Das HodBlog (und sein Autor) machen Urlaub! Nachher, genauer gesagt um 22:50 Uhr, hebt ein Flugzeug ab und bringt mich in den Süden Afrikas.
Am 16.02. werde ich, so alles gut geht, wieder zu Hause sein. Bis dahin wird an dieser Stelle himmlische Ruhe herrschen.
…ist eine DVD, auf der ein Kaminfeuer zu sehen ist. Und das Knacken kommt natürlich in dts 5.1 aus den Schallwandlern. Das ist die Moderne, das ist hyperfluid, das ist ein Muß für alle, bei denen es nicht zu einem echten Kamin reicht bzw. bei denen sich in die Wohnung ohne weiteres kein Kamin integrieren läßt.


… fällt mir einer meiner absoluten Lieblings-DDR-Witze ein:
Nicht nur im parasitären Imperialismus gab es diese komischen Wahlen zur Schönheitskönigin, nein auch in der DDR gab es auch selbstverständlich Miß-Wahlen: So wurden gewählt:
* Die Frau von Günter Mittag zur: Miß Wirtschaft
* Margot Honecker zur: Miß Bildung und *trommelwirbel*
* die Gemahlin von Erich Mielke zur Miß Trauen
Wer die Links klicken muß, um den Witz zu verstehen, der ist ein echtes Nachwendekind. Erschreckend übrigens, daß Miß Bildung sich immer noch bester Gesundheit erfreut und sich die seltsamen südamerikanischen Dikta^wPräsidenten sie zum Vorbild nehmen.
Beinahe wäre ich heute Nachmittag im Krankenhaus oder gar Rollstuhl oder Friedhof gelandet. Ich ging durchs Mainzer Zentrum und machte etwas, was ich sonst nie mache und hasse wie die Pest, ich telefonierte im Gehen mit dem Händi und war entsprechend unaufmerksam.
Nun gut, es war ein Kommilitone, der mir seine guten Kolloquiumsergebnisse mitteilte, da kann man schon einmal eine Ausnahme machen.
Aber man sollte eben auch daran denken, daß man nicht alleine auf der Straße ist und dort durchaus reger Busverkehr herrscht. Aber die blitzschnelle Reaktion von Busfahrer (und irgendwie auch mir) und die guten Bremsen des modernen Busses ließen 20 Zentimeter Zwischenraum vor der Katastrophe.
… Urlaub geplant hat, dann drängen die Termine. So bestand mein Wochenende aus gestern von 9:30 Uhr bis 22:15 Uhr und heute von 10:30 Uhr bis 19:30 Uhr arbeiten. Aber das macht man gerne, rechtfertigt doch die Aussicht auf die Reise die Mühen. Und das mehr verdiente Geld läßt sich sicher auch prima auf der Reise ausgeben.
Nun, das ist schnell erklärt, denn ich hatte vorhin die letzte Klausur dieses Semesters. Nun habe ich wieder Muse, das Blog zu befüllen.
… ist mein Auto wieder grün statt braungrau. So kann ich mich morgen in Friedrichroda blicken lassen, ohne mich zu blamieren. Ich werde dort das Weihnachtsfest verleben und wünsche an dieser Stelle schon einmal allen treuen Lesern meines Blogs ein schönes Weihnachtsfest.
Heute habe ich einen Freund mit dem Vorsatz besucht, mir eine Blueray auf seinem Monsterfernseher und seinem heissen Soundsystem anzuschauen.
Gesagt – getan. Nur dauerte es drei Stunden, bis es funktionierte. Vorher stürzte der Film immer nach wenigen Minuten ab. Der (Windows Media)-Rechner mußte danach immer neu gestartet werden, damit er überhaupt wieder bewegte Bilder anzeigen konnte.
Hier der kleine Workaround:
– Firmwareupdate LG-BR-Laufwerk – Neustart
– Erkennen des neuen Laufwerks – Neustart
– Update Abspielsoftware – Neustart
– Codec-Update – kein Neustart (sic!)
– Deinstallation In-CD-Treiber – Neustart
– Update Grafikkartentreiber (den zu finden war ein Drama) – Neustart
Nach diesem Neustart hatten wir noch 640×480 in 16 Farben übrig.
Die Tips, irgendwelche Aktionen im Ati-Manager vorzunehmen scheiterten an der jämmerlichen Auflösung, bei der kein Fenster sinnvoll bedienbar war.
– Also Treiber deinstallieren – Neustart.
Dann wurde der Treiber nochmals automatisch installiert und zeigte nach erfolgreicher Installation das Bild 20fach an. Alt F4 – Neustart.
Nun rappelte sich das System wieder und zeigte ein gescheites Bild an. Schnell das Abspielprogramm gestartet und dann bange Minuten gewartet.
Was soll ich sagen? Es ging und geht bis jetzt! Da stört es gar nicht, daß das Windowsupdate immer im 10-Minutentakt nach einem Neustart verlangte und dabei den Vollbildmodus beendete. Also noch ein letzter Neustart und schon konnten wir entspannt Kulturfernsehen in allerdings wirklich beeindruckender bester Bild- und Tonqualität erleben. War doch einfach, oder?
Heute vormittag läutet das Telefon. Rufnummer: „Unbekannt“. Nun gehe ich normalerweise wochentagsüber selten bis gar nicht ans Telefon, wenn die Rufnummer unterdrückt ist. Alle Firmen, Kunden und Freunde und Verwandten übermitteln ihre Nummern. Sollte ich doch einmal rangehen, dann ist es doch nur die Barclaywerbeabteilung, ein Versicherer, Interviewer, Zeitungsdrücker, das Lottoteam aus Düsseldorf oder Ähnliches, was mir wertvolle Arbeitszeit stiehlt.
Heute morgen aber ging ich dann doch ans Telefon und meldete mich so, wie ich mich immer melde, wenn ich dann doch ein Rufnummer „Unbekannt“-Gespräch annehme, nämlich mit „Ich höre.“
Daraufhin wettert eine oberrheinische, männliche Stimme los:
„Was ist dat denn für ’ne Meldung? ‚Ich höre?‘, so geht dat aber nich, Herr – hier nennt er meinen vollen Namen -, dat üben mir aber nochmal.“
Er meckert noch etwas herum und legt erbost auf und seitdem habe ich nichts mehr von ihm, wer immer es auch war, gehört.
Heute bekam ich die beiden letzten Spritzen gegen Typhus und Hepatitis A. Mein Paß, mit einem frischen Visum versehen, ist heute ebenfalls eingetrudelt.
Jetzt nur noch Mückenschutz und Klamotten kaufen und es kann losgehen.