Was ist seit heute offiziell? Nun, da mir heute die letzte fehlende Klausurnote bekanntgegeben worden ist (2,3 in betrieblicher Steuerlehre), kann ich mich nun offiziell ausschließlich dem Hauptstudium widmen.
Ich bitte um reichliche Glückwünsche in die Kommentare 🙂
Der am weitesten „gereiste“ Mensch ist der russische Kosmonaut Krikaljow, der 784 Tage an Bord der Raumstation Mir verbrachte. Er „reiste“ im Vergleich zu seinen erdgebundenen Mitmenschen etwa eine Fünfzigstelsekunde in die Zukunft, weil die hohe Geschwindigkeit der Raumstation für eine spezialrelativistische Zeitdilatation sorgt, die wesentlich größer ist als die gravitative Zeitdilatation.
Das und mehr kann man in der Wikipedia nachlesen.
…mir blühen würde, als ich kürzlich von neuem Terrain phantasierte.
Ich wollte also treu und brav durch Besuch eines freiwilligen Aufbaukurses 4 Punkte auf meinem Flensburger Konto tilgen.
Nun war ich der blauäugigen Meinung, daß man zu einer dazu berechtigten Fahrschule geht, sich anmeldet, die zu hohe Gebühr bezahlt und dann die Sache läuft.
Wie man gleich sehen wird, irrte ich mich fast völlig. Nur die zu hohe Gebühr erwies sich als solche.
Ich berichte chronologisch:
Heute morgen fahndete ich im Internet nach einer Fahrschule in Mainz, die auch freiwillige Aufbauseminare anbietet. Die einzige, die dazu etwas auf ihrer Internetseite stehen hatte, war die Fahrschule A1 (Namen gekürzt oder verändert). Die öffneten allerdings erst 10:00 Uhr, so daß mein morgendlicher Elan schon einmal gebremst war.
Kurz nach 10:00 Uhr erreichte ich eine junge Dame in dieser Fahrschule, die mir freudig mitteilte, daß diese Maßnahme momentan von Fahrschule A2 durchgeführt werde. Freundlicherweise gab sie mir die Nummer.
Fahrschule A2 verfügte auch über eine freundliche junge Dame. Diese teilte mir bedauernd mit, daß sie zwar turnusmäßig 1. nach A1 dran gewesen wären, 2. aber der Kurs bereits gelaufen wäre und nun eine andere Fahrschule dran sei. Aha, offensichtlich geht dieser Kurs also reihum.
Welche Fahrschule das sei, wußte die Dame nicht, aber sie gab mir die Nummer von Frau Weißlinger vom Ordnungsamt Mainz. Dort meldete sich keiner.
Hmm. Also rief ich die Zentrale des Ordnungsamtes an und ließ mich verbinden. Nun meldete sich eine nette junge Dame, die zu berichten wußte, daß Frau Weißlinger heute nicht da wäre. Auf mein Anliegen hin gab sie aber kompetent Auskunft.
Sie teilte mir die Nummer des mir bis dato völlig unbekannten Fahrlehrerverbandes in Koblenz mit. Dieser Verband teilt nämlich im Bundesland nach obskuren Schlüsseln die Tortenstüc^Delinquenten an die jeweiligen Fahrschulen auf. Und in Mainz war nun turnusmäßig die Fahrschule B dran, wie mir die junge Dame namens Frau Äser in Koblenz versicherte. Ach nein, Irrtum, es war die Fahrschule S. Hier weiche ich mal von meiner Neutralität ab, denn der Name der Fahrschule ist einfach zu gut, um ihn der Leserschaft zu verheimlichen.
Herr D. (der erste Mann des Tages) vereinbarte am Abend ein Treffen im Mainzer Stadtteil Drais, denn tatsächlich hatte diese Fahrschule den Joker des Kurses in der Hand. Und Start sollte schon am Freitag sein. Allerdings wäre die Teilnehmerhöchstzahl schon erreicht, allerdings seien noch mehrere Säumige und wenn ich die Kursgebühr (390 EUR übrigens) in bar mitbränge, dann könnte man ….
