{"id":737,"date":"2008-05-25T00:49:49","date_gmt":"2008-05-25T00:49:49","guid":{"rendered":"http:\/\/hodruz.de\/wordpress\/?p=737"},"modified":"2008-05-25T00:49:49","modified_gmt":"2008-05-25T00:49:49","slug":"urlaub_im_hohen_norden_teil_xiv","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hodruz.de\/blogruz\/urlaub_im_hohen_norden_teil_xiv","title":{"rendered":"Urlaub im hohen Norden &#8211; Teil XIV"},"content":{"rendered":"<p><strong>Sonnabend, 05.08.2006 &#8211; Geiranger<\/strong><br \/>\nHeute wird drau\u00dfen und zeitig gefr\u00fchst\u00fcckt. Nicht, weil das Wetter so toll ist, noch sind 13 Grad, sondern, weil wir geruhsam durch einen typischen norwegischen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geirangerfjord\">Fjord<\/a> gleiten. F\u00fcr diesen mu\u00df sich <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Personen_und_Lebewesen_aus_dem_Roman_Per_Anhalter_durch_die_Galaxis#Slartibartfa.C3.9F\">Slartibartfa\u00df<\/a> besonders M\u00fche gegeben haben. Unser, doch eher \u00fcppig gro\u00dfes Schiff wirkt zwischen den kilometerhohen Felssteilen wie ein Spielzeug. Wasserf\u00e4lle st\u00fcrzen beidseits nieder und ab und zu kann man in schwindelerregender H\u00f6he auch ein Haus oder eine Scheune erblicken. R\u00e4tselhaft, wie man dort hingelangen soll. Der anf\u00e4nglich sichtbehindernde Nebel wird schnell von der Sonne aufgefressen und hinter der n\u00e4chsten Biegung bei den 7 Schwestern und dem Freier (poetische Namen f\u00fcr 8 Wasserf\u00e4lle, die sich gegen\u00fcberliegen) ankert die &#8222;Mona Lisa&#8220;, das Kreuzfahrtschiff, welches k\u00fcrzlich durch sein wiederholtes Aufgrundlaufen in die Schlagzeilen geriet. Wir winken den Mona-Lisa-Reisenden eifrig zur\u00fcck. Kurz darauf liegen wir vor dem \u00d6rtchen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Geiranger\">Geiranger<\/a> auf Reede. Stolze 547 Seemeilen (1.013 Kilometer) haben wir seit Tromso zur\u00fcckgelegt. Statt der geplanten 11:00 Uhr ist es erst 08:45 Uhr. Gewitzt durch die im Sommer t\u00e4glich einlaufenden Kreuzfahrschiffe aus aller Welt stellt das aber f\u00fcr die Geiranger kein Problem dar, denn binnen weniger Minuten sind ausreichend Busse und Reisef\u00fchrer bereitgestellt. Wir werden (das erste und einzige Mal auf dieser Tour) <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Beiboot\">ausgetendert<\/a>. Auch heute gehen wir getrennte Wege, meine Mutter ist per Bus Richtung Adlerklippe und Dalsnippa unterwegs und ich geh\u00f6re zu einer kleinen Schar wackerer Wandersleute, die etwas im Gebirge wandern wollen.<br \/>\nGesagt &#8211; getan, ein Bus bringt uns an den Anfang eines Wanderweges. Unser kleiner Pulk setzt sich bergauf in Marsch. Unser Reisef\u00fchrer hei\u00dft Norbert und ist ein deutscher Student. Er geht diese und \u00e4hnliche Touren im Sommer w\u00f6chentlich viermal. Kein Wunder, da\u00df er fit wie ein Turnschuh ist und die H\u00e4nge hoch- und runterl\u00e4uft wie eine Gemse. Schnell sind wir \u00fcber 500 H\u00f6henmeter. Der Aufstieg ist nicht kompliziert, wohl aber steil. Da es das Wetter zu gut mit uns meint, es sollen noch 28 Grad werden, schwitzen wir alle wie verr\u00fcckt. Ein uns entgegenkommendes wanderndes