig und das Auftauchen und Zuschnappen geht so blitzschnell, da hat man keine Chance.<br \/>\nJetzt versteht man die Schilder, die gestern am St-Lucia-See vor dem Stehenbleiben beim Spaziergang am See eindringlich warnten. Wir sehen ein riesiges Nilkrokodil, welches \u00e4lter als hundert Jahre ist.<br \/>\nWeiter geht es zur Schlangenbesichtigung. Ausgewachsene Pythons (manches Exemplar wiegt \u00fcber 40 Kilo), Gr\u00fcne und Schwarze Mambas, Speikobras u. v. m. gilt es im Terrarium zu bewundern. Hier zeigt mir unser F\u00fchrer Leo sein Bein, in welches er vor Jahren von Schlangen gebissen wurde. Nun wei\u00df ich, was Schlangengift in zu hoher Dosis anrichten kann&#8230;<br \/>\nNach Kaffee und Kuchen schauen wir uns noch ein nachgebautes Zulu-Dorf an. Dann nehmen wir in einem Amphitheater Platz und eine Gruppe Zulu gibt uns Einblick in ihre Kultur. Wir erfahren, wie um die Braut geworben wird, die Wahrsagerin befragt und die Hochzeit bestellt wird. Zum Schlu\u00df singt die Gruppe noch ein wundersch\u00f6nes Lied. Dann ist noch ein Fototermin, Trinkgeld wird auch nicht verschm\u00e4ht. Minuten sp\u00e4ter sehe ich einen jungen Mann, der eben noch halbnackt und bemalt Urschreie ausstie\u00df, in Jeans und T-Shirt in seinen Golf steigen und nach Hause fahren. Hmm, doch irgendwie kommerzialisiert, aber egal, f\u00fcr Leute wie mich, die das erste Mal und auch nur kurz Afrika erkunden, sicher mehr als ausreichend.<br \/>\nWir sind froh, als wir uns im klimatisierten Bus bei einem k\u00fchlen Wasser von der uns\u00e4glichen Schw\u00fcle erholen k\u00f6nnen. Mein Sitznachbar erz\u00e4hlt, da\u00df er f\u00fcnf Jahre dienstlich in Malaysia weilte und dort das Wetter immer so sei, wenn nicht noch hei\u00dfer. Der mitgebrachte Sch\u00e4ferhund eines Kollegen h\u00e4tte das Klima gar nicht vertragen und sei nach zwei Wochen eingegangen. Aber beim Menschen stelle sich nach einem Monat der K\u00f6rper darauf ein und das Blut werde d\u00fcnner und dann k\u00f6nne man sogar joggen.<br \/>\nIch starre ihn ungl\u00e4ubig an. Da berichtet er weiter, da\u00df seine Firma von allen Mitarbeiten verlangte, einmal in der Woche einen Ausdauerlauf zu machen. Und so schleppten sich dutzende ermattete Gestalten durch den Dschungel. Aber gegen Ende der Tortur h\u00e4tte sie immer der Brauereilaster \u00fcberholt. Das motivierte die Lebensgeister immer immens, denn am Streckenende gab es dann das wohlverdiente k\u00fchle Bier.<br \/>\nIch bin jedenfalls heilfroh, im Bus zu sitzen. Wir fahren auf einer anderen Route nach Durban zur\u00fcck. Auch hier das gleiche Bild wie auf allen anderen Autobahnen in S\u00fcdafrika. Schwarze laufen am Stra\u00dfenrand entlang, \u00fcberf\u00fcllte Buschtaxis und Pick-Ups mit dicken Chromleisten, auf deren Ladefl\u00e4chen die Menschen sitzen, liegen und stehen.<br \/>\nUnsere Reisef\u00fchrerin ist sehr kompetent und wei\u00df interessant zu erz\u00e4hlen. Jetzt erkl\u00e4rt sich auch die ungeheure Menschenansammlung vom Mittag. Ich erz\u00e4hlte ja schon, da\u00df ich in Port Elizabeth viele Leute an einer Bank anstehen sah. Dort, das erfuhren wir nun auf Nachfrage, wurde das s\u00fcdafrikanische \u00c4quivalent unserer Sozialhilfe ausgezahlt. Und da in S\u00fcdafrika die Gesch\u00e4fte zeitig schlie\u00dfen (meist 16:30 Uhr) an den Wochenenden geschlossen sind, war nun eben heute, am Montag, die erste Gelegenheit f\u00fcr die \u00c4rmsten der Armen, dieses Geld auszugeben. Mit Bitterkeit erz\u00e4hlt unsere Begleiterin, da\u00df die Armen am liebsten das Geld in Fastfoodketten schleppen anstatt die \u00fcberall erh\u00e4ltlichen g\u00fcnstigen Lebensmittel zu kaufen und selbst zu kochen (wer Parallelen zu D findet&#8230;).<br \/>\nTats\u00e4chlich reiht sich ein &#8222;Kentucky Fried Chicken&#8220; an den anderen und alle sind wohl besucht. Die Stadt ist voll, es ist Stau. Am Bahnhof ist ein riesiger freier Markt. Dort g\u00e4be es alles, wird uns erz\u00e4hlt. Und mit Alles ist offensichtlich ALLES gemeint, das sieht man selbst von weitem.<br \/>\nDie verschiedenen Religionen koexistieren auf seltsame Art und Weise. Eine riesige Moschee steht gegen\u00fcber des katholischen Friedhofs, dazwischen sieht man haupts\u00e4chlich Inder.<br \/>\nDie Stadt ist an vielen Stellen dreckig, niemand r\u00e4umt den M\u00fcll weg. Alle hasten irgendwo hin. Alles wirkt verkommener, verlotterter als im S\u00fcden. Und in der Dunkelheit sei es hier auch mittlerweile sehr gef\u00e4hrlich, daher die fr\u00fchen Schlie\u00dfzeiten von Beh\u00f6rden, Gesch\u00e4ften und Banken.<br \/>\nTrotz des Staus erreichen wir noch einigerma\u00dfen p\u00fcnktlich unser Schiff.<br \/>\nDann verabschiedet sich S\u00fcdafrika leicht unsch\u00f6n von uns. Wir ben\u00f6tigen vom Zoll den Ausreisestempel im Pa\u00df. So wurde uns dieser am Vortag ausgeh\u00e4ndigt und wir m\u00fcssen durch ein endloses Zollgeb\u00e4ude laufen, wo exakt am fernsten Punkt, den man sich vorstellen kann, ein paar m\u00fcrrische Beamte hocken und unsere P\u00e4sse langsam stempeln. Was das sollte? Keine Ahnung, man h\u00e4tte das aber auch bedeutend einfacher haben k\u00f6nnen. Egal, nun hei\u00dft es zur\u00fcck aufs Schiff. Die &#8222;Neuen&#8220; haben gerade die Seerettungs\u00fcbung hinter sich und laufen leicht orientierungslos \u00fcber die G\u00e4nge.