Also war ich 18:00 Uhr in der Draiser Fahrschule, staunte, wie in solch einen winzigen Raum mehr als 10 Leute passen sollten und teilte der anwesenden jungen (und diesmal sichtbar hübschen) Dame mein Anliegen vor. Ich mußte noch ein paar Minuten warten und hatte die nette Gelegenheit, einem Dutzend siebzehnjähriger junger Damen beim Fragebogenausfüllen zuzuschauen. Schließlich tauchte der Herr D. auf und wir hatten einen netten Plausch.
Erkenntnis des Tages: So naiv wie ich kann man gar nicht sein.
Aaaalso: das ist alles total streng geregelt und reglementiert. Der Verband vergibt Konzessionen an ausgesuchte Fahrschulen. Diese bieten dann, je nach Bedarf (alle 8-12 Wochen), den das Ordnungsamt mitteilt, nach Erlaubnis durch den Verband, Schulungen für mindestens 6 höchstens jedoch 12 Personen an.
So ein Kurs dauert 4 Sitzungen und beinhaltet auch eine begleitete Fahrt. Kosten hatte ich ja oben schon genannt.
Es besteht Anwesenheitspflicht. Ein Fehlen oder Verschieben führt zum sofortigen Ausschluß und Vorleistungen werden nicht anerkannt. Die Zeiten sind vorgegeben und nicht verhandelbar.
Nun gab es schon 12 Anmeldungen. Allerdings keine Freiwilligen wie mich mit luschigen 6 Pünktchen. Und alle Unklarheiten mit den Säumigen waren auch beseitigt, so daß ich umsonst das viele Geld abgehoben hatte, denn der Kurs war voll.
Wann der nächste Kurs startet? Nun, das weiß Alla^wder liebe G^w^wFahrlehrerverband in Koblenz. Und genau den (und sein hessisches Pendant) werde ich nun morgen vormittag anrufen und fragen, wer wann wieder die Lizenz zum Geldverdienen erteilt bekommt, denn nichts anderes ist das.
Ferner meinte der Fahrlehrer, der ja mit Leuten meines Schlages öfters zu tun hat, daß ich mir die Idee besser aus dem Kopf schlagen solle. Lieber das Geld sparen und die folgenden zwei Jahre zähneknirschend überbrav fahren, wobei daß immer schwieriger werde, zumal auch die Straßenverkehrsgesetze für Menschen wie Handelsreisende und Berufskraftfahrer sich mittlerweile zu Existenzbedrohungen auswüchsen.
Wie dem auch sei, ich werde morgen mal nach einem Freiwilligenkurs suchen. (Miß-)erfolgsmeldungen dann an dieser Stelle.
…englisch rabbit proof fence. Und ebendieser Titel wurde für den herrlichen Film gewählt, den ich kürzlich sah und für den ich an dieser Stelle einen Schautip geben möchte.
Auf den Zaun, der Anfang des 20. Jahrhunderts über mehrere Tausend Kilometer durchs westliche Austalien gezogen wurde, um der Kaninchenplage Herr zu werden, richtet sich die Hoffnung der drei jungen Heldinnen des Films, ist er doch ihr Wegbegleiter und ihr Kompaß auf dem langen Weg nach Hause. Auf deutsch heißt der Film deswegen auch Long Way Home (sic!).
Doch mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, sondern nur sagen, daß ein Film mit Aborigines, unendlich weiter australischer Landschaft, Moral, schönen Menschen und schöner Musik (Peter Gabriel) gar nicht scheitern kann.
Diesmal wirklich ein aufrichtiger Dannk ohne jede Ironie. Ich mag den DLF. Er bietet mir während der Autofahrten, von denen ich ja nicht wenige unternehme, meist ein abwechslungsreiches und interessantes Programm. Dummerweise ist ausgerechnet an meinem Wohnort ein Funkloch, so daß ich bei interessanten Beitragen während der Heimfahrt immer auf die Mittel- oder Langwelle ausweichen muß.
