{"id":841,"date":"2008-02-09T00:01:39","date_gmt":"2008-02-09T00:01:39","guid":{"rendered":"http:\/\/hodruz.de\/wordpress\/?p=841"},"modified":"2022-06-04T16:54:02","modified_gmt":"2022-06-04T16:54:02","slug":"title_3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/hodruz.de\/blogruz\/title_3","title":{"rendered":"Rundreise durch (fast) alle Bundesl\u00e4nder"},"content":{"rendered":"<p>Eine ganze Woche war ich unterwegs. Es gelang mir, das Angenehme mit dem N\u00fctzlichen und Gesch\u00e4ftliches und Privates harmonisch miteinander zu verweben. Vorgezogenes Fazit: Alles klappte, alles gelang. Es war eine sch\u00f6ne Tour, aber maximal viermal im Jahr sollte man so etwas machen, mehr mu\u00df nicht sein.<br \/>\nDoch hier zu den Details:<br \/>\n<strong>Freitag, 01.02.2008<\/strong><br \/>\n<strong>Fahrt von Nieder-Olm nach Bochum-Zentrum [0, 275 km]<\/strong><br \/>\nDort stellte ich das Auto im Bahnhofsparkhaus ab, nahm einen Drucker und ein Kabel mit und lief ins nahegelegene Institut. Im Treppenhaus des Parkhauses rutschte ich aus und setzte mich in die Pf\u00fctze auf einer Treppe. Gott sei Dank ging dieser Sturz glimpflicher ab als im <a href=\"http:\/\/hodruz.de\/blogruz\/index.php?title=keine_kneipenschlagerei_sondern&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1\">Dezember<\/a> und Auge und Drucker blieben unverletzt. Nur eine kleine Beule am rechten Hinterkopf erinnerte mich noch zwei Tage an diesen Vorfall.<br \/>\nIch erledigte meine Arbeiten (Netz und WLAN auf neuen Standard umsetzen, 12 Notebooks aktualisieren, Druckerkonfiguration und manch anderes) erstaunlich schnell, auch Dank der Hilfe des netten Kollegen vor Ort und war schon gegen 13:00 Uhr fertig mit der Arbeit. Nach einem Kaffee im empfehlenswerten <a href=\"http:\/\/www.bartime.de\/location.bedouin-lounge.15.896.html\">Caf\u00e8<\/a> entschlo\u00df ich mich spontan, ins sch\u00f6ne Xanten zu fahren. Warum? Nun, ich war noch nie da und wollte schon immer mal an den Niederrhein in die Stadt des Drachent\u00f6ters Siegfrieds.<br \/>\nGesagt &#8211; getan.<br \/>\n<strong>Fahrt von Bochum-Zentrum nach Xanten-Zentrum [85, 360 km]<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/xanten.jpg\" alt=\"Xanten\" title=\"Xanten\" \/><br \/>\nGegen 14:30 Uhr traf ich in Xanten ein. Es war kalt, es war windig, aber es war sch\u00f6n, durch die kleine herausgeputzte Stadt zu wandern. Ich bestaunte die mittelalterlichen und fr\u00fchzeitlichen Spuren, denen man in Xanten auf Schritt und Tritt begegnet. Schlu\u00dfendlich kaufte ich noch einen sch\u00f6nen Blumenstrau\u00df, denn ich wollte bei einem befreundeten Ehepaar in Ostfriesland \u00fcbernachten und dort bei der Hausfrau angenehm auffallen.<br \/>\n<strong>Fahrt von Xanten-Zentrum nach Spetzerfehn [250, 610 km]<\/strong><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/ostfriesland_haus.jpg\" alt=\"Haus\" title=\"Haus\" \/><br \/>\nNach einem Tankstop erreichte ich gegen 18:30 Uhr mitten in den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Moorkolonisierung\">Fehn<\/a> das gastliche Haus meiner Freunde. Dort gab es <a href=\"http:\/\/www.ostfriesenbraeu.de\">ostfriesisches Bier<\/a> und sehr reichlich fangfrischen Nordseefisch nebst selbstgebackenem Brot; k\u00f6stlich. Bis gegen 2:30 Uhr schw\u00e4tzen wir fr\u00f6hlich, dann hatte auch der orkanartige Sturm nachgelassen und ich legte mich zur Ruhe ins G\u00e4stezimmer. Ruhe ist in dieser Gegend w\u00f6rtlich zu nehmen, ich h\u00f6rte bei ge\u00f6ffnetem Fenster bei h\u00f6chster Konzentration nur einige \u00c4ste rascheln.