Ha, der selbstgemachte Zwiebelkuchen vom Samstag hat Eindruck geschunden. Das ganze Projekt wurde nämlich am Mittwoch wiederholt. Zwar ohne Marc und Hefeteig, dafür aber mit Steffi und Mürbeteig. Leider taugte der Federweißerrest nichts mehr, aber das Resultat des Zwiebelkuchens konnte sich sehen lassen. Und natürlich schmeckte er auch hervorragend. Und das, obwohl ein völlig anderes Rezept an den Start ging. Ich glaub, ich mache dieses Jahr noch einen Zwiebelkuchen, den dann aber nach Omas Rezept.

Dieses ist Pflicht hierzulande. Nunja, Federweißer bekomme ich an jeder Ecke für ein paar Euronen. Zwiebelkuchen zwar auch, aber so richtig schmeckt der nicht.
Also trafen sich heute Abend Marc und ich, um einen gescheiten Zwiebelkuchen zu bereiten. Vorab: es gelang prima, der Zwiebelkuchen (und der Federweißer) schmeckten vorzüglich. Hier schon einmal ein großes Dankeschön an den Chefkoch.
Apropos, bei chefkoch.de hatte Marc sich das Rezept besorgt und vorsorglich mitgenommen. So standen wir heute Nachmittag im Real Komma Strich und besorgten die nötigen Zutaten. Zwiebeln kamen aus der Bioecke, Sahne aus der Region, der Speck aus Thüringen, Mehl war Sorte 550 und die Hefe kam vom Dr. Oetker. Am Ausgang wurde noch ein Dreiliterkanister Federweißer erstanden.
Zu Hause angekommen ging es los. Knapp ein Kilo Zwiebeln und ein Pfund Speck wollten geschnitten und gewürfelt sein. Aber zuerst wurde natürlich der klassische Hefeteig bereitet, da er ja schließlich anderthalb Stunden gehen mußte.
Lange, lange mußten wir warten, bis endlich der Backofen verkündete, daß der Zwiebelkuchen fertig sei. Zuvor hatten wir uns mit einer Maß Paulaner Oktoberfestbier und lustigen Gedichten in Stimmung gebracht. Der Tisch wurde gedeckt, Federweißer eingeschenkt, Zwiebelkuchen geschnitten und … hhhhhhhhhhhhmmmmmmmm delikat. Eine Wonne, ein Genuß!
Nochmals vielen Dank an Marc für seine Backkunst.

Marc präsentiert den bereiteten Zwiebelkuchen, bevor er für 20 Minuten in die 50 Grad und 25 Minuten in die 200 Grad heiße Röhre kommt.

Wo gehobelt wird, fallen Späne.

Der fertige Zwiebelkuchen. Geschmacksnote: 1.
Bei Kaiserwetter weilten mein Besuch und ich gestern den ganzen Nachmittag im Technikmuseum Speyer. Es ist schon beeindruckend, wieviele interessante Exemplare menschlicher Ingenieurkunst dort zu bewundern sind. Ja der Mensch; welch tolle Methoden hat er in den letzten 150 Jahren ersonnen, um sich zu Land, zu (und unter) Wasser, zu Luft und selbst im Weltraum fortzubewegen.

Dieses Mal blieb er unbesichtig, der beeindruckende Dom zu Speyer.

Glücklicherweise ohne Insassen – der Bus der Kelly Family

Selbst aus China hat man Lokomotiven geholt.

Eine echte Boing 747 in lichter Höhe ausgestellt.

