Jun 142015
 

…aber auch die Nachfolger der Bundespost, namentlich die Telekom AG kann da noch gut mithalten.

Letzte Woche hatte ich bei der Telekom mal nachgehakt, ob man am lahmen Internet-Anschluß meiner Mutter nicht was verbessern kann. Und siehe! es gab doch tatsächlich die Möglichkeit, den jetzigen DSL 3000, der unter Brüdern aber keine 2000 stabil schafft umzurüsten auf einen *trommelwirbel* 6000er DSL RAM. Also quasi der gleiche Mist in Grün, nur ohne ISDN und mit wenigstens echten 3000 stabil, so die Frau am Telefon. Egal, der Anschluß kostet ein paar EUR/Monat weniger und die nötige Technik ist da, also bestellte ich verbindlich.

Gestern erhielt meine Mutter die schriftliche Auftragsbestätigung, aus der man auch das Ausführungsdatum ersehen kann.

Als Ausführungsdatum wurde genannt:

29.12.2015 zwischen 11:00 Uhr und 21:00 Uhr

Naja, immerhin noch dieses Jahr, wenn auch knapp…

 Posted by at 6:37 pm
Jun 112015
 

Das Band ist zerschnitten, war Schwarz, Rot und Gold, und Gott hat es gelitten, wer weiß was er gewollt!

Jeder, der mich kennt, weiß, daß ich Mitglied in einer Burschenschaft bin.

Heute nun jährt sich zum 200. Male die Gründung eben dieser Burschenschaft.

Quasi alles, was uns heute wichtig und heilig ist, also die „richtigen“ deutschen Farben, die Grundlagen unserer Demokratie, unserer Verfassung, unseres Wahlrechtes…, alles, haben meine burschenschaftlichen Vorfahren im Geiste erstritten.

Jubelt, jauchzet Heil der deutschen Burschenschaft! Jubelt, jauchzet unserm deutschen Vaterland!

Solch überschwänglichen Gesang intonierte man, aus heutiger Sicht doch recht heftig, zum 100. Jahrestag im Weltkriegsjahr 1915.

Zum 150jährigen Jubiläum gab es Grußworte und Reden von Herbert Ernst Karl Frahm (SPD, Oberbürgermeister des Tagungsortes Berlin), Heinrich Lübke (Zentrum/CDU, Bundespräsident) und des Bundeskanzlers Ludwig Erhard (CDU).

Heute nun gilt es, dem zweihunderjährgen Bestehen der Burschenschaft zu gedanken, doch, ähnlich, wie beim „Politiker des 19. Jahrhunderts“, dessen Geburtstag (01.04.1815), sich ebenso dieses Jahr zum 200. Male jährt, werden diese Ereignisse zeitgeistig komplett übergangen. Keine Kanzlerin, kein Präsident, kein Leitmedium interessieren sich für unsere echte, richtige, greifbare, Geschichte.

Wir reden über Banken, Griechenland, gehackte IT usw., aber unser ALLER Geschichte wird geflissentlich verdrängt. Wie arm, wie traurig, wie wahr; wie konnte es nur innerhalb weniger Jahre dazu (ver-)kommen, daß in Deutschland die vaterlandslosen Gesellen das Sagen haben?

 Posted by at 10:01 pm
Jul 112014
 

Heute sah der Arbeitsplan in etwa so aus:

– bei Alzey arbeiten, dann
– in Frankfurt kurz arbeiten und zum Schluß
– in Ingelheim bis zum Abend arbeiten.

Und hier der wirkliche Ablauf:

Ich wachte sehr zeitig auf und plante spontan, erst nach F zu fahren und dann AZ und dann nach ING zu fahren. So war ich etwa halb 7 in F und hatte dort gut zu tun. Gegen 9:15 Uhr fuhr ich wieder Richtung Mainz, als der Anruf eines lieben Kunden kam – Totalausfall des Routers. Da hier gestern sehr heftige Gewitter durchzogen, war mir auch sofort klar, wer daran Schuld trug.

