Jun 252015
 

… gehabt, denn, wie man hier lesen kann, gibt es derzeit Probleme in den KFZ-Zulassungsstellen.

Nun war ich letzte Woche sogar zweimal in Oppenheim in der Zulassungsstelle.

Das erste Mal am Dienstag, um mir ein Überführungskennzeichen erstellen zu lassen.

Verwaltungsakt: so 20 EUR
Kennzeichen: so 10 EUR
Wartezettel: von Z056 bis Z063
Aufenthalt: ca. 20 Minuten

Mittwoch holte ich das Auto ab und am Donnerstag wurde ich wieder vorstellig.

Verwaltungsakt: so 50 EUR
Kennzeichen: so 30 EUR
Wartezettel: von Z009 bis Z014
Aufenthalt: ca. 120 Minuten!

Ja, ich wartete tatsächlich von Z013 bis Z014 weit über eine Stunde. Und garantiert waren da die „Hacker“ noch nicht am Werke…

Wieso war ich auf der Zulassungsstelle? Welches Auto fahre denn jetzt? Der interessierte Leser wird es irgendwann an dieser Stelle lesen können.

 Posted by at 9:36 pm
Jun 252015
 

…sind sicher ein probates und auch nötiges Instrument des Staates, die autofahrenden Bürger an die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung zu gemahnen.

Aber so, wie ich das heute erleben mußte, darf es nicht sein.

Gegen 19:30 Uhr fuhr ich, aus Mainz über die Saarstraße kommend, auf die A60 auf. Die Auffahrt ist wegen Brückenbauarbeiten verkürzt und auf 40 km/h reguliert, die Autobahnbenutzer hingegen dürfen 60 km/h fahren.

Soweit so gut. Nun war der Blitzer direkt ans Ende der verkürzten Einmündung plaziert worden (roter Kreis), so daß der auffahrende Autofahrer bei (stark) verkürzter Auffahrt und (problematischem) Verkehr auf der BAB sich in einer durchaus schwierigen Verkehrssituation nun auch noch an der neuralgischsten Stelle im Auge einer Radarfalle wiederfand. Mich erschreckte das jedenfalls gehörig. Denn ich hatte natürlich, um mich in den (stark) fließenden Verkehr einzureihen, mein Auto recht zügig in der (deutlich verkürzten) Auffahrt auf die herrschende Geschwindigkeit beschleunigt.
Laut Schild durfte ich 40 km/h fahren, der Verkehr floß deutlich schneller, also gab ich behende Gas… und sah in das Auge des Blitzers, was (zumindest bei mir) durchaus einen Schreck verursachte. In dieser haarigen Situation ist es erste Pflicht, sich nach § 1 StVO in den fließenden Verkehr einzuordnen und dann wird man plötzlich von einem Blitzer erschreckt, in den man, mit wieviel km/h *blickaufdentachodervomfliessendenVerkehrablenk*… ja, darf ich nur 40 km/h oder schon 60 km/h oder was…? Offen gestanden hatte ich in dieser Situation gar keine Gelegenheit auf den Tacho zu schauen, denn viel wichtiger war es, die Einfädellücke zu finden.

Ich finde diese Blitzerstelle skandalös, da gefahrenträchtig und in keiner Weise dem (noblen) Ziel dienlich.

Zu Stoßzeiten ist an dieser Stelle sowieso immer Dauerstau; man kriecht dann im Schritttempo durch die Baustelle; doch sobald der Verkehr irgendwann mal mühsam fließt, den verspäteten Pendlern an einer Endlosbastelbaustelle mit hohem Risikopotential (siehe oben) abzockend aufzulauern, ist arg fragwürdig.

Beschwerde an die Polizei ist raus.

blitzer

 Posted by at 9:13 pm
Jun 142015
 

…aber auch die Nachfolger der Bundespost, namentlich die Telekom AG kann da noch gut mithalten.