Endstation Museum – ein Transrapid.
Da das Wetter heute schön war und ich exakt nichts geplant hatte und es mir zu doof war, in der Bude zu hocken, beschlossen Marc und ich, irgendwas zu unternehmen. Gesägt – tun getan – und schon rollte mein Auto gen Oppenheim.
Zuerst mußte ich an die Tankstelle, der Sprit aus Holland ging nun doch langsam zur Neige. Dort hatte ich ein nettes Erlebnis. Beim Tanken wurde ich von zwei kleinen Mädchen angesprochen, ob ich nicht einen selbstgefundenen/selbstangemalten Stein haben möchte. Klar, wollte ich, zumal es sich bei einem um ein versteinertes Fossil handelte. Ich fragte nach dem Preis und nach kichernder Koordination wurden mir verschüchtert 40 Cent genannt. Ich gab beiden 50 Cent und habe nun einen halben Trilobiten oder sowas in meinem Besitz.
Dann ging es mit der Fähre zum Kornsand, wo gefühlte 1.000 Moppedfahrer sich gegenseitig ihre ungezwungene Individualität beweisen könnten, indem sie keinen Fuß auf die Erde bekamen. Nachdem ich von der Fähre fuhr hupten dauernd irgendwelche Schwachmaten hinter mir und gaben Lichthupe. Tja, wenn der Bordcomputer anzeigt, daß die Heckklappe auf ist, dann ist sie auch auf, ich hatte tatsächlich auf der Fähre was im Kofferraum gesucht und vergessen, die Klappe zu schließen, wie peinlich.
In Griesheim ließ ich Marc ans Steuer und wir fuhren über Pfungstadt auf die Bergstraße, um immer am Rand des Odenwaldes nach Heidelberg zu gelangen. Unterwegs winkte uns huldvoll elzoido vom Balkon zu und wir kehrten, nicht zum ersten Mal, bei Mandy’s ein.
Dann ging es eine ähnliche Rote zurück. In Weinheim fuhren wir in den tiefen(und mir völlig unbekannten) Odenwald hinein. Dort machten wir eine Rast am Marbachrückhaltebecken, dann ging es über Erbach und Dieburg wieder zurück nach Griesheim. 250 Kilometer sind wir in knapp fünf Stunden gefahren und haben viel, viel schöne Landschaft gesehen und genossen. Es war ein schöner Sonntagsausflug.

Das Marbachrückhaltebecken im Odenwald.

Das Marbachrückhaltebecken im Odenwald. diesmal Blick in die andere Richtung.

Dank Zoom erkannt, dort sonnt sich keine Radfahrerin.

Suchbild: Wo ist mein Auto?

In Darmstadt gibt es eine Tankstelle mit integriertem Mc Donalds?!?