Ehepaar wird ob seiner knappen Bekleidung nicht bel\u00e4chelt sondern beneidet. Bald fallen auch bei uns mehr und mehr H\u00fcllen, allzu hei\u00df wird uns beim Aufstieg zu unserem Ziel, einem gewaltig tosendem Wasserfall in knapp 1.000 Metern H\u00f6he. Schlie\u00dflich hatten wir gegen Mittag den Aufstieg bew\u00e4ltigt und ruhten uns erst einmal aus, bevor ein paar Wagemutige, mich eingeschlossen, sich auf die Innenseite des Wasserfalls begeben. Gef\u00e4hrlich war es nicht, das eiskalte Wasser sorgt f\u00fcr die dringend ben\u00f6tigte Abk\u00fchlung. Wir wandern zu einer Bergh\u00fctte, in der es Kaffee, Kuchen und einen kleinen Bericht \u00fcber Geiranger gibt. Wir erfahren, da\u00df bei einem Lawinenungl\u00fcck in den 1960er Jahren der Betreiber der H\u00fctte und sein Sohn versch\u00fcttet wurden. Bei der Rettungsaktion kamen dann noch 7 weitere Geiranger ums Leben. Wenn man sich vor Augen f\u00fchrt, da\u00df damals im Winter keine 70 Leute dort wohnten, dann waren auf einen Schlag 12% der Bev\u00f6lkerung tot. Kein Wunder, da\u00df in nordischen L\u00e4ndern Menschenleben h\u00f6her bewertet werden als in bspw. S\u00fcdostasien.<br \/>\nF\u00fcr einige Unentwegte bietet Norbert noch eine halbst\u00fcndige Zusatzwanderung zu einem Aussichtspunkt an. Nur wenige sind zu ersch\u00f6pft f\u00fcr diese kleine Tour, daf\u00fcr verpassen sie aber auch etwas.<br \/>\nSo sehen wir auf einmal, ich kann meinen Augen kaum trauen, zwei Lamas, die sich um den Fortbestand ihrer Art k\u00fcmmern. Damit kann man ja mitten in Norwegen nun wirklich nicht rechnen. Wir sind aber alle am\u00fcsiert und wandern schw\u00e4tzend zum Aussichtspunkt weiter. Mit einem Ehepaar, welches mit Sohn und Tochter gemeinsam die Reise unternimmt (alle vier wandern mit), komme ich intensiver ins Gespr\u00e4ch. Es stellt sich heraus, da\u00df sie ein Kaff weiter ebenfalls in Rheinhessen wohnen. Die Welt ist eben doch ein Dorf.<br \/>\nUnser Schiff, welches stolz im Fjord ankert, wird von oben ausgiebig fotografiert und wir machen uns auf den Heimweg. Mittlerweile ist es bereits 16:30 Uhr. Ein Gl\u00fcck, da\u00df wir so zeitig ankamen, so hatten wir einen echten, ausf\u00fchrlichen Wandertag. Ich bin begeistert.<br \/>\nKaum an Bord, legt die Arielle schon ab. Ich eile, frisch geduscht, an Deck und verlasse es keine Minute, w\u00e4hrend wir gem\u00e4chlich die \u00fcber 80 Kilometer zum freien Meer zur\u00fccklegen. Diese Stunden waren mit die sch\u00f6nsten der Reise und sicher auch H\u00f6hepunkte in meinem Leben. Die Farbspiele, die die sinkende Sonne auf die Bergkuppen und das Wasser malt, die rohe, rauhe und unber\u00fchrte Naturpracht der Bergriesen, das kristallklare Wasser des Fjords, die Wasserf\u00e4lle und dazu passend das herrliche Wetter pr\u00e4gen sich mir f\u00fcr mein ganzes Leben ein.<br \/>\n22:00 Uhr findet noch ein Galadinner im gro\u00dfen Restaurant statt. Wir haben auf dem Sonnendeck zu Abend gegessen, um ja nichts von der Fjordausfahrt zu verpassen, und sind nicht hungrig. Dennoch eile ich kurz runter ins Restaurant, um ein paar Bilder zu schie\u00dfen. Ich bequatsche die Reiseleiterin so lange, bis mir erlaubt wird, als Erster Bilder vom ungest\u00fcrmten B\u00fcffet zu machen. Gegessen habe ich dann aber doch nichts, ich war ja noch satt vom Abendbrot.