Aug. 212008
 

Samstag, 09.08.2008 – Anreise
Es ist hohe Zeit, von meinem diesjährigen Sommerurlaub zu berichten. Fangen wir also an.
Eigentlich fing der Urlaub schon am Freitag, dem 08.08.2008 an. Am frühen Nachmittag traf meine Cousine Kerstin mit ihren beiden Söhnen Sebastian (10) und Maximilian (5) mit dem ICE am Frankfurter Flughafenfernbahnhof ein, wo ich sie abholte. Meine Mutter war separat mit dem Auto angereist.
Am nächsten Tag ging es am späten Vormittag auf die 475 Kilometer lange Reise. Interessanterweise verschwand sämtliches, umfangreiches Gepäck problemlos im Kofferraum meines Kombis und das, obwohl ich dabei hatte:
– 20 Flaschen rheinhessischen Wein als Gastgeschenk und für den Eigenbedarf
– persönliches Gepäck für einen Herren, zwei Damen und 2 Kinder ausreichend für eine gute Woche
– Kuschelkissen, Badetücher, Handtücher, Geschirrtücher
– eine Klappkiste mit Lebensmitteln und Küchenutensilien und Wegzehrung
– viele Spielsachen, DVDs und mein Klapprechner
Ich mußte nicht einmal das Gepäcknetz spannen, denn ich konnte alles unter der Sichtschutzplane unterbringen und bot damit nicht so ein Trauerspiel auf der Autobahn wie viele andere PKWs, die bis zum Dach zugemüllt sind.
Ins Navigationssystem wurde die Zieladresse „NL, Goedereede, Zum Zuid Haven 2“ eingegeben und los gings. Die meiste Zeit verbrachten wir auf der A61. Dort machten wir auch eine erste Rast an der Moseltalbrücke, um meiner Cousine und den Kindern die herrliche Aussicht ins Tal zu zeigen. Flugs ging es weiter. Am Niederrhein machten wir Mittagspause. Die ganze Fahrt über fühlte man sich schon beinahe wie in Holland, dominierten auf der A61 dioch die gelben Nummernschilder an PKW und Wohnwagen. Nicht umsonst spricht man bei der A61 vom „Holland Highway“.
Kurz nach der Mittagspause passierten wir in Venlo die Grenze zu den Niederlanden. Das Navigationssystem blendete brav die erlaubten Geschwindigkeiten in Stadt und Land ein und der Radarwarner bekam viel Arbeit, denn die Niederlande verfügen über tausende festinstallierte Blitzer. Noch zwei „technische“ Pausen, eine an der Autobahnraststätte, die letzte schon am Damm, und gegen 17:00 Uhr verkündete die Navigationstante: „Sie haben ihr Ziel erreicht“. Das hatten wir in der Tat, denn vor dem Auto winkten bereits zwei Damen. Bei ihnen handelte es sich um Karin und Trüdi. Trüdi war die Hausbesitzerin, deren Wohnung wir gemietet hatten und bei Karin handelte es sich um niemand anderen als Mutters Schulfreundin, die seit 15 Jahren in Holland lebt und die uns das Quartier vermittelt hatte. Erwähnenswert ist, daß sich beide vor 48 Jahren durch die deutsche Teilung aus den Augen verloren hatten und erst letztes Jahr zur Goldenen Konfirmation wiedertrafen. Aber was sind schon 48 Jahre bei einer Kinderfreundschaft!
Wir bezogen unser Quartier und durften gleich darauf zu Karin, die uns netterweise schon ein Abendbrot bereitet hatte. Dort lernten wir auch ihren Mann Albert kennen. So ein herzlicher Empfang, da fing der Urlaub ja gleich richtig an. Sowohl unser Haus als auch das von Albert und Karin stehen im Zentrum des 1.500-Seelenstädtchens Goedereede und sind keine 200 Meter voneinander entfernt. Die Häuser sind schon sehr alt, ich glaube, daß sie schon ein halbes Jahrtausend auf dem Buckel haben.
Die Häuser sind alle sehr schmal und wirken winzig. Das liegt an der Frontflächensteuer, die früher erhoben wurde. Tatsächlich sind die Häuser aber nicht klein, sie sind sehr lang und bieten auf mehreren Etagen sehr viel Platz. Einziges Zugeständnis an die Schmäle sind die steilen und schmalen Treppen.
Nach dem Abendbrot lud uns Karin zum Sonntagmorgen zum Frühstück ein. Wir gingen nach Hause, schickten die Kinder ins Bett und ließen den Abend bei einer guten Flasche Wein ausklingen.
Sonntag, 10.08.2008 – Nordsee und Pfannkuchen
