Apr. 032007
 

…das ist der Beck für die Sozis. Wobei er sich bei seinen Peinlichkeiten und Frechheiten auch noch als impertinente Person mit hohem Realitätsverlust manifestiert.
Oder einfach, wenn ich an der Macht wäre, würde Herr Beck auf einer kunterbunten Wiese Luftis und Schmettis jagen und nicht das deutsche Volk mit seinem geistigen Stuhlgang belästigen.
Anlaß für meine Tirade ist nicht etwa seine kompetente Rede, in der er das neuzubauende Kraftwerk in der Ingelberger Aue damit verteidigt, „daß in diesem Kraftwerk weniger Kohlendioxid emittiert werde als im Kraftwerk Biblis“, sondern seine jüngtse, tolle Idee, sich mit „moderaten Vertretern der Taliban“ zwecks Friedensgesprächen an einen Tisch zu setzen.
Damit eifert er fleißig der internationalen Diplomatie nach, die sich ja auch nur mit lieben Vertretern der Fatah an einen Tisch setzt.
Woran will Herr Beck denn einen moderaten Taliban-Vertreter erkennen? Darf der nur maximal 2 Männer oder 12 Frauen, aber keine Kinder erschossen haben? Wäre er mal lieber im idyllischen Rheinland-Pfalz geblieben und würde Wein trinken und über langhaarige Arbeitslose meckern, das paßt besser zu ihm als die schwierige internationale Bühne.

 Posted by at 9:51 a.m.
Apr. 022007
 

…fällt mir Schelm meist Otto Waalkes‘ „Englisch für Fortgeschrittene (english for runaways)“ ein:

Hello Mr Bird.
Guten Tag, Herr Vogel.
Hello Mr Vegetable.
Hallo Herr Kohl.
Hello Mr Filbinger.
Heil Hitler Herr Filbinger.

Allzuviele, die beim Adolf aktiv dabeiwaren, gibt es nun wirklich nicht mehr.

 Posted by at 6:36 p.m.
März 302007
 

Die „Spiritualisten“ unter den Homöostaten werden wiederum verschiedene Zeiten des Schismas durchmachen, wobei das Schisma bedeutet, daß die Axiome, die der jeweils postulierten Transzendenz zugrunde liegen sich ändern. Das wesentliche ist jedenfalls, daß es möglich sein wird, durch bestimmte Modifikationen (aber niemals der geistigen, also der Freiheit der gedanklichen Operationen) unterschiedliche Metaphysiken entstehen zu lassen.

Kein Wunder, daß bei mir die Frauen Schlange stehen…
Dieses Zitat ist nachzulesen auf Seite 215.

 Posted by at 9:45 p.m.
März 292007
 

Wer 4:01 seines Lebens opfert und sich dieses Video in voller Länge anschaut, der wird, das schwöre ich, ein anderer Mensch sein. Wenn das keine Gehirnwäsche ist, dann weiß ich auch nicht.
Für Interessierte ist hier noch zum Mitsingen der Text.
Aber bitte nachher keine Beschwerden, ich habe eindringlich gewarnt. Vielen „Dank“ an Judas-, der im IRC dafür Reklame machte.
Und für ganz Mutige: Einfach bei DuRöhre nach „Tarako“ fahnden.

 Posted by at 3:17 p.m.
März 282007
 

Wie man bei heise online lesen kann, hat man dem Schrecken ein Ende gemacht.
Eine Software, die den bayerischen Polizisten bei der Gestaltung des Dienstplanes helfen sollte, sollte es werden. Und nun hat man in das nicht so richtig funktionierende Murksprogramm 2,3 Mio Euronen (laut SPD) netter Steuergelder versenkt.
Wenn das keine Verschwendung ist, dann weiß ich auch nicht.
Abgesehen davon; was ist daran so schwer, eine solche Software im dritten Jahrtausend zu schreiben? Oder wozu hat man das überhaupt angeleiert, es scheint ja auch ohne solche Software zu funktionieren. Und gibt es das nicht schon irgendwo auf unserer Erde?
Ich begreife es nicht.

 Posted by at 8:37 p.m.
März 272007
 

Ich saß heute früh an einer Maschine mit Vista Home Premium. Der Rechner hing hinter einem Router in einem kleinen Firmennetzwerk.
Das Problem des Kunden (es druckt nicht) konnte ich nicht trivial lösen.
Es stellte sich nämlich heraus, daß die Vista-Maschine zwar sich selbst, das Notebook, zwei weitere XP-Maschinen und den Router findet (also anpingen kann), die mit allen anderen Maschinen klaglos zusammenarbeitende Netzwerkkarte des Druckers hingegen nicht.
Nachdem ich mich durch den kakelbunten Firlefanz mit entmündigenden Hilfsdialogen gewühlt hatte, schaffte ich es immerhin irgendwie einmal, daß der Drucker aus seinem Schlaf erwachte. Mehr aber nicht.
Fazit: Warum auch immer mag Vista die Netzwerkkarte des Druckers nicht, die klaglos unter allen anderen Windowsversionen und Linux arbeitet. Also auf Vista verzichten oder alle Drucker gegen Neugeräte ersetzen, die durch die Bank schlechtere Leistungs- und Verbrauchs- und Haltbarkeitswerte haben, dafür aber deutlich mehr kosten.
Schöne neue EDV-Welt.
PS: gelöst habe ich es, indem Vista erstmal über eine Netzwerkfreigabe einer XP-Maschine druckt. Die Freigabe und den Drucker fand der tolle superbunte und animierte Netzwerkdruckersuchassistent zwar nicht, aber ein händisches \\$MASCHINE\$DRUCKER wurde akzeptiert.

 Posted by at 9:15 p.m.
März 252007
 

Das gab es heute zum Mittag.
Ich schätze sehr, daß die Mehrheit meiner werten Leser damit nichts anfangen kann. Insofern die Erläuterungen…
– Abern (mundartl. mitteldeutsch für Erdapfel, Kartoffel)
– Matz (mundartl. mitteldeutsch für Quark)
Bestes Essen aller Zeiten!

 Posted by at 11:15 a.m.