Der Blick in den Mülleimer der Tankstelle spricht Bände. Auch ich entsorgte etwas. Was wohl?
Montag, 11.08.2008 – Radeln an den Strand
Um zu radeln, braucht man Räder. Die für die Kinder mußte ich noch in Ouddorp beim Fahrradverleih holen. Für den Zehnjährigen fand ich auf Anhieb das richtige Rad, aber das, was ich für den Fünfjährigen aussuchte, erwies sich als viel zu groß. Also nochmal zum Fiets Verhuur, diesmal mit dem Kurzen, damit wir vor Ort probieren konnten. Schließlich war ein passendes Kinderfahrrad gefunden und die Radtour konnte starten.
Ich konnte ja nicht mitradeln und nutzte meine Freizeit, um zu tanken, mir eine elastische Binde für das Gelenk und noch manch anderes Nützliche zu kaufen. Dann besuchte ich die Radler am Ouddorper Strand. Das Wetter war zwar recht schön, aber der Wind wehte recht kräftig. Heute gingen alle baden, nur ich blieb draußen, um auf die Sachen zu achten.
Schließlich fuhren die Radfahrer über den herrlichen Dünenweg zurück. Am Abend nutzte ich die Chance, bei Karin und Albert den Hausfriseur in Anspruch zu nehmen, denn schließlich wollten wir ja am Folgetag ordentlich aussehen. Der Abend ging mit Skatspiel in Ruhe und zeitig zu Ende.
Dienstag, 12.08.2008 – Brügge
Heute war zweigeteiltes Programm. Kerstin und die Kinder wollten in ein Tropenbad ins benachbarte Stellendam und wir „Alten“ hatten einen Tagesausflug nach Brügge geplant. Schon halb 8 rollten wir in strömendem Regen Richtung Belgien. Keine Wolkenformation war zu erkennen, alles grau in grau und es regnete und regnete. Wir fuhren über den Brouwersdamm, übers Deltawerk, passierten Middelburg und fuhren schließlich durch den mautpflichtigen 6.600 Meter langen Westernscheldetunnel. Gleich zwei Meisterwerke menschlicher Ingenieurskunst, ich war eigentlich jetzt schon zufrieden.
Immer noch regnete es, man konnte aber schon Wolkenformationen ausmachen. Kurz vor halb 10 waren wir im Brügger Zentrum angekommen. Es regnete. Alle bewaffneten sich mit Jacken, Pullovern und Regenschirmen, nur ich ging frohen Muts kurzärmlig los. Zuerst tranken wir in einem Hotel einen Kaffee. Während des Kaffeetrinkens hörte der Regen auf und wir konnten trockenen Fußes die herrliche Stadt erkunden. Außer mir waren alle schon in Brügge gewesen und hatten somit Ortskenntnis. Wir bummelten langsam und ausführlich durch die wunderschöne, ja prachtvolle Stadt. Ich war begeistert. So ein Glanz, so eine Pracht, so ein Reichtum. Man konnte das Geld förmlich riechen, was die Brügger Bürger zu Blütezeiten übrig hatten. Das Wetter wurde immer besser, wir schlenderten durchs Zentrum, sahen uns Kirchen (in der Heilig-Blut-Basilika konnten Gläubige gerade die Reliquie mit dem Blut Jesu berühren) und Rathaus an, kauften Souvenirs und nahmen schließlich an einer wunderbaren, halbstündigen Bootsfahrt teil. Dann aßen alle außer mir die in dieser Gegend berühmten Muscheln. Danach weilten wir lange in der Liebfrauenkirche, in der ich sehr lange verzückt vor Michelangelos Madonna mit dem Kind stand. Ich sah ja nun wirklich schon viele Darstellungen von Maria mit dem Jesuskind, aber diese Marmorskulptur ist einzigartig, stellt alles locker in den Schatten. Endlich sieht Jesus aus wie ein Kind und hat nicht den grotesken Erwachsenenkopf auf einem Kleinkinderkörper. Michelangelo war damals so ziemlich der bekannteste, meistbeschäftigste und somit auch teuerste Künstler der Welt. Das sich eine Brügger Kaufmannsfamilie so ein Auftragswerk leisten konnte, sagt mehr als genug über das Vermögen der kaufmännischen Stände aus. Man berichtet auch, daß die französische Königin sehr schnell verschämt Brügge verließ, trugen doch die Kaufmannsfrauen deutlich schönere und wertvollere Gewänder als sie.
Schon bei der Bootsfahrt hatten wir die einzige sich noch in Betrieb befindende Brügger Brauerei erspäht. Diese sollte unser nächstes Ziel werden.
Vorher mußten wir uns aber selbstverständlich noch den Beginenhof gebührend erarbeiten. Schnell noch als Mitbringsel in einer der zahlreichen edlen Geschäfte belgische Schokolade vom Feinsten gekauft und dann wurde das Brügger Bier gekostet und für gut befunden. In der Brauerei schrieben wir auch noch schnell ein paar Ansichtskarten an die Verwandten. Karin hatte sogar belgische Briefmarken! Dummerweise hatten wir aber keine Postleitzahl im Gedächtnis, so daß die Karten erst einen Tag später auf die Reise gingen.
Am Vormittag war der ganze mittelalterliche Marktplatz noch leer gewesen. Mittags hatten viele Restaurants noch freie Tische, aber jetzt, am Nachmittag war die Stadt bei schönstem Wetter auf einmal gerammelt voll. Wir wogten mit einer riesigen Menschenwelle wieder Richtung Parkhaus. Brügge ist einfach toll, ich werde nicht das letzte Mal dort gewesen sein.
Auf der Heimfahrt machten wir noch einmal kurz Station am achten Weltwunder, jetzt bei gescheitem, wenn auch sehr stürmischem Wetter. Dann ging es flugs nach Hause, wo wir den Daheimgebliebenen gleich taufrisch unseren erlebnisreichen und wunderschönen Tag erzählen konnten.
Asterix für die Kinder, Wein und Skat für die Großen und ein herrlicher Tag fand sein Ende.

