An dieser Stelle wird all das untergebracht, was im eigentlichen Reisebericht nichts verloren hat.
Als erstes habe ich eine Übersichtsseite erstellt, von der aus man den Gesamtverlauf nachziehen kann.



Diese beiden Tabellen zeigen die zurückgelegten Kilometer bzw. Seemeilen an und zeigen auf, wieviel wir in den drei Wochen verzehrten.


Diese beiden Karten reichen aus, um sich auf einem Transocean-Schiff zu bewegen. Die Bordkarte ist quasi der Ausweis. Außerdem steht die Kabinennummer drauf, darüber wird alles berechnet. Über die Höhe der Bordrechnungen von Muttern und mir decken wir mal den Mantel der Nächstenliebe. Und meinen nächsten Kontoauszug erwarte ich auch schon mit Grauen.
Die Clubkarte gibt 5% auf alle Einkäufe in den Bordgeschäften.


Die Liste meiner Visa im vorher druckfrischen schäublefreundlichen Reisepaß, dessen RFID-Chip in keiner der zahlreichen Kontrollen ausgelesen werden konnte.


Bier und Wasseretiketten aus Tansania bzw. Sansibar.

Und noch zum Schluß, die schweineteuren Telefongebühren für 2 Anrufe. Alle anderen Auslandsgebühren kamen ungewollt.
Und diese Reise brachte natürlich auch deutliche Fortschritte in meiner Flugstatistik und in der Übersicht der bisher von mir bereisten Länder.

Und nun noch die Sätze unseres Reiseleiters von Port Elizabeth, der Folgendes sagte:
In Afrika gibt es eine Krankheit, die erst ausbricht, wenn man das Land verlassen hat. Es ist das afrikanische Fieber, welches nur geheilt werden kann durch eine erneute Reise auf den schwarzen Kontinent.
Dem kann ich nur beipflichten.
Ich hoffe, allen Lesern hat die Lektüre meiner Reiseschilderungen behagt und ich hoffe, die Bilder fanden Anklang. Apropos Bilder, wer Lust auf mehr und/oder qualitativ hochwertigere Bilder hat, der möge einen Blick auf’s letzte Bild werfen und dann entscheiden, ob er mich bei einem Besuch danach fragt ;-).
Auf jeden Fall freue ich mich auf eine Reaktion, einen Kommentar oder einfach nur ein Lebenszeichen von allen, die bis an diese Stelle mit dem Lesen gelangten, damit ich ersehen kann, ob sich die Mühe des Tippens lohnte.

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