Auf der Fahrt beschloß ich, in Bischofsheim gleich einen Ersatzrouter zu kaufen. Doch der MediaMarkt macht erst 10:00 Uhr auf. Anstatt eine knappe halbe Stunde doof zu warten, trank ich beim Kunden (in Weisenau) einen Kaffee. Beim Kaffeetrinken kam der nächste Katastrophenanruf: in Hechtsheim war in der ganzen Etage das Internet weg. Also holte ich in Bischofsheim gleich zwei Fritzboxen („Auch Gewitterschaden?“, fragte die Verkäuferin).

In Weisenau war die Box schnell eingerichtet (das letzte Image hatte ich erst vor drei Wochen erstellt). Wahrend der Rücksicherung kam der nächste Anruf: Ausfall der rheinland-pfalz-weiten TK-Anlage durch Blitzschlag. Nun, das war glücklicherweise eine Nummer zu groß für mich, ich konnte aber den passenden Ansprechpartner vermitteln.

Dann ging es nach Hechtsheim. Dort mußte ich noch nach den Zugangsdaten wühlen, denn die Sicherung war wie die Box recht betagt und so installierte ich lieber frisch. Gegen 11:00 Uhr lief alles wieder, voila!

Dann zu Hause das Auto noch neu beladen und auf ging es Richtung Alzey. Dort war viel mehr zu tun, als gedacht, so daß ich dort erst 17:30 Uhr wegkam. Bei der Gelegenheit aß ich gleich zu Abend und dann ging es … nach Bingerbrück, ein Notebook ausliefern. Das Notebook wollte der Kunde vorgesestern abholen und ich hatte es bei 99% Updates unrettbar geschrottet und konnte gerade noch einmal von vorne anfangen. Damit der Kunde nicht nochmal zu mir muß und Ingelheim, mein letztes Ziel, soo weit nicht weg ist, klappte das ganz gut.

In Ingelheim war gegen 19:30 Uhr natürlich keiner mehr. Aber wenigstens konnte ich mein Auto vom schweren Material (u.a. USV) befreien. Gegen 20:00 Uhr war ich dann endlich zu Hause. Jetzt nur noch Material bestellen, Überweisungen tätigen, Reklamationen und Rechnungen schreiben…

 Posted by at 7:37 pm
Apr 242014
 

Was so harmlos als Anglizismus daherkommt und den meisten Leuten nichts bedeutet und nichts sagt, daß breitet sich allmählich wie eine Seuche aus. So gibt es in D mittlerweile um die 100 Lehrstühle, die sich damit beschäftigen, daß Mann und Frau nicht Mann und Frau sind, sondern die Gesellschaft diese erst zu Mann und Frau macht, capiche?

Wer eine Prise diesen Irrsinns konsumieren möchte, dem sei der heutige SpOn-Artikel dazu, naja, nicht empfohlen, verlinkt.

Das Ganze breitet sich aus wie die Pest und erobert eine Alma Mater nach der anderen. Überall sind schon nur noch Studierende, selbst in den Ferien, an der Leipziger Uni muß man schon heute offiziell „Herr Professorin“ sagen und nun dieser Schwachsinn mit Professx und Studiernix und Schlimmeres.

Meine Steuergelder werden für megaüberflüssigen Scheißdreck verplempert, ich kriege mich vor Wut gar nicht mehr ein. Ein Haufen nichtsnutziger und im Zweifel potthäßlicher Lesben maßt sich an, dummes Gefasel, orwellsches Neusprech und Sprachvergewaltigung durch die Medien zu prügeln ohne Sinn, ohne Verstand, ohne jedweden Nutzen, aber immer mit geschwungner Moralkeule.

Also meine Geduld ist zu Ende. Wenn ich mal an die Macht komme, dann werden diese Studiengänge ersatzlos gestrichen und die sogenannten Professoren erst mal sanft verprügelt und dann entweder in die Irrenanstalt oder von mir aus auch in die Produktion geschickt, wir haben da bspw. viele marode Straßen…

 Posted by at 3:54 pm
Mrz 302014
 

So ein Frühlingsbeginn. Es gab schon mehrere Tage über 20 Grad. Und was mache ich statt Gartenarbeit und Angrillen? Arbeiten! Laptops basteln, Notebooks reparieren, im Dutzend Updates fahren, Umrüstung von XP auf 7 usw.