Nach dem schönen gemeinsamen Frühstück bei Karin fuhren wir zur gemeinsamen Gegenderkundung los. Zuerst lotste uns Albert in die beeindruckende und wunderschöne Dünenlandschaft, in der auch ein ausgedehntes Naturschutzgebiet ist. Dort wanderten wir kilometerweit durch richtige Wälder, die das gewonnene Land vor der See schützen, bis wir das erste Mal die Nordsee in voller Schönheit vor uns hatten. Solche riesigen, sauberen und leeren Strände! Und das in den dichtbesiedelten Niederlanden, wir waren erstaunt. Es war sonnig, so um die 20 Grad und es herrschte ein starker Seewind. Ideale Badebedingen also. Dummerweise hatten alle das Badezeug vergessen. Alle? Nein, nicht alle, denn ruckzuck war ich in der herrlichen, aufgewühlten Nordsee und warf mich in die Wellen. Somit war ich also der erste Badende und wurde von den anderen neidisch beäugt.
Die Kinder tobten am Strand und bauten eine tolle Sandburg, die wir gebührend bestaunten. Dann sammelten wir uns wieder und fuhren zum Mittagessen in die Pfannkuchenmühle, die überregional einen sehr guten Ruf genießt. Albert lud uns alle zum Pfannkuchenessen ein. Mein Pfannkuchen schmeckte „praachtig“, war er doch mit Speck, Lauch, Käse und was weiß ich noch belegt. Die Pfannkuchen wurden in schweren Gußpfannen im Lokal gut sichtbar für die Gäste bereitet. Das Mehl für die Pfannkuchen wird tatsächlich in der Mühle auf traditionelle Art hergestellt, ein tolles Lokal!
Nach der Pfannkuchenmühle wurde uns von den „Einheimischen“ Karin und Albert noch der Strand in Ouddorp, unser Badestrand, der nur vier Kilometer von unserem Quartier liegt, gezeigt. Dort gab es auch ein Strandlokal, in dem es belgisches Bier gab (für mich als Fahrer natürlich nicht, aber die Damen ließen es sich sichtlich schmecken). Dort verlebten wir bei fröhlicher Unterhaltung einen schönen, sonnigen und windigen Nachmittag.
Auf dem Rückweg zu den Autos passierte dann das Unglück. Durch Unachtsamkeit stolperte ich in eine Längsrille des Weges und legte mich anständig hin. Die Sonnenbrille war verbogen, der rechte Unterarm verschrammt, die rechte Hand geprellt und auch am rechten Fuß war ich leicht lädiert. Insgesamt nichts Schlimmes, aber aufs Fahradfahren mußte ich leider verzichten, denn das Gerüttel am Lenker würde dem verstauchten Handgelenk sicher nicht gefallen. Mittlerweile geht es dem Unterarm und dem Fuß schon wieder gut, nur im Handgelenk merke ich noch etwas.
Wir machten uns auf den Heimweg. Zurück in Goedereede machten wir einen kleinen Spaziergang durch den malerischen Ort. Bei dieser Gelegenheit tat es mir Klein Max nach. Er stürzte mit seinem Tretroller und zog sich eine kleine Schürfwunde am Ellenbogen zu. Wieder zu Hause nach dem Abendessen durften die Kinder Asterix schauen, dessen sechs Filme ich wohlweislich im Gepäck hatte; meine Mutter und ich brachten hingegen meiner Cousine das Skatspiel bei. Ein schöner erster Urlaubstag ging zu Ende.
Rastplatz
Nein, das ist noch nicht Holland, das ist ein Rastplatz an der BAB 61 am Niederrhein.
Nordsee
So begrüßte uns die Nordsee. Kein Wunder, daß ich mich sofort in die Fluten stürzte.
Dünen
Herrliche Dünenlandschaft zwischen Ouddorp und Goedereede. Im Bildhintergrund Sebastian, dann Kerstin beim Aufsteigen und Mutter beim Durchschieben des Rades. Max klettert gerade den Turm herunter, von dem aus ich dieses Foto machte.
Pfannkuchenmühle
Die ganze Gesellschaft beim Pfannkuchenessen. Von rechts außen im Urhzeigersinn: Albert, Mutter, Max, Karin, Fotografin Kerstin (nicht sichtbar), Sebastian und ich.
Goedereede
Blick über den Ortskern von Goedereede. Der rote Pfeil zeigt den Standort unseres Hauses, der Turm wird am Freitag erklettert werden.
Haus
Die Frontseite unseres Quartiers. Das Bild ist nicht perspektivisch verzerrt, es ist wirklich so schmal.