Letzte Woche hatte ich bei der Telekom mal nachgehakt, ob man am lahmen Internet-Anschluß meiner Mutter nicht was verbessern kann. Und siehe! es gab doch tatsächlich die Möglichkeit, den jetzigen DSL 3000, der unter Brüdern aber keine 2000 stabil schafft umzurüsten auf einen *trommelwirbel* 6000er DSL RAM. Also quasi der gleiche Mist in Grün, nur ohne ISDN und mit wenigstens echten 3000 stabil, so die Frau am Telefon. Egal, der Anschluß kostet ein paar EUR/Monat weniger und die nötige Technik ist da, also bestellte ich verbindlich.

Gestern erhielt meine Mutter die schriftliche Auftragsbestätigung, aus der man auch das Ausführungsdatum ersehen kann.

Als Ausführungsdatum wurde genannt:

29.12.2015 zwischen 11:00 Uhr und 21:00 Uhr

Naja, immerhin noch dieses Jahr, wenn auch knapp…

 Posted by at 6:37 pm
Dez 102014
 

Anders kann ich die ambitionierten Worte des Chefs des Arbeitgeberverbandes nicht deuten. Und ich kann auch wenig widersprechen.
Zitat:

Wir bauen für 400.000 Euro Fledermausbrücken, weil uns die Sorge um diese Tiere um den Schlaf zu bringen scheint und wir schreddern in Windwahnparks gleichzeitig hunderttausende Tiere ohne jedes Mitgefühl. Wir opfern hunderte Milliarden Euro für eine Energiewende, die unsere Volkswirtschaft und Millionen Arbeitsplätze den Kopf kosten kann. Wir glauben an 46 Geschlechter, investieren Millionen in die Umrüstung von Ampelmännchen auf Ampelfrauchen, werfen ein Vermögen zum Fenster heraus für eine Voodoo-Genderforschung, die nichts weiter als ein in-sich-geschlossenes-Illusionssystem bedient. Wir glauben den Grünen eine Entschuldigung für die Mitverantwortung an so vielen Pädophilie-Entgleisungen und lassen zu, dass die gleichen Ideologen jetzt Kindergärten und Schulen zu Umerziehungsanstalten für eine hypersexualisierte Minderheit machen. Wir nehmen unser eigenes Rechtssystem nicht mehr ernst, wollen höchstes Recht für deutsche Frauen und scheren uns einen Dreck um die Rechtlosigkeit zehntausender Frauen in Deutschland, die das Pech haben, unter dem Diktat einer Religion zu stehen, die den Frauen keine Rechte zusteht.

Der ganze Artikel ist hier.

 Posted by at 10:54 am
Nov 092014
 

…Klassentreffen! Es ist doch tatsächlich schon 30 Jahre her, daß ich die 10. Klasse abschloß. Da wir alle 5 Jahre ein Klassentreffen machen und ich, soweit ich mich erinnere, auch an allen bisherigen teilnahm, konnte ich natürlich auch dem diesjährigen Treffen nicht fernbleiben.

32 Leute waren wir in Spitzenzeiten, 17 Mädels und 15 Jungs. Durch Sportschule, Umzug, Versetzung blieben irgendwann 28 übrig. Gestern waren davon immerhin 18 anwesend und manche hatten sich immerhin entschuldigen lassen oder ziehende Gründe, nicht zu kommen.

Es war, wie es sein mußte; niemand gönnte dem anderen das Wort im Mund, alles schnatterte aufgeregt durcheinander, olle Fotos wurden kichernd herumgereicht und es wurde viel und herzhaft gelacht, kurz: es lohnte sich wie immer.

Und da Herr Ramelow noch nicht Ministerpräsident ist, war die Zonengrenze noch auf und ich kam heil ins schöne Thüringen herein und sogar wieder heraus.

 Posted by at 4:03 pm
Sep 242014
 

…und das kam so:

Zuerst hatte ich einen Softwareinstallationstermin, anschließend wollte ein technisch unbedarfter Bekannter sein Smartphone-Problem geklärt haben.

Hmm, dachte ich „zu faul, nach dem Ausführen von SETUP.EXE dreimal Enter zu drücken“ und „Was kann man beim Einschalten eines Händis bitteschön falshc machen?“.

