Apr. 012008
 

…keinen Aprilscherz, dazu bin ich viel zu mĂŒde nach den 6 Stunden Vorlesungen. Ich wollte nur lapidar mitteilen, daß seit gestern mein hier im Rhein-Main-Gebiet gern gehörter Amisender ein RDS-Signal ausstrahlt. Ja, richtig gelesen. Seit gestern steht auf der Radioanzeige nicht nur ein lapidares 97,6 sondern AFNEAGLE. Welcome to the world of tomorrow.

 Posted by at 7:10 p.m.
MĂ€rz 292008
 

…“mußte“ berufsbedingt (Tester fĂŒr moderne Telespiele, nein, ich meine nicht ihn) im letzten Jahr seinen Rechner mit Windows Vista betreiben. Seitdem war er eine stetige Quelle gemeinschaftlichen Spottes, konnte doch diese tolle Vista-Maschine im Internet manche Seite nicht aufsuchen. Nun braucht man ja als Student und Jungunternehmer solch öde Seiten wie Wikipedia, Facebook, StudiVZ, Xing oder die IMDB nicht. Und selbstverstĂ€ndlich war auch Google nicht erreichbar. Der VorgĂ€ngerrechner und alle anderen Maschinen im selben Netz funkionierten klaglos. Egal, dafĂŒr ist Vista aber bunter und nutzt auch den RAM besser.
Doch nun nahte die Rettung. Seit kurzem gibt es schließlich den Servicepack 1 fĂŒr Windows Vista! Und nachdem sich dieser in Form eines halben Gigabytes voller Patches in quĂ€lender Langsamkeit auf die nun sicher vollstĂ€ndig fragmentierte Systemplatte eingespielt hat, sind nun auch Google und Co. wieder auffindbar.
Dazu mein herzlicher GlĂŒckwunsch. Nun brauche ich wenigstens nicht mehr diverse Google- und Wikipediaanfragen an ihn zu mehlen 😉

 Posted by at 8:53 p.m.
MĂ€rz 282008
 

… richtig GlĂŒck mit ihrem Urlaub. PĂŒnktlich, als es in ganz Deutschland statt Ostereiersuchern „Ski und Rodel gut“ hieß, stach sie mit der Astor in See. Klar, sie bekam 50 % Rabatt (fĂŒr Stammkunden, die in MĂ€rz und April einen runden Geburtstag haben); da kann man schon schwach werden. Und die Reiseroute ist/war auch wunderbar. Sie startete letzten Montag in Nizza und fĂŒhrte dann ĂŒber Barcelona und Cadiz nach Madeira (SeestĂ€rke 6 bei WindstĂ€rke 9). Auf der Insel wurde eine Jeep-Tour gemacht, die bis 1.800 Meter Höhe fĂŒhrte (24 Grad). Nach Besuchen in Teneriffa und Lanzarote wurde auch noch in Agadir (34 Grad) Station gemacht. Morgen geht es als letzte Station noch nach Menorca und am Sonntag ist diese herrliche Seereise schon wieder rum.
Die Kreuzfahrt machte bestimmt doppelt soviel Spaß, wenn man sich das heimatliche Osterwetter anschaute. Naja, am Wochenende kehren ja auch hierzulande frĂŒhlingshafte Temperaturen ein. PĂŒnktlich zur Heimkehr der wetterverwöhnten Urlauber.

 Posted by at 9:44 p.m.
MĂ€rz 202008
 

…die Durchsicht des Autos in der Werkstatt. Nach 180.000 Kilometern hatte mein Passat eine solche große Durchsicht nötig. Bei der Gelegenheit konnte ich gleich auch meine Scheibe austauschen lassen und, trotz des momentan eher winterlichen Wetters, aber, hey, es ist FrĂŒhling, und die Sommerreifen aufziehen lassen.
Gestern um 7:00 Uhr gab ich mein Auto also ab. Am Mittag dann der leicht schockierende Anruf. Ja, die fast 6 Jahre andauernde quasi werkstattfreier Zeit ist nun vorbei. Der KĂŒhler leckte (300 EUR), die Wasserpumpe pumpte nicht mehr richtig (100 EUR), die BremsschlĂ€uche waren hinĂŒber (100), ebenso die hinteren Bremsen (200 EUR), die Scheibenwischer schmierten (30 EUR) und ein StandlichtlĂ€mpchen war defekt (0,35 EUR). Seufzend segnete ich, nicht ohne RĂŒcksprache mit einem Autoexperten, alles ab. Die altersschwache Batterie allerdings wird erst vor Winterbeginn getauscht oder vorher im Bedarfsfall.
Da turnusgemĂ€ĂŸ auch der Zahnriemen samt Spannrollen und DĂ€mpfer getauscht werden mußte (800 EUR) und die Durchsicht auch noch die eine oder andere Eurone kostete summierte sich die Rechnung am heutigen Abend auf stolze 2.100 EUR.
Naja, wenigstens zahlt die Teilkasko den Scheibenwechsel komplett (500 EUR) und ich kann Vorsteuer geltend machen, so daß sich die Zahllast auf ca. 1400 EUR reduziert.
Dennoch heftig. FĂŒr das Geld bekam man vor wenigen Jahren noch einen einigermaßen taugenden Gebrauchten.
Aber was wÀre die Alternative? Ein Neuwagen ist mir nicht nur zu teuer, sondern er ist mir das Geld auch schlicht und ergreifend nicht wert.
neuer Passat
Und nun sollte mein Wagen ja wieder ein paar Tage durchhalten. Und wehe nicht!