Kürzlich faszinierte mich wieder so ein Beitrag des DLF, der mich wieder ein Stück schlauer machte und auf den ich ohne seine Hilfe sicher nie gestoßen wäre.
Es ging um die Rückstufung der Kartoffel vom Grundnahrungsmittel zum Gemüse. Denn sie ist kein Grundnahrungsmittel mehr wie noch vor wenigen Jahren, sondern mittlerweile von den Verzehrmengen her in den Bereichen angelangt, in denen man Artischocken, Gurken und Karotten ansiedelt, eben im Gemüsebereich.
Tiefergehende Informationen findet man hier.
…, konnten doch in den letzten fünf Jahren über 4.000 Euro von mir nicht eingenommen werden, da ich nämlich vor fünf Jahren mit dem Rauchen aufhörte und seitdem nicht eine Zigarette mehr rauchte.
Bild zum vergrößern anklicken:

Beim Studieren der Tabelle fällt auf, daß Rauchen mittlerweile schweineteuer geworden ist. Und daß in diesen fünf Jahren die Tabaksteuer dreimal erhöht wurde. Die Umsatzsteuer dafür nur einmal, dafür aber kräftiger.
Angesichts des Zahlenwerkes bin ich im Nachhinein froh, es bisher mit dem Nichtrauchen gepackt zu haben. Vermissen werde ich es dennoch immer.
Und ich wundere mich immer wieder, wie einfach das alles war. Nochmal zur Erinnerung: Am 04.03.2003 feierte ich bei meinem Hausarzt seinen 60. Geburtstag. Woraus man schließen kann, daß er heute theoretisch Rentner werden könnte, was er wohl aber noch nicht will. Aber das wollte ich nicht erzählen, sondern darüber berichten, daß es feine Häppchen zum Essen gab. Zurückhaltend wie man mich kennt, wühlte ich mich durch das Buffetangebot und stopfte die Leckereien in mich hinein. Dabei übersah ich vor Gier einen Zahnstocher, der Käse, Weintrauben und Gehacktes miteinander verband und verletzte mir mit diesem übel den Gaumen. Die Schmerzen ließen schnell nach, aber es war eine Wunde entstanden, die auf Tabakinhalation überhaupt nicht gut zu sprechen war. Mit jeder Zigarette wurde die Schwellung dicker und schmerzhafter, das war so beeindruckend, daß ich aus dem Staunen gar nicht mehr herauskam. Also ließ ich gegen 21:30 Uhr das Rauchen vor Schmerzen und vor Angst, daß mir das Gesicht explodiert, bleiben. Der Zahnarzt konnte am nächsten Tag außer Wundversorgung auch nur den klugen Ratschlag geben „um Gottes Willen nicht zu rauchen“. Daran hielt ich mich wacker. Am 07.03.2003 ging es mir schon etwas besser und langsam wuchs die Lust auf eine gute Zigarette. Doch an diesem Tag verkündete der damalige Finanzminister Hans Eichel (SPD), daß mal wieder die Tabaksteuer zu erhöhen sei. Ansonsten kein cholerischer Mensch überkam mich eine solche Wut, auch ob der blöden Masche mit der Terrorismusbekämpfung, daß ich mich spontan entschloß, das Rauchen sein zu lassen. Ich hatte ja ein paar Tage auch prima ohne Zigaretten gelebt. Also rauchte ich einfach nicht mehr. Keine Entzugserscheinungen, nicht die geringsten halfen mir sicher auch dabei. Das mag daran gelegen haben, daß ich vor ein paar Jahren auf die Mädchenzigaretten R1 minima umgestiegen war, die einen sehr geringen Nikotinanteil haben. Vielleicht aber auch an meiner positiven Lebenseinstellung, am Wetter, an der Zeit, der Arbeit, was weiß ich denn. Ich weiß nur, daß es sich insgesamt als Nichtraucher besser lebt. Man spart Geld, die Wohnung und die Klamotten stinken nicht mehr, man ist fitter, schmeckt besser, die Zähne vergilben nicht, der Atem ist besser und man ist kein Opfer der immer stärker und agressiver werdenden Antitabaklobby mit all ihren unsäglichen Diffamierungsgesetzen.