Softwareinstallation:

Ich erhalte einen Zettel, auf dem eine URL und ein Freischaltcode stehen. Auf der Website suche ich relativ lange nach dem Downloadlink und finde ihn nicht. Kann ich auch nicht, denn so etwas gibt es gar nicht. Es gibt dafür gut getarnt eine Registrierungsseite. Dort kann bzw. muß ich den Code eintippen (WTF?!?) und auf einmal erscheint ein Registrierungsformular. Nachdem ich Kontaktdaten, Bankdaten, Schuhgröße und NSA-Überwachungsnummer eingegeben habe, dabei mehrfach an irgendwelchen seltsamen Pflichtfeldern (Telefonnummer muß mit + beginnen usw.) scheitere, und dann noch den obligatorischen E-Mail-Bestätigungslink gedrückt habe, erhalte ich Zugriff auf ein PDF.

In dem PDF endlich steht der Downloadlink. Eine knapp 100 MB große ZIP-Datei möchte heruntergeladen werden. Ein Glück, daß der Kunde mittlerweile Breitband hat und nicht mehr sein gedrosseltes DSL 80. Der Browser warnt mehrfach davor, daß in dem Archiv gefährliche Sachen sein könnten und ich muß explizit das Speichern erlauben. Das quittiert der Browser mit „Ich hoffe, Sie wissen, was sie tun, ich habe Sie gewarnt.“ Kein Witz!

Nachdem ich die ZIP-Datei geöffnet habe, weiß ich, wieso die Warnung kam, denn in dem Archiv steckt… die ZIP-Datei noch einmal! *seufz* Einmal mit Profis…

In der ZIP-Datei in der ZIP-Datei steht dann ein Installationsverzeichnis für die benötigte Software drin.

Ich entpacke das Ganze und starte tapfer die SETUP.EXE.

Jetzt muß erst noch irgendwelches MS-Gedöns wie MDAC, .NET nachgeladen werden. Das scheitert im ersten Anlauf, gelingt aber immerhin im Zweiten.

Selbstverständlich ist jetzt ein Neustart fällig. Nach dem Neustart passiert… nichts, man muß das SETUP noch einmal per Hand starten. Diesmal läuft das SETUP durch und endet in einem Fenster mit Registrierungsklick. Dieser führt ins Internet, im Browser muß ich für diese Website Pop-Ups erlauben, damit ich auch was sehe. Was bekomme ich zu sehen? Den Downloadlink zu einer Lizenz-Datei. Und ein Link auf eine Hilfeseite, die mich weiter durch den Prozeß begleiten soll.

Diese Lizenz-Datei muß dann händisch vom Download-Ordner in ein angegebenes Lizenzverzeichnis verschoben werden. Dann das Registrierungsfenster mit Alt+F4 schließen (ein X wurde vergessen). Jetzt die Software händisch starten.

Allerspätestens hier leiste ich meinen bösen Gedanken von oben Abbitte. Wie soll das denn ein normaler Anwender bewältigen?

Aber ich bin noch nicht fertig, denn obwohl ich alles nach Anleitung gemacht habe, klappt die Anbindung an das Datenkabel nicht. Ich habe zwar einen Treiber, aber der startet das Gerät nicht. Ich suche im Netz, lade und entlade diverse Treiber, starte mehrfach neu; dabei bleibt der Rechner einmal schön hängen, rappelt sich nach Kaltstart aber glücklicherweise wieder, und rufe dann schließlich beim Hersteller an. Dieser kennt das Problem und erklärt mir den Rettungsweg (den von Windows automatisch gefundenen aktuellen Treiber händisch löschen und händisch auf den alten Treiber zeigen und in der Versionshistorie den älteren Untertreiber auswählen). Kommt man irgendwie auch nicht sofort und von alleine drauf.

Eine gute Stunde ist ins Land gegangen, aber Software und Datenkabel funktionieren endlich und bestehen auch ihre Feuertaufe im ersten Einsatz.