Das ist aber keine Jammerei, denn unterm Strich kann ich dafür nette Zahlen auf dem Konto begrüßen.

Gefühlt gehen überall Notebooks kaputt. Quer durch alle Alters- und Qualitätsklassen. So hatte ich in den letzten Tagen u.a. folgende Geräte auf dem Tisch:

– Billiglenovo – knapp drei Jahre alt – Hauptplatine durchgebrannt
– teurer HP Pavillon – ebenfalls knapp drei Jahre alt – Grafikkarte verglüht
– halbteurer Lenovo Edge – anderthalb Jahre – Platinenschaden
– teures Acer – 4 Jahre – Platinenschaden
– teures Samsung – 4 Jahre – ging immer aus, Lüfter verstopft, der konnte repariert werden
– sauteures Toshiba – knapp 4 Jahre – bootet unter Vollast neu – keine Idee
– teurer HP Pavillon – zwei Jahre – Spannungswandler hinüber – macht HP auf Kulanz, dauert aber 6 Wochen
– olles HP – sieben Jahre – instabil – RAM defekt, repariert
– Sony Vaio – keine drei Jahre alt – bootet nicht, kommt aber nach zig Versuchen zu sich – Sony will auf Kulanz reparieren

Was mir auffällt: oft gehen die Platinen kaputt. Ich behaupte mal ganz frech und unwissenschaftlich, daß das mit der Energiewende zu tun hat, denn der „schlechtere“ Strom schadet der empfindlichen Elektronik.

Mein eigenes Subnotebook habe ich übrigens selber kaputt gekriegt. Tja, erst lesen, dann handeln! Aber das hätte auch jedem anderen passieren können.

Ich wollte in das Gerät eine SIM-Karte einsetzen. Über diverse SIM-Kartengrößen berichtet ich ja schon im Blog. Mein Anbieter hatte die drei Größen clever gelöst. So erhielt ich die kleinste Karte und zwei Adapter dazu.

Tja, welcher Adapter muß denn nun ins Notebook? Ich probierte den mir am wahrscheinlichsten erscheinenden Adapter aus. Blöderweise, und hier kommt das Lesen ins Spiel, darf man den Adpater nicht ohne gesteckte SIM-Karte einführen.

Gut, jetzt weiß ich das, aber wie bekomme ich den blöden Adapter wieder heraus. Wie sich herausstellte nur unter Verlust zweier goldener Kontaktbeinchen. Jetzt habe ich die SIM-Karte im Adpater, er geht auch rein und raus, aber die Kontaktbeinchen sind abgerissen bzw. verbogen. Dumm gelaufen. Also nix mit SIM-Karte, muß ich die SIM-Karte eben in einen USB-Adapter o. ä. stecken.

 Posted by at 8:00 am
Feb 152014
 

…fehlt mir immer ein, für mich maßgeblicher, Aspekt.

Der Typ schaut sich unbekleidete Knaben an – seltsam, aber nicht mein Problem, will ich eigentlich auch nicht wissen.

ABER! Der macht das im Bundestag auf bundestagischen Servern mit bundestagseigenen E-Mail-Adressen! Darüber redet man nur, wenn es um Beweisvernichtung, Sicherung usw. geht. Doch der Hauptaspekt fehlt mir. HAT DER NIX WICHTIGERES AUF ARBEIT ZU TUN, ALS BILDER ANZUSCHAUEN? Der bekommt 10.000 EUR im Monat vom Volk, dafür soll er für das Volk arbeiten. Kann er mit der Kinderschau nicht warten, bis er zu Hause ist?

 Posted by at 3:12 pm
Feb 042014
 

Und zwar gar nichts! Von mir aus auch dessen Subunternehmer, ist mir egal.

Ich bekomme, mein Beruf bringt es so mit sich, recht oft Pakete. Ob Hermes, DHL, UPS, selbst transoflex, fast immer klappt alles. Doch mit GLS tritt eine neue Dimension ins Spiel.
Gestern kam per GLS ein Paket an. Von wem, kann ich nicht nachvollziehen, vermute aber die Fa. Reichelt, bei der ich letzte Woche neben einem Dimmer drei dringend benötigte Netzteile bestellte.
Ich fand eine Nachricht im Postkasten vor, daß ich nicht angetroffen wurde (korrekt) und ich mir am Folgetag die Sendung in Saulheim in der %$&%/str. (unleserlich) Nr. 1 abholen kann.