 Posted by at 4:14 p.m.
Aug. 192008
 

Braungebrannt melde ich mich wieder zurück. Was sich alles getan hat in den paar Tagen. Der Heiseticker sieht shyce aus, die Dopingfestspiele in China sind immer noch nicht zu Ende und heute morgen hatte ich Besuch von Tettigonia viridissima im Badezimmer.
Der Reisebericht mit Bildern wird in Bälde erstellt und hier veröffentlicht werden.

 Posted by at 7:04 p.m.
Aug. 052008
 

Ja, solche Tage wie heute sind rar gesät. Denn heute hatte ich quasi schon Ferien. Das äußerte sich an meinem Tagesablauf. Heute Vormittag hatte ich nur ein paar Bestellungen und Supporttelefonate zu führen. Zum Mittagessen hatte ich mich im MoschMosch mit zwei Gründerfreunden verabredet. Anschließend ging ich mit einer hübschen jungen Dame ins Schwimmbad. Den Tag rundete eine Weinverkostung ab, da ich den enorm wichtigen Auftrag hatte, für den baldigen Urlaub Wein zu besorgen, was ja bei den >4.000 Weingütern hier zu Gegend kein allzu großes Problem darstellte.

 Posted by at 9:01 p.m.
Juli 302008
 

… am Montag veröffentlichte noch einmal genauer anschaut, der wird wissen, wo mein Auto heute steht.
Blitzer
Meine KFZ-Versicherung wird jubeln, denn sie darf die mittlerweile fünfte Scheibe in meinem Auto bezahlen.
Die erste Ersatzscheibe bekam das Auto keine Woche nach der Erstzulassung. Ein Baufahrzeug verlor Schotter und ich bekam einen faustgroßen Stein an die Scheibe geklatscht. Das war vielleicht ein Schlag. Dann passierte drei Jahre lang nichts bezüglich der Scheibe. Seitdem habe ich mindestens einmal im Jahr einen Frontscheibenwechsel gehabt. Der letzte war im März.
Glücklicherweise habe ich keine Selbstbeteiligung, so daß für mir der Scheibenwechsel nur einen Tag die Mobilität entzieht. Dafür habe ich aber immer eine wunderbar klare Sicht…

