Heute verlassen wir schon wieder dieses schöne Land, die Zeit ist wie im Flug vergangen. Um 6:00 Uhr soll mich ein Taxi abholen, 7:55 Uhr soll das Flugzeug nach Johannesburg abheben.
Natürlich gibt es wie immer Probleme, das Taxi kommt aber eine Viertelstunde zu spät dann doch noch an. Es ist ein antiker Honda, dessen Armaturenbrett komplett in chinesisch beschriftet ist und dessen Zusatnd jeden TÜV-Beamten hätte in OIhnmacht fallen lassen. Egal, wir erreichen rechtzeitig den Flughafen. Nun heißt es Abschied nehmen von unserer Gastgeberin.
Fahrt zum Flughafen in der Morgensonne.
Der internationale Flughafen Maseru.
Ein riesiger Vorteil: der Weg zum Flieger ist überschaubar.
Ein letzter Blick von oben auf unser Gastland der letzten Tage.
In Johannesburg ist wenig Zeit zum Umsteigen. Glücklicherweise werden wir von zwei netten Menschen erwartet, die uns durchs Labyrinth des Johannesburger Riesenflughafens schleusen und uns durch Zoll und Fluggruppierung leiten, das wäre ohne Hilfe hektisch geworden. So bleibt uns noch gerade Zeit für einen schnellen WC-Besuch, bevor das Boarding beginnt.
Der Rückflug ist deutlich besser als der Hinflug, ich sitze am Gang, in der Mitte ist ein schmaler, junger, kommunikationsfreudiger Mann, ich kann die Beine etwas ausstrecken und ab und zu durch den Gang laufen. Überpünktlich landet die Maschine am Abend in München.
Nun gibt es am Ende der Reise doch noch etwas Ärger, unsere Koffer wurden in Johannesburg nicht eingeladen, die Zeit reichte offensichtlich nicht dazu. So verlieren wir noch eine Stunde mit Ausfüllen von Formularen (Welche Farbe hat der Koffer, welcher Hersteller, was ist in etwas drin?), dann bringt uns das Shuttle-Taxi zu meinem Auto und dann beginnt die Rückreise ins Erzgebirge, diesmal durch Böhmen, denn dort ist der Sprit noch bezahlbar. Kurz nach Mitternacht landen wir mit fast vollem Tank und hundemüde in Scheibenberg und fallen ins Bett.