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/ostfriesland.jpg\" alt=\"Fehn\" title=\"Fehn\" \/><br \/>\n<strong>Samstag, 02.02.2008<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen spazierte ich kurz durch die Siedlung, kaufte Fehlendes im Nachbarort und verabschiedete mich am gegen Mittag, um zum 70. Geburtstag eines Onkels zu fahren.<br \/>\n<strong>Fahrt von Spetzerfehn nach Wischhafen [190, 800 km]<\/strong><br \/>\nEiner spontanen Eingebung folgend, bog ich kurz vor Hamburg nach Norden ab und fuhr nach Wischhafen. So \u00fcbel war das Wetter nicht, da\u00df ich nicht mit der Elbf\u00e4hre nach Gl\u00fcckstadt fahren wollte. Das Wetter bem\u00fchte sich aber redlich, schlecht zu sein. Teilweise fuhr ich bei minus einem Grad durch geschlossene Schneedecke bei heftigen Schneesturmb\u00f6en. Aber diese Unwetter wechselten w\u00e4hrend der Fahrt h\u00e4ufig mit blauem Himmel, interessant. Die F\u00e4hre (9,80 EUR) nutzte ich das letzte Mal im August 1991, also doch schon vor sehr geraumer Zeit. Ach halt, 1995 fuhr ich nochmals damit.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/wischhafen.jpg\" alt=\"Wetter\" title=\"Wetter\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/faehre.jpg\" alt=\"F\u00e4hre\" title=\"F\u00e4hre\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/elbe_leerer_tanker.jpg\" alt=\"Elbe\" title=\"Elbe\" \/><br \/>\n<strong>Fahrt von Gl\u00fcckstadt nach Kl\u00fctz [190, 990 km]<\/strong><br \/>\n17:30 Uhr traf ich nach Fahrt durch ein verschneites Schleswig-Holstein und ein winterlich ruhiges Hamburg und eine fast leere Ostseeautobahn in Kl\u00fctz ein, einem verschlafenen Ort, welcher am 01. April dieses Jahres auf sein siebzigj\u00e4hriges Stadtrecht verweisen kann. Wenn man zur\u00fcckrechnet, kann man sich denken, wem dieses Stadtrecht zu verdanken ist. Dar\u00fcber redet man heute aber nicht mehr. Egal, noch \u00e4lter als das Stadtrecht von Kl\u00fctz wurde an diesem Tag mein Onkel. Er freute sich sehr \u00fcber meinen \u00dcberraschungsbesuch. Den ganzen Tag \u00fcber hatten sich zahlreiche G\u00e4ste zur Gratulation eingefunden und am Abend sa\u00df die Familie mit engen Freunden zusammen. Mich freute, da\u00df die Verwandten so zahlreich erschienen waren, sehen wir uns doch eher selten und dann auch zu eher unerfreulichen Anl\u00e4ssen.<br \/>\n<strong>Sonntag, 03.02.2008<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen lockte mich die glei\u00dfende Sonne zu einem Spaziergang an die Steilk\u00fcste der nahegelegenen (4 Kilometer) Ostsee. Dieser gestaltete sich ausgiebig, ich war mehr als zwei Stunden unterwegs. Dabei gelangen mir einige nette Fotos, die ich dem Leser nicht vorenthalten will.