Ich wage zu behaupten, daß die obige Tortur nur wenige bis zum erfolgreichen Ende durchgehalten hätten, mein Einsatz war also wohlüberlegt und notwendig.

Smartphone einschalten

Das Neugerät (billiges Huawei) sollte heute das erste Mal benutzt werden. Beim Einschalten bekam der Nutzer Bedenken und kam lieber gleich zu mir. Jetzt kann ich die Bedenken teilen! Die Standardeinstellungen waren denkbar bekloppt. Der Startbildschirm zeigt einen hellen Himmel mit vielen weißen Wolken. Die eingeblendete Zahlentastatur für die PIN-Eingabe war weiß gerahmt mit hellblauen Hintergrund. Die Ziffern und Symbole waren in pastellblau gehalten. Mit anderen Worten: man konnte praktisch kaum erkennen, was man tippt, die OK-Taste ist ja nur ein stilisiertes Enter-Symbol, war so „geschickt“ designt war, daß man sie praktisch nur finden konnte, wenn man wußte, wo und was man sucht.
Als Krönung des Ganzen verschwand dieser blasse PIN-Eingabescreen immer nach vielleicht 5 Sekunden, so daß die Augen nicht das Fokussieren schafften. Ich konnte nun die (etwas ältere) Kundin verstehen, daß sie an der Stelle scheiterte, zumal die „Bedienungsanleitung“ ein gelinder Witz war, die mehr Fehler als Informationen enthielt.

Nachdem ich die Zeitspanne erhöht hatte, die Schrift vergrößert und einen dunklen Hintergrund gewählt hatte, war auch dieses Problem gelöst.

Welcher Depp denkt sich eigentlich solche Ausliefereinstellungen aus? Und wann kommen diese %$(/ blassen Pastelltöne auf blassen Pastellton endlich wieder aus der Mode?

 Posted by at 6:42 pm
Aug 282014
 

die Weltherrschein Foto zu sehen (idealerweise zu knipsen), auf dem möglichst viele Transportarten oder Fahrzeuge abgebildet sind. Also Fußgänger, Radfahrer, Reiter, Autos, Luftballons, Schiffe ihr wißt, was ich meine.

Ein erster primitiver Versuch wäre sowas wie dieser hier:

vkm

Also stelle ich mich irgendwann einmal in Flüghafennähe an eine Autobahn, die einen Kanal quert, warte auf einen Ballon und Reiter und *voila*

Gibt es dazu eigentlich schon was von RatioTumblr?

 Posted by at 7:20 pm
Apr 242014
 

Was so harmlos als Anglizismus daherkommt und den meisten Leuten nichts bedeutet und nichts sagt, daß breitet sich allmählich wie eine Seuche aus. So gibt es in D mittlerweile um die 100 Lehrstühle, die sich damit beschäftigen, daß Mann und Frau nicht Mann und Frau sind, sondern die Gesellschaft diese erst zu Mann und Frau macht, capiche?

Wer eine Prise diesen Irrsinns konsumieren möchte, dem sei der heutige SpOn-Artikel dazu, naja, nicht empfohlen, verlinkt.

Das Ganze breitet sich aus wie die Pest und erobert eine Alma Mater nach der anderen. Überall sind schon nur noch Studierende, selbst in den Ferien, an der Leipziger Uni muß man schon heute offiziell „Herr Professorin“ sagen und nun dieser Schwachsinn mit Professx und Studiernix und Schlimmeres.

Meine Steuergelder werden für megaüberflüssigen Scheißdreck verplempert, ich kriege mich vor Wut gar nicht mehr ein. Ein Haufen nichtsnutziger und im Zweifel potthäßlicher Lesben maßt sich an, dummes Gefasel, orwellsches Neusprech und Sprachvergewaltigung durch die Medien zu prügeln ohne Sinn, ohne Verstand, ohne jedweden Nutzen, aber immer mit geschwungner Moralkeule.