 Posted by at 5:46 a.m.
Juli 282008
 

Am Sonnabend war es endlich soweit; mein Freund Jens kam am Morgen zur Wohnung meiner Mutter, um sich endlich seine Geburtstagsgeschenke abzuholen. Dabei handelte es sich um folgende wichtige Produkte:
Odol
Raider
Jaja, Erinnerungen an die gute, alte Zeit. So wird das Älterwerden nicht ganz so schlimm. Denn Twix heißt wieder Raider und das stimmt uns heiter.
Das eigentliche Geschenk aber, (wobei man lieber nicht frage, was mich der blöde Schokoriegel gekostet hat), war eine Fahrt mit einem sowjetischen Schützenpanzer.
Die Idee dazu schwelte schon seit längerer Zeit, wurde aber immer aus Kosten- Logistik- und Zeitgründen verworfen. Nun war es endlich soweit. Ich chauffierte meine Mutter und Jens nach Mahlwinkel in ein ehemaliges Militärgelände der sowjetischen Besatzer, die sich im Gegensatz zu ihren amerikanischen Verbündeten ganz aus Deutschland zurückgezogen haben.
Mahlwinkel liegt in einer kargen Heidelandschaft mit hohem Waldanteil ca. 40 Kilometer nördlich der Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt Magdeburg. Dort ist die Zeit ziemlich stehengeblieben. Von Mahlwinkel aus ging es noch mehrere Kilometer eine asphaltierte Straße in den Wald hinein und dann noch einen Kilometer einen abzweigenden unbefestigten Waldweg bis zum Fahrgelände. Überpünktlich erreichten wir unser Ziel (so ein Navigationssystem ist eine feine Sache). Der Tag versprach heiß zu werden und wurde es mit deutlich über 30 Grad auch. Wir schauten uns erst einmal um und sondierten die Lage. Dann zog sich Jens olle Sachen an und zückte seinen Geschenkgutschein und ich stimmte gegen meinen Willen sogar einer Runde Mitfahrt mit dem Schützenpanzer zu.
Dazu muß ich vielleicht erwähnen, daß ich 1986 als Zeitsoldat der NVA eine Ausbildung zum Gruppenführer/Kommandant Mot-Schützen erhielt und dabei auch genau diese Art Schützenpanzer (Typ 765) fahren lernte.
WDA
Da ich nicht so ein (N)ostaliemensch bin, wollte ich also nicht unbedingt noch einmal mit dieser Vergangenheit konfrontiert werden. Glücklicherweise war der Fahrlehrer ein nicht DDR-belasteter junger Mann, der seiner Aufgabe sehr gut nachkam.
Nach einer kurzen Einweisung nahm ich im Turm den Platz des Richt/Lenkschützen ein, wobei ich feststellen mußte, daß sich der Durchmesser der Luke in den letzten 20 Jahren arg verkleinert hatte, der Motor wurde angelassen, Geburtstagsgeschenkinhaber Jens und Fahrlehrer legten die Panzerhauben mit Wechselsprecheinrichtung an und los ging es im gemütlichen zweiten Gang durch die Panzertrasse quer durch den kargen Wald. Es dauerte keine Minute, da kehrten die 20 Jahre brachliegenden, aber keinesfalls vermißten, Erinnerungen wieder. Der Staub, der Gestank nach Fett, Öl, Diesel, Ruß, Staub und heißen Panzerstahl waren nur noch allzu vertraut. Auch wußte ich sofort wieder, wie man den Körper geschickt verlagern muß, um beim ständigen Auf und Ab über die ausgefahrenen Hügel sich nicht blaue Flecken einzuhandeln. Nach der ersten Runde sprang ich ab und ließ Jens dann die weiteren Runden alleine kreisen (Mitfahren kostet 10 EUR die Runde). Meine Mutter und ich machten eifrig Bilder und kleine Videos, von denen man eine kleine Auswahl unten ansehen kann. Uns allen hat es in Mahlwinkel sehr gefallen. Insgesamt war das Geschenk die Reise vollkommen wert. Über den Verlauf des weiteren Tages blogge ich später. Hier nun (bewegte) Bilder:
Videos
während der ersten Runde
Durchfahrt zur dritten Runde
Bilder
SPZ
Ich stehe auf dem Platz des Richt/Lenkschützen. Der Fahrlehrer legt Jens die Panzerhaube an.
SPZ
Schräger Blick in die Luken des Fahrers und Fahrlehrers.
SPZ
Wenn das nichts für echte Männer ist.
SPZ
Bei Trockenheit ist das eine staubige Angelegenheit.
SPZ
Schützenpanzerfahrer Jens.

