Tim besucht Florian. Heute früh verabschiedete ich ihn am Flughafen und mittlerweile hocken beide in Flos kanadischer Bude und IRCen wie die Helden.
Kommentare im Blog werden ab sofort nur noch nach Eingabe eines Codes, der in einem nebenstehenden Bildchen spammerunfreundlich dargestellt ist, zugelassen. (sogenannte Captchas)
Ich sehe mich leider zu dieser Maßnahme gezwungen, denn ich bekam alleine in dieser Woche mehr als 50 SPAM-Kommentare, Tendenz steigend.
Ich entschuldige mich bei meinen fleißigen Kommentatoren für den erhöhten Aufwand und hoffe, sie nicht zu verschrecken.
Wenn was nicht klappt, dann mehlt mir einfach, wo das Problem auftritt.
Ist schon zum Verzweifeln, daß man immer gegen diese ekligen Spammer vorgehen muß.
Dabei wäre das Problem sehr einfach zu lösen. Einfach dem Spammer die Tür eintreten und dessen Spamschleuder aus dem geschlossenen Fenster werfen, dann noch einen in die Fresse und schon spammt der garantiert nie wieder.
Eine demokratische Abstimmung unter Admins und Vielsurfern dürfte eine deutliche Mehrheit für diese kleine Maßnahme ergeben.
…dieser pissgelben Lorke, die jede bundesweit vertretene Bierbrauerei als „Sun“ oder so ähnlich in die Geschäfte karrt und die unerfahrene Hausfrauen, angeblich moderne Ehemänner oder verblendete Jugendliche auch noch kaufen.
Offensichtlich probiert das Zeigs niemand.
Das schmeckt im besten Fall widerlich, wie ich auf mehreren Feiern schmerzlich im Selbstversuch herausfinden mußte.
Und wenn ich schon freiwillig bei einer Fete auf Bier verzichte, und ich mache dann auch vor Oettinger nicht halt, dann MUSS das Zeugs nicht schmecken.
Aber die Getränkemärkte füllen sich immer mehr mit dieser überteuerten Plörre, die darüberhinaus auch noch nur in Kindergrößen feilgeboten wird.
„Sun“ Biere sind jedenfalls noch verzichtbarer als diese amerikanischen und mexikanischen „Biere“, die unsere arme Jugend, trotz bis zu fünffachem Preis eines anständigen (und vor allem schmeckenden!) Bieres bevorzugt in ihren Zappeldrogenbunkern schluckt.
Naja und bei der diesjährigen Fußballweltmeisterschaft befürchte ich auch schon Schlimmes für Fan-Kehlen.
… wie die kreischenden Muselmanen, die sich wegen der öden Bilder einer dänischen Zeitung mokierten. Nun hat nicht nur ein Scientologe die Zeichentrickserie Sout Park verlassen (das HodBlog berichtete), jetzt geht es langsam zur Sache.
Die scientologykritische Sendung „trapped in the closet“ darf nicht wiederholt werden.
Nähere Infos gibt es unter diesem Link.
Vielen Dank an elzoido für die Info.
…, der ziemlich genau meine Einstellung zu diesem Thema ausdrückt. Das HodBlog hatte sich ja schon mehrfach zu diesem Thema zu Worte gemeldet.
Wie man allenthalben lesen kann, hat der durch seine Titelmusik zum Kultfilm Shaft bekannt gewordene Isaac Hayes sein Engagement bei der Zeichentrickserie South Park aufgekündigt.
Einer der wenigen akzeptablen Gründe, weshalb ein Aktiver nach so vielen Jahren die Serie verläßt, wäre das Ableben.
Denn was South Park von Anfang an konsequent machte, nämlich so ziemlich JEDES Tabu- Ekel- oder Reizthema durch den Kakao zu ziehen, das war allen Beteiligten auch von Anfang an klar und zieht in keinster Weise als Grund.
Aber nun muß Herr Hayes angeblich beleidigt sein, weil seine komische Sekte auch mal ihr Fett wegkriegte.
Dabei pfeifen es die Spatzen von den Dächern, daß seine Gesundheit stark angegriffen ist und er schon eine ganze Weile nicht mehr in der Lage ist, den Chef zu sprechen. Soweit ich mich recht erinnere, war Chef auch schon fast ein Jahr nicht mehr in der Serie zu hören.
Gesundheitliche Probleme sind auch gute Gründe zum Aufhören, zumal Hayes mit 63 Lenzen durchaus darüber erhaben sein könnte, Viertklässlern geile Lieder vorzusingen.