<br \/>\nWir sind noch lange drau\u00dfen und bewundern die schroffe und abwechslungsreiche K\u00fcstenlinie Norwegens. Unterdessen berichtet meine Mutter von ihrem Ausflug:<br \/>\nIhre Reise f\u00fchrte zuerst zur Adlerkehre. Der erste Halt wurde am Berg <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dalsnibba\">Dalsnibba<\/a> eingelegt. Der Reisef\u00fchrer war auch ein Deutscher, diesmal ein Franke. Am Fu\u00dfe des Dalsnibba ist ein herrlicher See, der unversch\u00e4mt kobaltblau funkelt. Der Reisef\u00fchrer berichtet, da\u00df die Farbe daher r\u00fchrt, da\u00df das Seewasser viel Kobalt enth\u00e4lt. Aha, daher also!<br \/>\nDie liebliche Alm neben dem See wird durch einen Verein in ihrem pr\u00e4chtigem Zustand erhalten. Der Reisef\u00fchrer spart nicht mit witzigen Geschichtchen. So befindet sich im Nachbartal der Jungfernstein. Deiser hei\u00dft so, weil er in seiner Mitte ein Loch von 50 Zentimetern Durchmesser hat. Wenn nun, nach der Kirmes, die M\u00e4dels nicht mehr durch den Stein schl\u00fcpfen k\u00f6nnen, dann wird das Aufgebot bestellt.<br \/>\nWeiter ging die Reise \u00fcber eine private <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Adlerstra%C3%9Fe\">Mautstra\u00dfe<\/a>, die fast ausschlie\u00dflich als Schotterpiste angelegt ist. Acht Jahre dauerte der Bau dieser Stra\u00dfe, die meisten Arbeiten konnten nur von Hand ausgef\u00fchrt werden. Auch bei &#8222;meiner&#8220; Stra\u00dfe machte uns der Reisebegleiter auf die Sprengbohrungen aufmerksam, durch die in den Fels die Stra\u00dfe getrieben wurde. Ein Gl\u00fcck, da\u00df im sp\u00e4ten 19. Jahrhundert im Nachbarland Schweden Herr Nobel das Dynamit erfand.<br \/>\nAber zur\u00fcck zur heutigen Mautstra\u00dfe; sie ist furchterregend steil und \u00fcbelkeitserregend, fast allen Reisenden wurde bl\u00fcmerant zumute. Satte 25 Minuten ben\u00f6tigte der Bus, dessen Fahrer Roy, wie alle anderen Busfahrer dieser Region auch, f\u00fcr diese Strecke eine extra Schulung (j\u00e4hrlich mu\u00df ein Leitsungsnachweis erbracht werden) erhielt. Rekord f\u00fcrs Mountainbike 2006: 1 Stunde und 6 Minuten, ein Jogger brauchte dazu nur 23 Minuten l\u00e4nger als der Radfahrer.<br \/>\nEs gibt sogar einen Witz \u00fcber die Strecke:<br \/>\nEin schwedischer Gastarbeiter fuhr diese Mautstra\u00dfe immer r\u00fcckw\u00e4rts hinauf. Darauf angesprochen, warum er das t\u00e4te, antwortete er &#8222;Da oben ist immer so viel los, da kann man nicht wenden.&#8220; Eines Tages nun f\u00e4hrt der Schwede die Strecke r\u00fcckw\u00e4rts herunter? &#8222;Aja, heute war oben alles leer, da konnte ich wenden.&#8220;<br \/>\nAn einem herrlichen Aussichtspunkt zur Fjordseite ist eine riesige Hochzeitsgesellschaft zu Gange. Das Paar ist in Tracht. Weiter geht es \u00fcber 11 gewaltige Kehren zur Adlerkehre. Auch hier ist der Ausblick atemberaubend.<br \/>\nIhr Reisef\u00fchrer verabschiedet sich mit dem Versprechen, da\u00df es am folgend Tag in Bergen, unserem n\u00e4chsten Ziel, regnen wird.<br \/>\nSchauen wir mal&#8230;<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_mona_lisa.jpg\" alt=\"Mona Lisa\" title=\"Mona Lisa\" \/><br \/>\n<em>Die Mona Lisa ankert auch in Geiranger.