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/steilkueste01.jpg\" alt=\"Steilk\u00fcste\" title=\"Redewisch\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/steilkueste02.jpg\" alt=\"Steilk\u00fcste\" title=\"Redewisch\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/steilkueste03.jpg\" alt=\"Steilk\u00fcste\" title=\"Redewisch\" \/><br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/steilkueste04.jpg\" alt=\"Steilk\u00fcste\" title=\"Redewisch\" \/><br \/>\nAm Nachmittag wanderte ich mit meinen Verwandten lange Zeit bei herrlichem Wetter durch den Ort. Am Abend lud ich sie ins <a href=\"http:\/\/www.seeschloesschen.m-vp.de\">Restaurant<\/a> zum Essen ein. Da mein Cousin (und ihr Sohn) dort der Chef ist, verlebten wir auch da einen netten Abend.<br \/>\n<strong>04.02.2008<\/strong><br \/>\nAm n\u00e4chsten Morgen, mittlerweile war es Montag, startete ich in Begleitung eines Onkels nach Kiel. Zuerst aber bewunderten wir noch die Baufortschritte am <a href=\"http:\/\/www.marina-boltenhagen.de\">Yachthafen<\/a> in Tarnewitz. Ferner mu\u00dfte ich den Wagen auch zum zweiten Mal auf dieser Tour betanken.<br \/>\n<strong>Fahrt von Kl\u00fctz nach Kl\u00fctz \u00fcber Kiel [250, 1240 km]<\/strong><br \/>\n120 Kilometer ist Kiel entfernt. Nur noch anderthalb Stunden braucht man f\u00fcr diese Strecke, seit man sich flott \u00fcber die A20 statt schleichend \u00fcber Schlutup bewegen kann. In Kiel gab es einige Arbeit, die aber in zwei Stunden erledigt war. Mein Onkel und ich fuhren noch an den Kaiser-Wil^wNord-Ostsee-Kanal, wo einige dicke P\u00f6tte auf die Durchfahrt warteten. In der Kieler Innenstadt hatten wir schon einen Protestzug gegen den Bau eines Kohlekraftwerks in der F\u00f6rde mitbekommen. Einer der Aktivisten stand mit uns am Kanaleingang und erkl\u00e4rte uns ungefragt sehr ausf\u00fchrlich, wie sich die globale Erw\u00e4rmung bemerkbar mache. Nun war er sowohl mit meinem Onkel als auch bei mir an der denkbar falschesten Adresse gelandet, merkte dies aber nicht. Ein surreales Erlebnis.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/laboe.jpg\" alt=\"Blick aus Kiel \u00fcber die F\u00f6rde nach Laboe\" title=\"Kanal\" \/><br \/>\nAuf der R\u00fcckfahrt hielten wir in der N\u00e4he von Eutin auf einem Bauernhof, auf dem wir 15 Kilo \u00c4pfel (Onkel) und eine Kiste 100% Kirschsaft (ich) erwarben. Auf meinen Wunsch hin fuhren wir unter der Trave durch den verlustgeplagten <a href=\"http:\/\/www.herrentunnel.de\">Mauttunnel<\/a> (1,20 EUR) und waren gegen 16:30 Uhr wieder zu Hause. Mit famili\u00e4ren Gespr\u00e4chen endete dieser sch\u00f6ne Tag.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/herrentunnel.jpg\" alt=\"Mauttunnel\" title=\"Mauttunnel\" \/><br \/>\n04.02.2008<br \/>\n<strong>Fahrt von Kl\u00fctz nach Berlin \u00fcber Rostock [310, 1550 km]<\/strong><br \/>\nAm Dienstag Morgen fuhr ich nun nach Berlin. Statt der Navigationssystemtante zu folgen, nutzte ich die A20, denn mit 200 km\/h \u00fcber eine fast leere Autobahn zu d\u00fcsen geht schneller als durch malerische Alleen sich 60 Kilometer nach Schwerin zu qu\u00e4len. Wenn ich schon an Rostock vorbeifahre, so dachte ich mir, dann kann ich auch in Warnem\u00fcnde durch den neuen <a href=\"http:\/\/www.warnowquerung.de\">Mauttunnel<\/a> fahren. Und das machte ich dann auch. (2 EUR)<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/warnowtunnel.jpg\" alt=\"Mauttunnel\" title=\"Mauttunnel\" \/><br \/>\nDann ging es schnurstracks nach Berlin, wo ich gegen Mittag ankam.