Hier ein paar eigene Beobachtungen zur verödenden Sprache:
Allenthalben, sei es bei Freunden, Kollegen, Schülern, Nachbarn, Nachrichtensprechern, Journalistem usw., hört man mittlerweile einheitsbreiige Standardfloskeln, die meist auch noch aus dem Englischen abgeschaut wurden.
Beispiele:
* …nicht wirklich (fand ich anfangs auch nett, aber mittlerweile verkam es zur Floskel)
* das Adjektiv „geil“ (völlig überstrapaziert)
* etwas kommunizieren (stark zunehmend und vehement von mir bekämpft)
Nicht vergessen sei abschließend noch das leidige „es macht Sinn“.
verödende Sprache I
Kommentare
4 Kommentare zu „verödende Sprache I“
-
Pah! Über geil schlecht reden aber selbst krass sagen.
-
Krass ist schließlich nicht so überstrapaziert und außerdem ist es Milhouse‘ Spezialausdruck 🙂
-
Es ist überstrapaziert genug
-
Ausgezeichnet!
Schreibe einen Kommentar