<br \/>\nDas Schiff soll eigentlich 18:00 Uhr auslaufen. Aus nicht nachvollziehbaren Gr\u00fcnden verz\u00f6gern sich aber irgendwelche Formalit\u00e4ten und erst gegen 23:00 Uhr taucht der Hafenmeister auf und wir k\u00f6nnen endlich ablegen.<br \/>\nSo sitzen wir erst auf dem Oberdeck und beobachten in der Ferne ein unheimliches Wetterleuchten, aus dem quasi pausenlos Blitze zucken. Dazu frischt der Wind auf. Obwohl es sehr hei\u00df und feucht ist, schafft es die steife Brise, uns abzuk\u00fchlen.<br \/>\nZum Abendbrot bekam unser Tisch Verst\u00e4rkung durch ein nettes Ehepaar vom Niederrhein. Diese fuhren auch schon l\u00e4nger mit und wollten an einen netten Tisch. Nun, das hatten sie wohl erreicht, denn wir verstanden uns ja alle bisher blendend. Obersteward Edgar hatte da wieder ein gutes Gesp\u00fcr.<br \/>\nAbends gab es in der Hanse-Bar bei Daniela noch einen Absacker. Unser n\u00e4chstes Ziel sollte Galets auf Reunion sein. Dazwischen lagen aber noch 1427 Seemeilen (2643 Kilometer) Wasser des Indischen Ozeans, 29 Grad warm.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_afrika.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>So sieht mein Afrikasouvenir aus.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_ei.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Und das ist das bemalte Strau\u00dfenei.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_gepaeck.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Das Gep\u00e4ck der Abreisenden ist vor dem Schiff aufgereiht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_durban.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Blick vom Hafen auf Durban.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_durban_rathaus.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Das Rathaus? von Durban. Jedenfalls ein sch\u00f6nes Geb\u00e4ude<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_1000_taeler1.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Blick ins Land der 1000 T\u00e4ler.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_minikrokodil.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Das Krokodil hier ist noch ganz klein.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_leo.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Unser Guide erkl\u00e4rt uns Krokodile an praktischen Beispielen.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_mamba.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Das ist eine Mamba. Ich glaube, in diesem Falle ist es eine Gr\u00fcne Mamba.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_jo.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Der Autor dieses Berichts schwitzend im Krokopark.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_1000_taeler.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Das Land der 1000 T\u00e4ler &#8222;Elfriede, dat sieht ja aus wie bei uns im Sauerland&#8220;, h\u00f6rte ich jmd. rufen.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_raubvogel.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Verflixt, ich wollte doch keine V\u00f6gel mehr fotografieren, aber irgendwie ist das noch drin.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_zulu.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Zulu f\u00fchren uns ihre T\u00e4nze und Rituale vor. Die vollschlanken Damen im Hintergrund sind die Zauberin und ihre Gehilfin (in rot).<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_huette.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Eine &#8222;originale&#8220; H\u00fctte.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_auto.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Das ist das Auto, mit dem der junge Zulu nach getaner Touribespa\u00dfung entschwinden wird.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_taxi.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Eines der allgegenw\u00e4rtigen, \u00fcberf\u00fcllten Taxis.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_friedhof.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Der christliche Friedhof mitten im Stadtzentrum.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_durban_dreck.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>In Durban kennt man Obama und es ist dreckig.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_durban_stau.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Szene aus dem staugeplagten Zentrum, N\u00e4he Busbahnhof.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_hamburg.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Gru\u00df aus der Heimat. Die &#8222;Hamburg&#8220; hat ebenfalls im Hafen festgemacht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_telefonzellen.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Das habe ich vorher noch nie gesehen &#8211; mobile Telefonzellen.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/afrika_gewitter_durban.jpg\" alt=\"Bild\" title=\"Bild\" \/><br \/>\n<em>Heftige Gewitter im Norden Durbans.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In Durban endet f\u00fcr viele Passagiere der Urlaub. Wir verabschieden uns beim Fr\u00fchst\u00fcck von mancher Reisebekanntschaft und genie\u00dfen dann auf dem Sonnendeck den wundersch\u00f6nen, sonnigen Vormittag. Dann haben wir das erste Mal auf unserer Reise echte Zeit, mal an Land zu gehen und uns um Souvenirs zu k\u00fcmmern. 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