Also meine Geduld ist zu Ende. Wenn ich mal an die Macht komme, dann werden diese Studiengänge ersatzlos gestrichen und die sogenannten Professoren erst mal sanft verprügelt und dann entweder in die Irrenanstalt oder von mir aus auch in die Produktion geschickt, wir haben da bspw. viele marode Straßen…

 Posted by at 3:54 pm
Apr 042014
 

… IMMER die Deppen vor oder hinter mir auf der Autobahn. Ich muß dazu sagen, daß ich durchaus kooperativ, demütig, sehr vorausschauend und meist mit Tempomat fahre.

Doch was mir in den letzten Tagen auf der A6, A8 und diversen Landstraßen geboten wurde, spottet jeder Beschreibung.

Ich stelle fest, daß das offensichtliche Altern der Gesellschaft wirklich schon begonnen hat. Anders kann ich es mir nicht erklären, daß immer mehr Autos vor mir im Dunkeln regelrecht hilflos rumirren. Trotz Xenon eiern da Oberklasselimousinen mit 45 km/h auf der leicht kurvigen Bundesstraße. Oder auch gut: gestern trudelt mir beinahe ein überholender PKW in die Flanke. Ich kann gerade noch so beherzt nach rechts weglenken. Was sehe ich im Rückspiegel? Das nachfolgende Auto, das den Trottel überholt, muß das Ausweichmanöver nach links ausführen, um nicht touchiert zu werden. Zwei Beinaheunfälle in 10 Sekunden.

Dann bei flotterem Autobahntempo. Auf der freigegebenen BAB überholen sich späte Pendler mit Geschwindigkeiten um die 200 km/h, da passiert es: zwei LKW bemühen sich zu überholen. Die hinter dem zweiten Laster fahrende Mercedes-E-Klasse trudelt ohne zu blinken auf die linke Spur und fährt ca. eine Minute parallel zu den Brummis. Als die sich einordnen, fährt die E-Klasse hinter den überholten Laster zurück. Ich bin mir sicher, daß der ahnungslose Fahrer sich nicht bewußt war, daß ca. 30 Leute hinter ihm in Autos saßen, die nun stark nach Bremsbelag und Gummi rochen.

Gestern waren viele Schwertransport unterwegs. Brückenelemente, bestimmt länger als 30 Meter. Doch die sind ja schmal. Doch ein Laster hatte eine Monsterpumpe (?) geladen. Er fuhr mit sportlichen 110 km/h mittig auf der zweispurigen A61, die er auch für sich alleine brauchte. Dahinter ein Begleitfahrzeug und zwei Polizeimotorräder.

Ich war so drei Auto hinter dem Konvoi. Hinter mir ein Halbstarker mit einem aufgemotzten Auto, der mich erst mit Lichthupe nervte. Ich zuckte die Schultern und ließ ihn passieren. So arbeitete er sich bis an das Konvoiende vor und lichthupte wie wild herum.

Zur allgemeinen Begeisterung der Beobachter dieser seltsamen Szene, schaltete dann eins der Polizeimotorräder das „Follow Me“ Signal ein und leitete den Rowdie auf den nächsten Parkplatz ab. Dort wird der Lichthuper sicherlich den einen oder anderen Euroschein losgeworden sein.

Oder der hier: Geislinger Steige: ja, die Strecke ist bergig und kurvig. Ja, dort passieren gerne Unfälle, vor allem bei miesem Wetter. Aber deswegen muß ich nicht in einem nagelneuen 7er BMW mit knapp 50 km/h da runterschleichen. Bei frühlingshaften, windstillen 19 Grad.

Meine unkonventionelle Fahrweise hätte mir sicher Ärger eingebracht, wenn sie beobachtet worden wäre. Auf der A8 überholten sich zwei Laster. So weit, so gut. Aber die beiden Könige der Autobahn nutzten dazu die mittlere und linke Fahrspur. Ich bin ungebremst mit doppelter Geschwindigkeit rechts vorbeigetrudelt und habe immer noch kein schlechtes Gewissen. Vor uns war übrigens bis zum Horizont… eine leere, schnurgerade und nigelnagelneue Autobahn bei bester Sicht.

Damit schließe ich diesen Beitrag.

 Posted by at 5:13 pm