Tolle Wurst, alle anderen Unternehmen geben die Sendung beim Nachbarn ab (der immer da ist) oder haben einen Ablagevertrag oder haben ein Filiale, im Ort. Also fuhr ich heute Mittag ins knapp 7 Kilometer entfernte Saulheim. Dort fand ich folgendes Schild vor.

1518

Morgen bin ich bis Abends in Frankfurt und von Donnerstag bis Dienstag im Neufünfland. Also kann ich das Paket nicht entgegennehmen. Wie kann man nur so besch* Öffnungszeiten haben? Die Sendung kann mich nicht mehr erreichen.

Beschwerdebrief an GLS ist raus.

 Posted by at 8:26 pm
Feb 032014
 

…warten auf:
– Pakete

Nur mal ein Auszug aus meinen Bestellungen der letzten Tage.

Bestelldatum: Was: Status:
12.12.2013 Drucker gestern zum zweitenmal geliefert (erster war kaputt) (Händler 1)
12.12.2013 Papierfach bis heute nicht da (Händler 1)
10.01.2014 Buch nicht da (Händler 2)
14.01.2014 Router nicht geliefert (Händler 3)
15.01.2014 Aktenvernichter nicht geliefert (Händler 3)
17.01.2014 4 Notebooks nicht da (Händler 4)

Leute, so kann ich nicht arbeiten! Die Kunden warten sehnsüchtig auf ihre Ware. Die Notebooks muß ich noch installieren, updaten und anpassen. Dafür hatte ich mir gestern den ganzen Tag Zeit genommen, den ich quasi mit Nichtstun verplemperte. Und die vollmundig per Website versprochene Lieferung heute morgen zwischen 8:00 Uhr und 10:30 Uhr sehe ich auch schon sich in Luft auflösen.

Was ist da nur los? Ich bestelle seit Jahren sehr viel online und war eigentlich mit dem Versand immer sehr zufrieden. Doch wieso es jetzt an allen Ecken und Enden hapert, kann ich nicht nachvollziehen.

 Posted by at 6:03 pm
Jan 192014
 

– die verflixten fehlenden vier Rechner

Ich benötigte die Maschinen zwischen den Jahren. Bestellt habe ich sie am 14.12.2013, also prinzipiell sehr ausreichend vorher. Doch dann ging es los. Der eBay-Händler meinte, wenn ich die Geräte mit Win7 haben will (wollte ich), soll ich nicht bezahlen, sondern auf einen Link warten. Dieser Link kam aber nicht. Also bezahlte ich den Normalpreis. Jetzt wachte der Händler auf und meinte, es fehlen noch 90 EUR. Ich bezahlte sofort die 90 EUR. Mittlerweile war Weihnachten.
Am 27.12.2013 meldete sich der Händler wieder und gab an, sich verrechnet zu haben, es fehlen noch 6 EUR. Hatte der „$$.. immer noch nichts weggeschickt!

Ich zahlte die Rechnung sofort und bat per Mail um die Zusendung der 4 Rechner zum Kunden, da ja das Projekt schon lief.

Folgerichtig lieferte er sie am 04.01.2014 zu mir nach Hause. Nichts für schwache Nerven.

Für sich sind das alles Kleinigkeiten, aber treten sie gehäuft auf, verliert man schon einmal die Lust.

Zwischen den Jahren war noch so ein Mist. Ich hatte im Sommer 2012 ein Gerät ins Saarland zu (Geschäfts-)freunden geliefert. Als ich diese Ende Dezember besuchte, mußte ich feststellen, daß die Systemplatte Schäden aufwies. Der Rechner war unbenutzbar. Was tun? Ich baute zu Hause eine Ersatzplatte ein, installierte Windows und die Software neu und spielte die Daten zurück, die glücklicherweise noch lesbar auf der defekten Platte lagen.