Der Autor und Albert und Karin bewundern den Belfried vom Innenhof aus.

Der wunderschöne mittelalterliche Marktplatz von Brügge.

Eine Kirche in der Kirche, die Basilika zum Heiligen Blut.

Man achte auf die feine Gestaltung der Rathausfront.

Die Liebfrauenkirche vom Boot aus fotografiert.

Dieses Bild entstand während unserer Bootsfahrt durchs mittelalterliche Brügge.

So werden Muscheln richtig serviert, in einem riesigen schwarzen Kochtopf. Offensichtlich mundeten sie.

Leider etwas unscharfe Aufnahme des Altars der Liebfrauenkirche mit dem Marmorbildnis von Michelangelo von der Madonna mit dem Kind.

Lichtspiele im Beginenhof. Zu Ostern ist der Rasen flächendeckend mit Osterglocken bedeckt.

Albert und Karin am asphaltierten Damm vor dem Deltawehr.

Ein Teil des Deltawerkes in schönstem Sonnenschein bei starkem Wind.
Ja, solche Tage wie heute sind rar gesät. Denn heute hatte ich quasi schon Ferien. Das äußerte sich an meinem Tagesablauf. Heute Vormittag hatte ich nur ein paar Bestellungen und Supporttelefonate zu führen. Zum Mittagessen hatte ich mich im MoschMosch mit zwei Gründerfreunden verabredet. Anschließend ging ich mit einer hübschen jungen Dame ins Schwimmbad. Den Tag rundete eine Weinverkostung ab, da ich den enorm wichtigen Auftrag hatte, für den baldigen Urlaub Wein zu besorgen, was ja bei den >4.000 Weingütern hier zu Gegend kein allzu großes Problem darstellte.
Eine Vernissage – nicht täglich hat man Gelegenheit, eine zu besuchen. Und noch seltener kennt man den Künstler persönlich und hat schon ein Originalwerk in den eigenen vier Wänden zu hängen.
Meine Freundin Silvia Schneider eröffnete heute im Kulturhof Eckelsheim ihre erste öffentliche Ausstellung. Zahlreich waren die Gäste aus In- und Ausland und aus der näheren und weiteren Umgebung erschienen.
Stilgerecht mit Häppchen, Weißwein und Harfenmusik wurde die Veranstaltung eröffnet und anschließend bewunderte die Menschenschar die 50 Werke, die sich thematisch dem Norden widmeten.
Soviel Kultur macht hungrig und durstig und so ließen sich im Anschluß an die Veranstaltung acht mehr oder weniger junge Leute im wunderschönen Bonnheimer Hof nieder, um dort fröhlich schwätzend angenehme Stunden im Schatten einer riesigen Platane(?) zu verbringen. Ein herrlicher Tag!
Bilder zur Vernissage und dem anschließenden Essen kann man in der Galerie bewundern.
Als ich heute morgen die Meldung im DLF hörte, glaubte ich erst an einen miesen Scherz. Aber andere Quellen bestätigen die Meldung.
Weil sie Männern einen Flirtvorwand liefern könnten, hat die saudi-arabische Religionspolizei den Verkauf von Hunden und Katzen in der Hauptstadt Riad verboten. Zudem dürfen die Haustiere nicht mehr in der Öffentlichkeit ausgeführt werden, weil sie Männern eine Gelegenheit geben könnten, Frauen anzusprechen, berichtete die Zeitung „al-Hayat“ am Mittwoch. Mit dem Verbot werde ein alter Erlass eines religiösen Rates umgesetzt. Grund sei, dass zunehmend Männer die Vierbeiner nutzten, „um Frauen anzusprechen und Familien zu stören“, sagte ein Sprecher der Religionspolizei dem Blatt.
Nach der Panzerfahrt taten wir noch etwas für die Kultur und besuchten das Messegelände der ansonsten eher tristen Landeshauptstadt Magdeburg. Auf dem Weg nach Magdeburg bestaunten wir die monströsen Abraumhalden der Kaliwerke Zielitz. In der Stadt angekommen, dauerte es erst eine Weile, bis wir das mies ausgeschilderte, dafür aber riesige, Messeareal an den Elbauen fanden und, fast noch schlimmer, einen Parkplatz. Auf dem Gelände steht ein riesiger Holzturm, der Jahrtausendturm, dem wir einen Besuch abstatteten.
Dieser war zwar anstrengend, waren doch allzu zahlreiche Naturwunder kennenzulernen, gefiel uns aber ausnehmend gut. Seltsamerweise war er schlecht besucht, dabei waren doch Ferien und herrliches Wetter. Mit am beeindruckensten fand ich die Darstellung des Periodensystems der Elemente. Alle ausstellbaren Elemente waren dargestellt, eine hochinteressante Idee.
Von der oberen Aussichtsplattform entdeckten wir eine Einschienenbahn! Damit zum Parkplatz zurückzufahren war selbstverständlich Ehrensache. Die Heimreise ging flott vonstatten und 19:00 Uhr waren wir glücklich und ausgelaugt wieder zu Hause. Fazit: ein wunderschöner Tag.

