Dez. 122010
 

Allen meinen treuen Bloglesern wünsche ich ein ereignisarmes und schönes Weihnachtsfest. Ich bin ab morgen bis nach Weihnachten in D bzgl. diverser Kundentermine unterwegs, helfe aber unter anderem auch meiner Mutter beim Umzug.
Im neuen Domizil hat die PostTelekom mal wieder perfekt aber auch alles versaubeutelt, so daß ungewiß ist, ob und wann dort das Internet funktioniert. Ich habe aber glücklicherweise so einen UMTS-Stecker, so daß ich wenigstens Mehls bearbeiten kann.

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Dez. 112010
 

Das diesjährige Weihnachtsessen fand in Bad Kreuznach auf der Kauzenburg im Rittersaal statt. Ca. 100 Gäste hatten drei Stunden Spaß bei auf alt getrimmter Musik mit unanständigen Texten, aßen mit Holzlöffel und Jagdmesser wohlschmeckendes Essen, tranken gar seltsam Getränke mit dem Trinkspruch „All voll!“
Die Veranstalter nutzten das Ambiente des Rittersaales voll aus und zeigten auch passende Gaukeleien und spielten auf zeitgenössischen Instrumenten, sehr schön. Auch das Essen war sehr zu loben.
Wie wurden wir verabschiedet?

Wem es gefiel, der empfehle uns seinen Freunden, wem nicht, seinen Feinden.

Ritteressen
Ritteressen
Zu meiner rechten war eine Truppe sehr lustiger Saarländerinnen.
Ritteressen
Ausschnitt aus der Speisenfolge. Vor allem der Fisch und das Brot mundeten sehr.

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Nov. 152010
 

…hängt der Süden der Republik den Norden ab. Wirtschaftlich gesehen. Meint die Studie.
Uns geht es wirklich zu gut, wenn jemand für diese Banalität auch noch viel Geld ausgibt.
Weitere Höhepunkte der Offensichtlichkeit:
China führt eine Volkszählung durch. Jetzt kommt es. es ist die größte Volkszählung der Welt! Also darauf wäre ich nicht gekommen. Am Ende macht etwa viel Kuchenessen noch dick und viel Schnaps etwa besoffen?
Aber das muß ja nicht stimmen. Am besten, wir machen eine Studie.

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Nov. 152010
 

Am Donnerstag war ich mal wieder bei Mandy’s Diner in Heidelberg. Es war mein Geburtstagsgeschenk an die Nachbarstochter, die mit ihrer Mitbewohnerin auf die Minute pünktlich eintraf. Als Verstärkung hatte sich TheKaiser dazugesellt.
Wir aßen wohlschmeckende fette Burger, kosteten mit Todesverachtung das gar schreckliche root beer und krönten das Mahl mit einem sicher dreitausendkalorienigen cheese cake. Anschließend bewunderten wir noch, wie schön man eine Studentenbude einrichten kann und wie unverschämt teuer diese vermietet werden (ja krustyDC, ich weiß).
Dann ging es im strömenden Regen wieder gen Mainz.
Mandy’s ist immer wieder einen Bescuh wert. Mal sehen, wann es das nächste Mal klappt…

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Nov. 102010
 

… WTF steht für ein Akronym der Netzgemeinde und bedeutet „What The F…“ bedeutet in etwa auf Deutsch also etwas wie „Was zur Hölle?!?“
Ich benutze diesen Begriff eher selten, aber bei folgender Reklame, die ich vorgestern in Mainz am Karstadt sah, schoß es durchaus ein kräftiges WTF durch den Kopf.
Reklame
Reklame
Kann mir jemand schlüssig erklären, was „Abbildung nur zu Werbezwecken“ bedeuten soll? Oder besser, ich weiß es nicht.