 Posted by at 6:38 a.m.
Juli 272008
 

Heute kam ich wieder zurück von meiner kleiner 1300-Kilometerreise durchs schöne Deutschland. Am Freitag fuhr ich 400 Kilometer zu meiner Mutter. Dank eines Unfalls inmitten einer Endlosbaustelle auf der A5 stand ich knapp 2 Stunden im Stau.
Stau
Naja, irgendwann ging es weiter und nach knapp sechsstündiger Fahrt hatte ich mein Ziel erreicht.
Am Samstagmorgen kam um 7:00 Uhr mein Freund Jens, um sich seine Geburtstagsgeschenke abzuholen. Dazu im nächsten Blogeintrag mehr.
Am Sonntag fuhr ich wieder nach Hause. Dank später Abfahrt (21:00 Uhr) und Autofahrerglücks benötigte ich für die Rückfahrt nur etwas mehr als drei Stunden. Und ich schwöre, daß ich mich immer brav an die Geschwindigkeitsregeln gehalten habe. Schließlich bin ich oft genug von irgendwelchen Geräten fotografiert worden. Dennoch räche ich mich und fotografiere zurück!
Blitzer

 Posted by at 11:22 p.m.
Juli 212008
 

… passen einfach nicht zueinander. Zumindest bin ich dieser Meinung. Ich mag Bionade, ich mag das Produkt. Anfangs nervte die schlechte Verfügbarkeit und der exorbitant hohe Preis, heute bekommt man sie überall. Allerdings auch ähnlich gearteten Abklatsch. Anstatt nun Bionade preiswerter zu machen, stopft man nun ohne Ende Geld in Werbung. Die Plakatwerbung, die beinahe einzige Werbeform, die ich mitbekomme, ist in meiner Gegend nun flächendeckend ausgebreitet.
Aber, bei allem Respekt vor Kreativität, ich verstehe die Werbung nicht oder ich finde sie bestenfalls langweilig, meistens aber abstoßend und unsymphatisch. Also mich hat der Hersteller durch diese unglückliche Werbung als Kunden verloren.
Bisher fielen mir zwei Sorten Werbung auf. Auf einem Plakat steht in etwa:
„Eine Cola würde ihren Kindern Bionade kaufen.“, auf dem anderen lautet der Tenor:
„Hätte es vor 30 Jahren schon Bionade gegeben, hätten die 68er sie kaufen können.“
Naja, ich weiß auch nicht …

 Posted by at 9:35 p.m.
Juli 182008
 

Klar, zu hoch sind sie seit Wochen. Nun fahre ich schon seit mehr als einer Woche treu und brav mit einer Tankfüllung durch die Gegend. Spritsparendes Fahren dank vieler 60er BAB-Baustellen ermöglichte mir eine Reichweite von mehr als 850 Kilometern seit letztem Montag.
Nun war aber der Sprit endgültig zur Neige. 20 Kilometer, so schätzte der Bordrechner, würde er nur noch langen.
Nun kostete der Sprit von letzter Woche Montag an konstant an allen Tankstellen, die ich frequentierte, 1,50 EUR. 1,50 EUR bei Aral, bei Shell, bei Total, selbst bei Jet, die meist einen Cent weniger verlangen: 1,50 EUR.
Gestern nun, als ich tanken mußte, kam er bei der örtlichen Shell auf 1,55 EUR. Egal, ich mußte ja tanken und dank ADAC-Aktion bekomme ich ja 2 Cent/Liter Rabatt! Also beherzt so 20 Liter zu 1,55 getankt und zu 1,53 EUR berechnet bekommen. Ich fahre zum Kunden, an einer Total-Tankstelle vorbei – und dort kostet der Sprit 1,53 EUR. Na prima, so funktioniert also der tolle Shell-Rabatt, da hätte ich mir den Umweg in den Ort sparen können.
Und heute nun kostete der Diesel auf einmal 1,46 EUR an der selben Total. Das verstehe einer 😐

 Posted by at 7:33 p.m.
Juli 172008
 

Beweis: ich hatte gestern alle Fenster auf. Die doofen Fliegen, Wespen, Bienen usw. fliegen in die Wohnung herein und versuchen, aus dem geöffneten Schrägfenster zu entkommen. Das versuchen sie, bis Foetsie in Aktion tritt oder sie der Tod durch Verhungern, Verausgabung ereilt.
Das Rotkehlchen hingegen flatterte nur einmal sacht gegen das (wegen einsetzenden Regens geschlossene) Dachfenster und verließ die Wohnung wieder durch das Fenster, durch das es auch eingeflogen war.

 Posted by at 10:23 a.m.