Heute bastelten mein Freund Jens und ich den ganzen lieben langen Tag an ausrangierten und defekten Kyocera-Firmendruckern herum. Nach mehrstündiger Arbeit und Verwandlung meiner Wohnung in ein Schlachtfeld, gelang es uns (also Jens), aus einem Berg von defekten, schmierenden, nicht einziehenden, E4 zeigenden, papierstauverursachenden, falsch transportierten und damit voll Toner gelaufenen und gar nichts mehr tuenden Druckern wieder alle, bis auf einen, gangbar zu machen.
Wir verdruckten dabei ca. 250 Blatt an Testseiten :-). Ferner gingen bei der Aktion eine Küchenrolle, 1 Flasche Druckluftspray, 1 Stange Heißkleber, 4 olle Geschirrtücher und etwas Universalverdünnung drauf. Außerdem fanden meine zahlreichen 16-MB-SIMM-Module endlich noch eine sinnvolle Verwendung als Druckerspeichererweiterung.
Der einzige, richtig defekte Drucker wurde nun zum Ersatzteilspender deklariert. Zwei weitere Maschinen drucken mittlerweile auch wieder, allerdings klappt bei beiden die Papierkennung nicht mehr, somit drucken sie die erste Seite zu früh und bekommen bei der zweiten Papierstau. Aber feine Ersatzteilspender sind sie immer noch.
Mein Arbeitsplatzdrucker, den ich mal vor einer Weile bei ePay für 100 Euronen ersteigerte und der seit ein paar Wochen Marmorierungen auf dem Papier hinterläßt und bei PDF-Dateien einfriert wurde in die heutige Bastelaktion einbezogen.
Nun habe ich zwar ein Druckwerk mit >200.000 Ausdrucken, aber das macht gestochen scharfe Ausdrucke wie am ersten Tag. Und abstürzen tut auch nichts mehr.
Nochmals vielen, herzlichen Dank an Jens. Freuen wird sich auch der Kunde, von dem ich die Drucker aus dem Müll holte, denn er hat nun wieder drei Reservegeräte. Mich freut es mindestens ebenso, lassen sich diese Geräte problemlos in des Kunden Infrastruktur integrieren.

Der Weltrekord im Essen von Kuhgehirnen wird vom Japaner Takeru Kobayashi gehalten.
Er aß 57 Stück davon, das sind ca. acht Kilo in einer Viertelstunde auf.
Das ist echter (Rinder-)wahnsinn!
Guten Appetit.
…zur CeBit nach Hannover fahren. Ist eh IMHO zur Händimesse verkommen.
Erstens habe ich doch tatsächlich Auswirkungen der Pleite der betrügerischen Geldtransportfirma Heros zu spüren bekommen. Ich wollte im Stadtzentrum bei meiner Bank Geld abheben und mußte an einer kleinen Schlange anstehen, deren Mitglieder alle ohne Geld mit langem Gesicht den Automaten verließen. Ich stecke meine ec-Karte ein, um mir 50 Euronen geben zu lassen. Der Geldautomat dachte eine Weile nach und vermeldete dann, daß er nur noch 100-Euro-Scheine habe.
Also ließ ich mir einen der unbeliebten (man versuche mal, den irgendwo loszuwerden) grünen Scheine auszahlen. An weiteren Geldautomaten standen entweder lange Schlangen oder „Außer Betrieb“-Schilder.
Zweitens bekam ich meine Kreditkartenabrechnung, auf der man wunderbar meine Deutschlandtouren im Einzelnen nachvollziehen kann.

Man beachte, daß ich noch eine zweite Karte habe, die auch Tankumsätze hatte. Fast 5000 Kilometer fuhr ich im Februar.