 Posted by at 9:18 p.m.
Nov. 052010
 

Ich hatte ja vor ein paar Wochen einen Wildschaden.
Der Gesamtschaden betrug ca. 2.800 EUR. 2.300 EUR trägt meine Teilkaskoversicherung. Die Schadensanzeige war relativ unspektakulär, ein Anruf bei der Versicherungsdame genügte, den Rest handelten Autohaus und Versicherung untereinander aus.
Die restlichen 500 Euro sind die Kosten des Mietwagens. Da es Lieferschwierigkeiten mit einem Ersatzteil gab, dauerte die Reparatur fast zwei Wochen, daher diese Höhe.
Als ADAC-Plus-Mitglied stehen mir einige (fünf oder sieben?) Tage Kostenerstattung für den Mietwagen durch den ADAC zu.
Hier nun das Procedere. Zuerst einmal muß man den Betrag vorstrecken. Das tat ich am 28.10.2010.
Nun muß man beim ADAC die Wildschadenstelle anrufen, welche einem dann ein Formular zum Ausfüllen zusendet. Dann ebnötigt der ADAC noch folgende Unterlagen:
– Rechnung der Reparatur
– Rechnung der Mietwagenfirma
– Wildunfallbescheinigung der Polizei/des Försters
– Nachweis über die erfolgte Zahlung der Wagenmiete
– KFZ-Brief-Kopie und die
– Fahrzeugscheinkopie
Das alles zusammen sieht dann so aus:
ADAC
Ach ja, ich vergaß die Bestätigung der Versicherung, daß sie den Schaden gezahlt haben. Auf die warte ich noch und dann schicke ich den Großbrief nach München. Wie es ausgeht, steht irgendwann hier im Blog

 Posted by at 10:10 a.m.
Nov. 042010
 

…in Mainz. Das Parkhaus ist sehr zentral gelegen und bietet sich an, wenn ich in meiner Bank Auszüge holen möchte usw. Nun gehört das Parkhaus mittlerweile zu einer räuberischen Erpre^w^wKette, die wenig tut, dafür aber um so mehr Geld kassiert. So kostet die angefangene Stunde 4 Euro. Wenn man also ein paar Einkäufe in der Stadt erledigt, sind ruckzuck 6 Euro und mehr weg. Ich hatte nun knapp fünf Stunden in der Stadt zu tun gehabt.
Schlau und kostenbewußt, wie ich bin, ging ich in den Karstadt, um dort irgendeinen Kleinkram (Bonbons, Zeitschrift, herabgesetzte CD) zu kaufen und mir dann den Parkschein subvensionieren zu lassen.
Nun hatte der Karstadt Übergrößewochen und bot Bettwäsche und Bettzeug 220×155 an. Da konnte ich nicht wiederstehen und erwarb die lange gewünschte Markenkomplettaustattung, sprich Laken, Kopfkissen, Oberbett und Bettwäsche zu sagenhaft günstigen 140 EUR statt regulär über 300 EUR.
An der Kasse wies ich meinen Parkschein vor, doch o Schreck!, seit 01. November gestattet der neue Parkhausbetreiber dem Karstadt nicht mehr die Reduzierung des Parkpreises.
Durch den Einkauf waren 5 Stunden leicht überschritten und so mußte ich 12 EUR Parkgebühr bezahlen.
Alles in allem bleibt das ungute Gefühl zurück, daß das mit dem Sparen nicht ganz geklappt hat.

 Posted by at 10:13 a.m.
Nov. 042010
 

… und das ist ein Teil der Ausbeute:
Einkauf alternate
Einkauf alternate
Die Reise fing für meinen Mitfahrer und mich schon mühsam an, denn es staute sich mal wieder vor allen Rheinbrücken. Am besten kamen wir noch über die Innenstadtbrücke. Das bot uns die Gelegenheit, eine Kolonne, in deren Mitte ein Audi A8 mit dem Kennzeichen 0 – 1 fuhr zu sehen. Schönen Gruß, Herr Wulff!
Nach einem Kurzaufenthalt in Frankfurt und Mittagessen im güldenen Bogen, ging es dann zu alternate.
Der ganze Einkauf dauerte mehr als drei Stunden und kostete mehr als 2.500 EUR. Hier kommt der bittere Teil; für meinen neuen Rechner war weder Lust noch Zeit übrig, aller Einkauf war für Kunden bestimmt.
Zurück bei mir, schlachtete ich meinen alten Rechner aus. Übrig sind nun ein superleises 380-Watt-Netzteil, eine Platine fragwürdiger Funktion und 2 fette Lüfter für A64-Prozessor und Chipsatz, wer will, der melde sich. Der Prozessor wanderte ins Museum, welches man unten im Bild bewundern kann, dazu später einmal ein ausführlicher Eintrag.
Dann wurde das Gehäuse wieder mit Netzteil, Board, Prozessor, Grafikkarte, RAM und Festplatte versehen, das Diskettenlaufwerk gegen einen Kartenleser getauscht und die verbliebenen Brenner wieder angedockt. Dann alles noch mit frischen W7 versehen und schon war sie fertig, die neue, leistungsfähige und kostengünstige Telespielmaschine für den Sohn eines Freundes.
Prozessoren

 Posted by at 8:25 a.m.