Auf die Negativseite stelle ich mal das Lebensgefühl, die Coolness, das nicht offen gegen die Nichtraucherlobbyseinkönnen, die nicht unbeträchtliche Gewichtszunahme (weil es eben besser schmeckt) und das Gehören zu den Nichtrauchern aus der Sicht der Raucher.
… daß es sich beim folgenden Titelbild um eines der Zeitung Titanic handelt.

Aber heute am Kiosk sah ich, daß der Spiegel dieses doofe Bild tatsächlich abgedruckt hat.
Fassen wir zusammen.
Karl Marx, ein Trierer Waffenstudent aus jüdischem Haus, schreibt von England aus weltverändernde Buch „Das Kapital“. Nach Karl Marx ist eine ganze „Religion“ benannt worden und im Namen des Marxismus wurde im 20. Jahrhundert manches zum Guten und sehr viel zum Argen für die Menschheit geändert. Seine Jünger sind immer noch da, wurden aber manchmal von der Realität eingeholt bzw. mußten aus Altersgründen abdanken.
Ein Jünger Marx‘ war Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin. Seine Verehrung überstieg noch die von Karl Marx. Noch heute kann man in Moskau seinen einbalsamierten Leichnam bewundern, ein Privileg, daß vor ihm nur große Pharaonen in Anspruch nahmen. Lenin krempelte das postfeudale, hinterwäldlerische Rußland in ein marxistisch-leninistisches Land um und legte für seinen Nachfolger Stalin, der ein noch größerer Massenmörder als Hitler war, die Marschrichtung fest.
Marx‘ und Lenins Werke stehen in jeder philologischen Fakultät und kein ernsthaft Soziologie, Politik oder Geschichte Studierender kommt an diesen beiden weltverändernden Persönlichkeiten vorbei.
Und hinter diese beiden „großen“ Männer stellt der Spiegel also nun Oskar Lafontaine und Kurt Beck?
Den intriganten Landsmann von Erich Honecker, der 1989 noch vehement gegen eine deutsche Einheit war, der schäbig 1995 seinen SPD-Parteigenossen Scharping aus dem Vorsitz putschte, der machtgeil mit seinem Feind Gerhard Schröder 1998 an die Regierung ging und wenige Monate später als wichtigster Minister das Handtuch warf, der kürzlich seinen jahrelangen Parteifreunden der SPD mit seiner linken Partei, die mittlerweile mit der ehemaligen SED wiedervereint ist in den Rücken fiel und seit Wochen das ganze Land unregierbar macht; diese intrigante, ehrlose, linke Gestalt, diesen Treppenwitz der Geschichte in eine Reihe mit großen Gestalten der Weltgeschichte zu werfen, das ist ein Witz und dazu noch ein schlechter.
Und beim „Spitzenmann“ Kurt Beck spare ich meine Worte gar.
Auch das „Vorwärts… und Vergessen“ des Titels ist unter aller Sau. So wird doch der selbstzufriedenen SPD in der Tat noch ein Hauch des Revolutionären zugestanden, der im Solidaritätslied von Bertold Brecht und Hanns Eisler weht.
Spiegel – das war nix, das üben wir noch einmal. Vergessen, das ist das Einzige, was man von diesem Titel mitnehmen sollte.
Aber bei allem Gemecker hat der Titel auch was Gutes, es ist nämlich einer der wenigen Spiegeltitel ohne Adolf Hitler.
(01) 1968 – Im Vorgänger des WBS70 wird der Kachelofen geheizt, damit Klein-Joachim nicht friert.
(02) 1972 – Auf dem zugefrorenen großen Teich wird Schlittschuh gelaufen.
(03) 1976 – letzter Ferientag der Winterferien
(04) 1980 – Noch gibt es weder Sommerzeit noch Ronald Reagan als Ami-Präsident.
(05) 1984 – noch ein Schulhalbjahr und es geht in die EOS
(06) 1988 – Es ist Montag, ich hocke als UaZ in Bad Salzungen.