<br \/>\nMein Kunde residiert in der ehemaligen <a href=\"http:\/\/www.ipw-berlin.de\">Akademie der Wissenschaften der DDR<\/a>. Dort hatte zu DDR-Zeiten selbst der Nachtw\u00e4chter mindestens ein Diplom. Im Volksmund wurde der Komplex auch liebevoll (und sicher nicht unzutreffend) als Faultierfarm bezeichnet. Nun, mein Kunde hat ein Wirtschaftspr\u00fcfer- und Steuerberaterb\u00fcro, beides Dienste, die zu Zeiten Ulbrichts und Honeckers sicher nicht gefragt waren, besser nicht einmal existierten.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.hodruz.de\/blogruz\/media\/takraf.jpg\" alt=\"Fahrstuhl\" title=\"Fahrstuhl\" \/><br \/>\nMein bestelltes Material war beinahe vollst\u00e4ndig eingetroffen, nur die Software fehlte. Einmal verdankte ich das dem Karneval, denn die Mainzer hatten es, trotz meiner Bitte nicht geschickt und zum anderen hatte der eBay-Mensch mit den Adressen geschlampt. Ich fing mit der umfangreichen Arbeit an und hatte viele Probleme zu l\u00f6sen. Am Dienstag organisierte ich telefonisch eine Software \u00fcber ein DATEV-Partnerunternehmen. Diese DVD brachte mir am Mittwoch <a href=\"http:\/\/www.www.andispricht.de\">Herr A. Kr\u00f6sing<\/a>, mit dem <a href=\"http:\/\/www.elbloggo.de\">Sebastian S.<\/a> und ich ja schon vor 14 Tagen zur Blue Man Group waren. Zum Dank lud ich ihn zum <a href=\"http:\/\/www.steakhouse-torero.de\">Mittagessen<\/a> ein. In Gedanken an unseren Besuch des <a href=\"http:\/\/www.aufsturz.de\">Aufsturz<\/a> vor einigen Tagen beehrten wir diesen angenehmen Laden auch wieder am Abend. Diesmal nutze ich aber ausnahmsweise die BVG f\u00fcr den Heimweg. Dummerweise bin ich nicht so der Held beim Lesen der Fahrpl\u00e4ne und fuhr so an meinem Umsteigebahnhof vorbei und dann in die falsche Richtung (F\u00fcr Experten: die S9 h\u00e4lt nicht am Ostkreuz, sondern passiert es nur s\u00fcdlich). Egal, so nutzte ich, wie schon beim Weg in Berlins Mitte, wieder ein Taxi.<br \/>\nAm Donnerstag wurde ich endlich mit der umfangreichen Arbeit fertig. Das h\u00e4tte ich nie geschafft, wenn ich am Dienstag nicht eine Nachtschicht eingelegt h\u00e4tte. Zwar beinhaltete (ich hasse dieses Wort) das auch Tanken und Materialkauf, aber dennoch hatte ich bis Mitternacht stramm zu tun. Bl\u00f6derweise war ich dann im Park eingeschlossen und mu\u00dfte den Wachschutz bitten, mich herauszulassen.