
…unter anderem auch in meiner Geburtsstadt. Dort erklomm ich auf dem Schloßberg den (bis in die 1960er Jahre bewohnten!) Hausmannsturm, von dem aus ich bei herrlichem Wetter einen Rundumblick genoß.
Beim Sichten der Fotos, die leider alle etwas getrübt sind, da die Fenster sich nicht öffnen lassen, fiel mir auf, daß alle Schulen zu erkennen sind, in denen ich insgesamt 12 Jahre häufig weilte.

Da wäre als erstes meine Grundschule zu nennen. Sie hieß damals Lutherschule. Heute heißt sie Grundschule „Am Torweg“. Warscheinlich war 1992 den damals (in einer lupenrein protestantischen Gegend) herrschenden CDU-Katholiken der Name suspekt.

Die längste Zeit, nämlich 8 Jahre, ging ich in die Erich-Mäder-Oberschule, die auch heute noch den Namen Erich-Mäders tragt und die derzeit ihr hundertjähriges Bestehen feiert.
Ich weiß bis heute nicht genau, wer Erich Mäder war und ich will es auch nicht wissen, aber die Schule war und ist ein Prachtbau.

Noch prachtvoller und ehrwürdiger sieht mein Gymnasium aus, welches ich nur zwei Jahre besuchte. Damals hieß die Schule, wie einfallsreich, Karl-Marx-Oberschule.
Beim Besehen der Fotos stelle ich weiterhin fest, daß meine Heimatstadt eine überaus schöne Stadt ist. Man beachte nur die herrlichen Gebäude und das herrliche Grün.
Es gibt einen Käfer in Slowenien, dessen wissenschaftlicher Name anophthalmus hitleri lautet.
Auf Grund des Namens ist er mittlerweile als Art gefährdet.
Ist das jetzt ein verspäteter Aprilscherz? Wie man nachlesen kann, glaubt jeder zehnte angehende Lehrer nicht an die darwinsche Evolutionslehre.
Abgesehen davon, daß bei solchen Umfragen schon mal Unsinn angekreuzt wird, ist das doch ein unglaubliches Ergebnis.
Meiner Meinung nach zeigt es musterhaft, wie das deutsche Bildungssystem in den letzten Jahren vor die Hunde ging.
Ein Trauerspiel.
…die heutigen Geburtstage, in denen sich viel Prominenz findet.
Da wären:
– Nikolai Gogol
– Otto von Bismarck
– Sergej. W. Rachmaninow
– Edgar Wallace
– O.W. Fischer
– Ingrid Steeger
– Peter O’Toole
– Max Ernst
Weiteres findet man im Hinternet, eine Seite, die ich gerne aufsuche.
Die „Spiritualisten“ unter den Homöostaten werden wiederum verschiedene Zeiten des Schismas durchmachen, wobei das Schisma bedeutet, daß die Axiome, die der jeweils postulierten Transzendenz zugrunde liegen sich ändern. Das wesentliche ist jedenfalls, daß es möglich sein wird, durch bestimmte Modifikationen (aber niemals der geistigen, also der Freiheit der gedanklichen Operationen) unterschiedliche Metaphysiken entstehen zu lassen.
Kein Wunder, daß bei mir die Frauen Schlange stehen…
Dieses Zitat ist nachzulesen auf Seite 215.
Nachdem wir alles amerikanisieren und sinnfrei und ohne Nachdenken aber auch alles aus den USofA kopieren, ist es nicht weiter verwunderlich, daß die Universität Lüneburg dieser Entwicklung konsequent vorangeht.
Wie man u.a. im Tagesspiegel nachlesen kann, will sich die Hochschule allen Ernstes in College umbenennen.
Yeah, that’s really f* cool.
But they müssen noch das Ü aus Lüneburg removen, denn das gibt es auf der Amitastatur nicht.
Aber ob diese Maßnahme das (nie vorhandene) Renommee dieser „bedeutenden“ Hochschule steigert, das darf getrost bezweifelt werden.
.., ob ich schneller bin als er.
…die deutschen Schulen. Herr Vernor Muñoz meckert, daß behinderte, arme und ausländische Kinder benachteiligt seien. Abgesehen davon, daß mich das nicht vor Überraschung vom Hocker wirft, möchte ich anmerken, daß ich mittlerweile den Eindruck habe, daß im deutschen Schulsystem alle Kinder benachteiligt sind. Wie sonst erkläre ich mir die faktisch nicht vorhandenen Kenntnisse, die die meisten Schulabgänger haben?
Aber jetzt aus dem Ausland den Zeigefinger heben finde ich öde. Und selbst, wenn man sofort alles täte, um die Stellung von Timmy und Jimmy, Achmed und Aische usw. zu verbessern, so würde das Bildungssystem dennoch so mies sein, wie es sich heute präsentiert.
Achja, wenn ich an der Macht komme, …
Aufgrund eines Tippfehlers wurde der Name des Herren, der den Buschmann Xixo in den Filmen „Die Götter müssen verrückt sein“ spielte, falsch wiedergegeben.
Der 2003 im geschätzten Alter von 59 Jahren verstorbene Schauspieler hieß nämlich G!kau statt N!xau, wie immer fälschlich gezeigt.