(07) 1992 – VW – leb wohl, Marburg, ich komme
(08) 1996 – Dank DAA in Alsfeld
(09) 2000 – nun arbeite ich und habe seit einem halben Jahr eine Wohnung in Nieder-Olm, damals noch ein Dorf
(10) 2004 – mein Existenzgründerseminar ist vorbei – bald startet mein Freiberuflerdasein
(11) 2008 – dieser Bericht wurde eben abgesendet
… da tranken die Menschen Wasser, weil sie Durst hatten. Sie bezogen es aus Quellen, Bächen, Flüssen, Teichen, fingen Regenwasser auf, gruben Brunnen, entsalzten Meerwasser. So lebten die Menschen vom Beginn aller Tage und so leben die meisten Menschen auch immer noch.
Doch Ende des 19. Jahrhunderts, da kam auf einmal in Selters/Lahn ein findiger Unternehmer auf die Idee, das Wasser in Flaschen zu füllen und es für teuer Geld zu verkaufen. Und da die Leute dafür auch Geld übrig hatten, trat das Wasser in Flaschen den Siegeszug durch die zivilisierte Welt an. Da der nun schon ein Jahrhundert andauert, muß sich die Industrie nun etwas Neues einfallen lassen, um ihre in Massen produzierten Wässer an die Kundschaft zu verhökern. Offensichtlich lief die Wellness-Masche nicht so gut, denn heute punktet man mit Wasser für Zielgruppen:
Das sieht dann so aus:

Dazu kann ich nur auf diesen Comic verweisen, der seit April letzten Jahres seiner Veröffentlichung im HodBlog harrt:

Ja, ich gebe es zu, ich habe auch einmal etwas kriminelle Energie aufgewendet.
Und das kam so…
Vor einiger Zeit kaufte ich eine, eher im oberen Preissegment angesiedelte, elektrische Zahnbürste. Dieses Drecksding ging nach knapp nach der Garantie kaputt. Und, im Gegensatz zu sonst, hatte ich den Kaufbeleg auch verspittelt. Egal, ich kaufte also im Spätherbst 2007 im Edeka eine Bürste der 20-Euro-Klasse. Die arbeitete auch 2 Wochen klaglos, stellte danach aber einfach ihren Dienst ein. Natürlich hatte ich den Kaufbeleg weggeworfen. So ärgere ich mich seit mehreren Monaten quasi täglich über meine defekte, elektrische Zahnbürste, die ich immer in Sichtweite am Waschtisch stehen habe.
Vorgestern nun reifte mein teuflischer Plan. Die seit Wochen ausverkauften 19,95-Elektrozahnbürsten waren nämlich wieder im Regal. Also kaufte ich eine Zahnbürste und verwahrte den Kaufbeleg ordentlich. Mein Genie hatte nun ausgeheckt, nach einigen Tagen die defekte Bürste mit dem Kaufbeleg zurückzubringen und mir das Geld zurückgeben zu lassen. Wie teuflisch, wie fies, wie genial!
Zu Hause stellte ich als erstes fest, daß erstere Bürste nicht defekt ist. Das Ladegerät stellte sich als der Übeltäter heraus. Naja, wie auch immer. Nichts außer der Anstandsfrist, konnte die Verwirklichung meines Planes nun stoppen. Ich war sogar zur Fairness bereit und wollte die unbenutzte Zahnbürste zurückgeben, da ja meine „alte“ Bürste wieder klaglos ihren Dienst versieht. Nun ließ ich also die neue Bürste leerlaufen (dauerte fast eine halbe Stunde, bis der Akku leer war). Perfekt!
Vorhin beim Aufräumen traf mich dann die Erkenntnis wie ein Schock – ich hatte heute Morgen während der Vorlesung meine Brieftasche aufgeräumt, überflüssigen Papierkram in den leeren Kaffeebecher gestopft und dann in den Müll geworfen. Nun, einer dieser Zettel war offenkundig nicht überflüssig … 😐