<br \/>\nInsgesamt gestalteten sich die Arbeiten (Modernisierung der Kanzlei mit Datenumstellung) als schwierig. Der Teufel lag, wie immer, im Detail. So versagten optische Laufwerke ihren Dienst wegen falscher Kabel, mu\u00dften Treiber f\u00fcr die neuen Maschinen aus dem Netz geladen werden (nat\u00fcrlich die Netzwerktreiber, ohne die ich nicht ins Netz komme, die vorhandenen Maschinen hatten alle nur NT4.0 und damit kein USB und nur Diskette, die die neuen Maschinen nicht mehr hatten, tolle Wurst) oder manche Informationen lagen nur auf Disketten vor (neue Rechner ohne Floppy), hatten Hotlines tolle Reaktionszeiten von nicht einmal 6 Stunden usw. usf.. Als lustiger Stellvertreter f\u00fcr alle Mi\u00dfgeschicke und Ungereimtheiten mag folgende Geschichte dienen:<br \/>\nEin Multifunktionsger\u00e4t sollte per USB an einen Einzelplatzrechner angeschlossen werden. Ich gehe also auf deren Internetseite, w\u00fchle mich durch die kaputtdesignte Seite und finde nach langer Suche tats\u00e4chlich WiXP-Treiber f\u00fcr den Scanner und den Drucker. Nur kann ich die irgendwie nicht installieren. Nach intensiverer Beschau stelle ich fest, da\u00df die heruntergeladenen Archive alles andere enthalten als Treiberdateien. Also irgendwie schon passende Dateien, aber nichts mit OEMSETUP.INF oder so, also kein Wunder, da\u00df ich nichts installiert bekomme.<br \/>\nGewitzt durch leidvolle Erfahrungen auf diversen Treiberseiten w\u00fchle ich mich durch internationale Seiten des Herstellers. Ich nehme den Treiber der <a href=\"http:\/\/www.sharp.co.jp\">Heimatseite<\/a>, doch auch dieser ist genauso voller Datenm\u00fcll wie der deutsche und britische und amerikanische Treiber. Man kann erahnen, wieviel kostbare Zeit ich schon verplempert hatte, als ich die &#8222;Hotline&#8220; von Sharp anrufe. Und tats\u00e4chlich kann mir der Mann helfen. Das Problem ist seit einiger Zeit bekannt, aber die Treiber auf der <strong>australischen<\/strong> Pr\u00e4senz w\u00e4ren korrekt. Und so war es auch. Also mal eben die Treiber aus Australien gezogen und schon scannte der Scanner und druckte der Drucker klaglos. Als auch beinahe alles weitere lief, die Daten gesichert, konvertiert und einsatzbereit waren und mehrere Kilo EDV-Schrott entsorgt waren, konnte ich die R\u00fcckreise antreten.<br \/>\n08.02.2008<br \/>\n<strong>Fahrt von Berlin nach Altenburg [260, 1810 km]<\/strong><br \/>\nIn Rekordzeit fuhr ich zu meiner Mutter. Ein Durchschnittstempo von 128 km\/h lie\u00df mich schon gegen 19:00 Uhr in Altenburg sein. Abendbrot, Auswertung, Gespr\u00e4che, der Callas lauschen, zack &#8211; war es Mitternacht und Schlafenszeit.<br \/>\n09.02.2008<br \/>\n<strong>Fahrt von Altenburg nach Haus [410, 2220 km]<\/strong><br \/>\nSo schnell wie sonst selten bew\u00e4ltigte ich die Strecke. Und das kann ich sogar beweisen! In ein paar Tagen wird mir n\u00e4mlich der th\u00fcringische Ministerpr\u00e4sident ein dokumentarisches Photo dieser Fahrt zusenden. (130 bei erlaubten 100 km\/h in H\u00f6he Eisenach). Ich brauchte trotz Tankens keine drei Stunden bis Mainz, das ist eher selten, ist die Strecke doch meist mit endlosen Lasterkolonnen zugestellt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine ganze Woche war ich unterwegs. Es gelang mir, das Angenehme mit dem N\u00fctzlichen und Gesch\u00e4ftliches und Privates harmonisch miteinander zu verweben. Vorgezogenes Fazit: Alles klappte, alles gelang. Es war eine sch\u00f6ne Tour, aber maximal viermal im Jahr sollte man so etwas machen, mehr mu\u00df nicht sein. 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