<\/em><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_karte_gross.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_karte_klein.jpg\" alt=\"Karte\" title=\"Karte\" \/><\/a><br \/>\n<em>Eine Karte vom Geiranger-Fjord. Zum Vergr\u00f6\u00dfern aufs Bild klicken. Die rot eingemalte Fl\u00e4che bin ich abgewandert.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_schiffsliste.jpg\" alt=\"Liste\" title=\"Liste\" \/><br \/>\n<em>Die Liste aller Kreuzfahrtschiffe, die 2006 in Geiranger Station machen. Ohne diese Schiffe w\u00e4re das ein gottverlassenes Fleckchen Nichts. So finden ca. 1.000 Leute, die meisten davon Gastarbeiter, Arbeit.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_riesenwasserfall.jpg\" alt=\"Wasserfall\" title=\"Wasserfall\" \/><br \/>\n<em>Der Ort Geiranger. Im Hintergrund ein riesiglanger Wasserfall.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_arielle.jpg\" alt=\"Arielle\" title=\"Arielle\" \/><br \/>\n<em>Die Arielle auf Reede im Geiranger-Fjord.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_nl_i.jpg\" alt=\"Autos\" title=\"Autos\" \/><br \/>\n<em>Holl\u00e4nder, die sind \u00fcberall, aber auch ein Italiener aus Turin schaffte es nach Norwegen.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_beginn_wanderung.jpg\" alt=\"Wanderung\" title=\"Wanderung\" \/><br \/>\n<em>An dieser Stelle beginnt unsere Wanderung. Zu unseren F\u00fc\u00dfen das \u00d6rtchen und unser Schiff.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_hoch.jpg\" alt=\"Wanderung\" title=\"Wanderung\" \t\/><br \/>\n<em>Hoch hinaus. So weit sind wir schon gewandert.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_hoch_berg.jpg\" alt=\"Wanderung\" title=\"Wanderung\" \/><br \/>\n<em>Und noch weiter geht es aufw\u00e4rts.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_wasserfall_von_unten.jpg\" alt=\"Wasserfall\" title=\"Wasserfall\" \/><br \/>\n<em>Das ist unser Ziel: ein Wasserfall.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_wanderer.jpg\" alt=\"Wanderer\" title=\"Wanderer\" \/><br \/>\n<em>Diese beiden Norweger haben die passende Bekleidung f\u00fcr diesen hei\u00dfen Tag.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_rast.jpg\" alt=\"Rast\" title=\"Rast\" \/><br \/>\n<em>Am Ziel: erst einmal ausruhen. Im Hintergrund schneebedeckte Berge.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_schwitzen.jpg\" alt=\"Schwitzen\" title=\"Schwitzen\" \/><br \/>\n<em>Was hab ich geschwitzt.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_wasserfall.jpg\" alt=\"Wasserfall\" title=\"Wasserfall\" \/><br \/>\n<em>Unser Ziel ist erreicht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_ziegen.jpg\" alt=\"Ziegen\" title=\"Ziegen\" \/><br \/>\n<em>Norwegische Bergziegen.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_lamas.jpg\" alt=\"Lamas\" title=\"Lamas\" \/><br \/>\n<em>Der Mann in rot ist Reisef\u00fchrer Norbert. Und ja, die Lamas machen tats\u00e4chlich das, was man denkt.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_arielle_von_oben.jpg\" alt=\"Arielle von oben\" title=\"Arielle von oben\" \/><br \/>\n<em>Unser Schiff aus der Vogelperspektive.