Die kaputte Festplatte sollte ich unfrei zum Großhändler schicken. Genau das tat ich und … da am Jahresanfang nur ein Inkompetenter die Post annahm bzw. eben nicht annahm, erhielt ich die defekte Platte mit einer Rückgebühr von 15 EUR zurück und schickte sie, diesmal frankiert noch einmal zum Händler. Alles sinnlose Rennerei, die mich Zeit , Nerven und Geld kostet, daß mir keiner ersetzt.

Letztes Beispiel, dann höre ich auf zu jammern:

Ich installierte ein QNAP-NAS. Nach nicht einmal einer Woche Betrieb meldet eine Platte: Ausfall. Ich kaufe eine Ersatzplatte, jemand muß die vor Ort tauschen und resynchronisieren. Dann stellt sich heraus – an der Platte ist kein Untätchen. Nun habe ich eine Platte zuviel. Gut, die bildet jetzt die Reserve, aber ursprünglich hatte ich das nicht vor.

 Posted by at 5:27 pm
Jan 182014
 

JFYI: der Blog-Titel ist eine Referenz.

Was fasse mal alle Sachen der letzten Tage in den nächsten Blogeinträgen zusammen.

– Druckerbestellung

Ich bestellte Mitte Dezember einen Drucker, der erst am 10.01.2014 sein Ziel fand. Drucken druckt er zwar, macht das aber nur mit jeweils zehnsekündigem lauten Fiepton. Diagnose: egal, Austauschgerät muß her – das ist bis heute nicht eingetroffen – die Freude beim Kunden und mir hält sich sehr in Grenzen.

– Installation Notebook T400

Ein Kunde wünscht sich ein T400, allerdings mit 1 TB-HDD

Ich kaufe also Gerät und Festplatte und, schlau wie ich bin, installiere ich alles Notwendige auf die eingebaute 160er HDD, die ich dann auf die 1.000er umklone. Tolle Idee, aber Windows 7 startet trotzdem nicht. Zwei fabelhafte Reparaturversuche gönne ich mir noch, dann gebe ich aus Zeitnot auf und installiere alles – NOCH EINMAL – aber nun gleich auf die 1.000er HDD.

Der Kunde kommt, um sich das Gerät abzuholen – und VOILA – just in dem Moment schmiert das letzte Windows-Update weg und ab sofort gehen keinerlei Windowsupdates mehr. Und auch die, dem Kunden sehr wichtigen, Security Essentials lassen sich nicht mehr installieren. Ich komme mir vor wie eine Autowerkstatt, die es nicht schafft, den Luftdruck im Reifen einzustellen.

Ich sitze also wie ein blutiger Anfänger da und bekomme kein Update und keinen Virenscanner installiert, toll!

Das Problem löse ich – dank Google – doch noch schnell; für alle, die sich via Google hierher verirren deswegen hier die nicht so naheliegende irre Lösung: bei irgendeinem Windowsupdate oder Lenovoupdate spielt es einen Intel-AHCI-Treiber bzw. Intel RST-Treiber ein, der zickig ist. Rechtsklick auf Computer-Eigenschaften-Gerätemanager-dort den AHCI-Treiber markieren und Vorgängerversion wiederherstellen, dann der unvermeidliche Neustart und schon updatet Windows wieder und auch der Virenscanner tut. Naheliegend ist anders.

– Bestellung 10 Rechner

im September beriet ich einen Kunden und empfahl ihm, eine bestimmte Sorte Gebrauchtrechner zu kaufen. Ein Händler vor Ort hatte >20 davon im Lager, also verließ ich mich auf diesen.
Im Oktober war dessen Lager leer, aber ein anderer Händler bot beruhigende 195 Stck. davon an. Ende November kontrollierte ich gewissenhaft – 135 Stck. – kein Problem. Als ich am 10. Dezember die Betseelung auslösen wollte, waren alle Maschinen bis auf 4 Stück verkauft! Rasch bestellte ich weitere 6 Geräte beim nächsten Händler. Doch der hatte nur noch 2 und meine Felle begannen zu schwimmen. Wie ich die restlichen 4 Maschinen bestellte, steht im nächsten Kapitel…

 Posted by at 11:40 pm