Ganz einfach. Das verdanken wir der Dame J. K. Rowling und den Herren Andreas Eschbach, Andreas Eschbach, Frank Schätzing, Frank Schirrmacher und Stanislaw Lem.
Da es allerorts Mode ist, muß auch ich gestehen: „I broke the dam!“
Unsinn! Ich meine lat.: Auch ich war in der Waffen-SS!
Einerseits ist es sehr anzuerkennen, daß sich der Schriftsteller an seinem Lebensabend die Seele freiredet.
Andererseits ist das Getöse, was nach dem „Geständnis“ im Medienwald und allerorten einsetzte nur ein weiteres Zeichen dafür, daß sich Menschen der Kriegsgeneration und ihre Nachkommen und deren Nachkommen und deren Nachkommen auch bis heute noch in keiner Weise einer Aufarbeitung des NS-Themas nähern dürfen, sollen und können.
Ein perfektes Beispiel für ein Tabu. Was ein Tabubruch bringt? Im besten Falle die Vernichtung einer Existenz.
Also, solange ich lebe, werde ich Themen, die den zweiten Weltkrieg und Peripheres betreffen, tunlichst meiden. Man kann nur verlieren.
Beim gestrigen gemeinsamen Anschauen diverser alter Mattscheiben von und mit Oliver Kalkofe stellten wir zwischen den Lachern fest, daß seit der Aufzeichnung 1996 doch der eine oder andere Verulkte das Zeitliche gesegnet hat. So weilen Rudi Carell, Papst Johannes Paul II und Trafi Deutscher und einige mehr (bitte in den Kommentaren ergänzen) nicht mehr unter den Lebenden. Man wird eben alt.
…denn beim Freitag ausgepackten Buch von Frank Schätzing „Der Schwarm“ bin ich erst auf Seite 600 und 350 Seiten muß ich noch lesen.
… und werde auch in Bälde einen Reisebericht verfassen. Bloggen wäre zwar theoretisch täglich gegangen, aber die Preise auf dem Schiff waren prohibitiv.
Für 1 kB (Kilobyte, also 1024 Byte) Upload wollten die doch tatsächlich 1,50 EUR haben. Mehlen war dagegen echt billig, denn das kostete nur 1,50 EUR/pro Minute.
Mehr zur Reise also erst, wenn ich den Reisebericht in Form und aus den mehr als 700 Fotos die besten ausgesucht habe.
Ein kleines Bild sei schon mal als Vorgeschmack empfohlen. Es entstand ca. 750 Kilometer Luftlinie nordnordwestlich des Nordkaps, Europas nördlichstem Festlandpunkt.
…in Stockholm liegt, dann verzögert sich der Reiseantritt um 24 Stunden.
…trete ich in wenigen Stunden (genauer gesagt 3:45 holt mich das Auto ab, welches mich zum Bus bringt, welcher mich an den Ostpreußenkai in Travemünde schafft, an dem das Schiff 16:00 Uhr ablegt) meinen Urlaub an. Mal sehen, ob und wo es Internet gibt.
Der geneigte Blogleser wird es an dieser Stelle erfahren.
38,5 Grad im Schatten in Hannover. gestern abend saß ich mit Kollegen im Biergarten und ließ mir dort mindestens 5 halbe Liter Radle^wAlster schmecken. Die Flüssigkeit verdunstete quasi augenblicklich. Mal sehen, ob es heute abend beim Grillen etwas angenehmer wird. Meine Arbeit ist bald erfolgreich beendet und bis zum Grillen werde ich mich in ein Badegewässer stürzen.
Grönemeyer hin – Grönemeyer her – Bochum ist irgendwie nicht so die Perle unter den deutschen Städten.