An der Supermarktkasse stand…

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…hinter mir eine junge Frau mit ihrem Dreikäsehoch. Dieser turnte eifrig überall herum, griff sich irgendwelche Waren und ließ sie irgendwo wieder fallen, spielte unter dem Warenkorb und hinter dem Zeitschriftenregal Verstecken mit seiner Mutter und ließ sich durch die Erziehungsbemühungen seiner Mama aber auch sowas von überhaupt nicht beeindrucken.
Klar, denn auf Aufforderungen wie „Jay-Colin, bitte komm‘ zur Mama!“, „Jay-Colin, bitte komme unter dem Wagen hervor.“, „“Jaychen(sic!), nicht den Schlüssel fallen lassen.“ usw. kann man naturgemäß nicht reagieren. Selbst dann nicht, wenn man Jay-Colin heißt.

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