Riesige Salzhalden der K+S AG bei Zielitz, nördlich von Magdeburg.

Die hochinteressante Gestalt des hölzernen Jahrtausendturms.

Kleiner Jens – großer Jens, eine der vielen Attraktionen im Turm.

Blick vom Turm über die Elbauen auf den Dom.

Das ganze Gelände durchquert eine kleine Einschienenbahn.

Fahrt mit der Einschienenbahn.
… sagte Herr Kalkofe, als er eine Sendung des DDR-Fernsehens, äh, des unwürdigen Nachfolgers Mitteldeutscher Rundfunk, verriß.
Granatenmäßig recherchiert hat auch SpOn. Sicher mag das eine oder andere stimmen, was da zur Geschichte und zum drohenden Untergang der Kultmotorradmarke des Ostens geschriebn wurde.
Aber daß die Westverwandtschaft den armen Verwandten im Osten zur Jugendweihe über Genex standardmäßig ein Motorrad zukommern ließ, ist nun doch reichlich aus der Luft gegriffen.
Zuerst einmal war der zu beschenkende Jugendweihling im Normalfall 14 Jahre jung. Den Motorradführerschein durfte man erst mit 16 machen und solche MZ-Motorräder wie auf dem Spiegel-Foto mit 250 Kubikzentimeter Hubraum durfte man erst ab 18 fahren.
Weiterhin kenne ich von damals[TM] zwar viele Genex-Beschenkte, aber keinen einzigen, der von Onkel Genex eine solche Maschine bekam. Allgemein war diese Spiegel-Erkenntnis dem DDRler fremd. Abgesehen davon hätte eine mit Westverwandtschaft gesegnete Ostfamilie lieber tausend andere Dinge für das schöne Westgeld gekauft, als das schnöde Motorrad, was man ja früher oder später doch auch so bekommen hätte.
Und letztendlich waren Motorräder zwar tatsächlich ein vielgenutztes Verkehrsmittel in der untermotorisierten Zone, aber die 250er Maschinen waren eher selten im Straßenbild vertreten. Simsons Schwalbe und S5x-Mokicks dominierten deutlich.
Wieder einmal sei die (wirklich nicht neue) Erkenntnis festgehalten: Man muß alle Artikel mehr als kritisch hinterfragen, denn Oberflächlichkeit wird durch mehr oder weniger geschickten Stil kaschiert. Es fällt besonders bei Themengebieten auf, bei denen man selber ein über dem Normalniveau liegendes Wissen hat.
Echte Simpsons-Fans werden wissen, was ich meine.