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_serpentinen.jpg\" alt=\"Serpentinen\" title=\"Serpentinen\" \/><br \/>\n<em>Der Geiranger-Fjord. Am rechten Rand kann man die Serpentinen erkennen, die den Berg erklimmen.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/norwegische_hochzeitstracht_dalsnibba.jpg\" alt=\"Hochzeitstracht\" title=\"Hochzeitstracht\" \/><br \/>\n<em>Norwegische Hochzeitstracht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/dalsnibba.jpg\" alt=\"Dalsnibba\" title=\"Dalsnibba\" \/><br \/>\n<em>Bild auf dem Dalsnibba.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_prinz.jpg\" alt=\"Prinz\" title=\"Prinz\" \/><br \/>\n<em>Der Prinzenwasserfall. Also f\u00fcr mich sieht das eher wie eine Schnapsflasche aus.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_schwestern.jpg\" alt=\"7 Schwestern\" title=\"7 Schwestern\" \/><br \/>\n<em>Die sieben Schwestern sind gegen\u00fcber des Prinzen, aber momentan etwas wasserarm.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_ausfahrt.jpg\" alt=\"Ausfahrt\" title=\"Ausfahrt\" \/><br \/>\n<em>Ausfahrt aus dem Geiranger-Fjord.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_ausfahrt1.jpg\" alt=\"Ausfahrt\" title=\"Ausfahrt\" \/><br \/>\n<em>Weitere Bilder der malerischen Fjordlandschaft im Abendlicht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_wasserfall.jpg\" alt=\"Ausfahrt\" title=\"Ausfahrt\" \/><br \/>\n<em>Weitere Bilder der malerischen Fjordlandschaft im Abendlicht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_ausfahrt2.jpg\" alt=\"Ausfahrt\" title=\"Ausfahrt\" \/><br \/>\n<em>Weitere Bilder der malerischen Fjordlandschaft im Abendlicht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_ausfahrt3.jpg\" alt=\"Ausfahrt\" title=\"Ausfahrt\" \/><br \/>\n<em>Weitere Bilder der malerischen Fjordlandschaft im Abendlicht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_ausfahrt5.jpg\" alt=\"Ausfahrt\" title=\"Ausfahrt\" \/><br \/>\n<em>Weitere Bilder der malerischen Fjordlandschaft im Abendlicht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/geiranger_fjord_ausfahrt6.jpg\" alt=\"Ausfahrt\" title=\"Ausfahrt\" \/><br \/>\n<em>Weitere Bilder der malerischen Fjordlandschaft im Abendlicht.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/arielle_besatzung.jpg\" alt=\"Besatzung\" title=\"Besatzung\" \/><br \/>\n<em>Drei Mitglieder des Reiseveranstalters vor dem Avalon- Restaurant.<\/em><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/arielle_essen.jpg\" alt=\"Diner\" title=\"Diner\" \/><br \/>\n<em>Feisters Abend-Diner mit allem Schnickschnack. Obwohl niemand Hunger gehabt haben kann, war das Buffet nach 40 Minuten leer.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sonnabend, 05.08.2006 &#8211; Geiranger Heute wird drau\u00dfen und zeitig gefr\u00fchst\u00fcckt. Nicht, weil das Wetter so toll ist, noch sind 13 Grad, sondern, weil wir geruhsam durch einen typischen norwegischen Fjord gleiten. F\u00fcr diesen mu\u00df sich Slartibartfa\u00df besonders M\u00fche gegeben haben. Unser, doch eher \u00fcppig gro\u00dfes Schiff wirkt zwischen den kilometerhohen Felssteilen wie ein Spielzeug. 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