 Posted by at 9:22 p.m.
MĂ€rz 142008
 

… hat es geklappt. Ich bin nun stolzer Besitzer eines nigelnagelneuen SchrĂ€gfensters mit solargetriebenem Außenrolladen. Im zweiten Anlauf klappte heute der Einbau. Das Wetter zeigte sich gnĂ€dig. Bei mehr als 14 Grad kam nur ab und zu ein Regentropfen. Allerdings war es recht windig. Das war nicht nur fĂŒr den Monteur schlimm, der ja draußen auf dem Dach stand, sondern auch fĂŒr meine Wohnung, denn der Wind pustete den ganzen Baudreck schön ins Wohnzimmer. Also ist wohl bald großer Hausputz angesagt. Zuerst werde ich mich nĂ€chste Woche noch um eine ordentliche Verkleidung kĂŒmmern.
Die ganze Zeit hegten mich Zweifel, ob die Ausgabe von mehr als 2.000 EUR denn nötig gewesen wĂ€r. Nun, sie war es. Beim Entsorgen des alten Fensters sah ich nĂ€mlich, daß dieses durchaus nicht nur klapprig war, sondern an mancher Stelle auch schon morsch. Viele Schrauben konnte ich mit der bloßen Hand lösen.
Und nun habe ich endlich auch ein modernes Thermoglas, welches meine Dachwohnung nicht beim ersten Sonnenstrahl in ein GewĂ€chshaus verwandelt. Und knallt die Sonne zu doll, dann habe ich einen Außenrolladen. Der macht das Wohnzimmer dann auch richtig dunkel, so daß auch dem nachmittĂ€glichem Heimkino nun nichts mehr im Wege steht.
Drei Jahre Vollgarantie auf alles und mindestens , normalerweise 50 Jahre Lebensdauer rechtfertigen die Investition zusÀtzlich.
Und außerdem ist das neue Fenster einen Tick grĂ¶ĂŸer. Dadurch habe ich nun auch etwas mehr Höhe. Und diese Zentimeter machen den Unterschied zwischen darunter Hindurchlaufen können und sich den SchĂ€del rammeln. Zumindest fĂŒr Menschen meiner GrĂ¶ĂŸe. Fotos gibt es, wenn die Restarbeiten erledigt sind. Zu diesen Arbeiten wird ein Freund von mir vergattert, der mich ĂŒber Ostern besuchen wird und der noch nicht von seinem GlĂŒck weiß.

 Posted by at 9:58 p.m.
MĂ€rz 142008
 

In einer Kundenfiliale war am Mittwoch ein Problem.
„Es druckt nicht.“ Jeder IT-Mensch weiß, daß dahinter Dramen stecken können. So auch in diesem Fall. Vorausgegangen war der ganzen Sache wohl eine Überspannung durch ein Gewitter am Dienstag. Nach telefonischer Diagnose (der Kunde ist ĂŒber 400 Kilometer weg) stellte ich fest, daß der Router im Auslieferungszustand war. Klar, da stimmen die IPs nicht mehr und ins Internet gelangt man auch nicht. Und daß auch die Access-Points zicken ist dann auch kein Wunder. Ich leitete also den Laien per Telefon durch die KonfigurationsmenĂŒs des Routers. Da ich Gott sei Dank in der NĂ€he ein Modell des gleichen Herstellers hatte, konnte ich Schattenboxen. Das mein MenĂŒ deutsch und daß des Kunden englisch war, stellte nur ein kleines Hindernis dar. IP am Router eingestellt, DSL-Zugangsdaten eingetippt, Firewall konfiguriert, Paßwort drauf und schon lief die Chose wieder.
Sie lief bis Dienstag. Gewitzt durch die Diagnose des Vortages, fand ich mit Hilfe des nun nicht mehr ganz so laienhaften Kunden schnell die Ursache (da leuchten keine Lampen). Das Vergessen der Einstellungsdaten am Vortag stellte sich nun als Agonie heraus, der Router war durchgebrannt und machte gar nichts mehr.
Nach Absprache mit der GeschĂ€ftsleitung schickte ich also die Dame am anderen Ende der Leitung zum Kaufen eines neuen Routers. GlĂŒcklicherweise ist die Filiale in unmittelbarer NĂ€he des EDV-Paradieses Schwanthaler Straße/Schillerstr. in MĂŒnchen, so daß zumindest hier keine Probleme zu erwarten waren.
Kurze Zeit spĂ€ter bemĂŒhten wir uns also am Telefon gemeinsam um die Konfiguration des neuen Routers. 20 Minuten schafften wir es nicht, die GerĂ€te zu verbinden, bis ich die erhellende Idee hatte.
Warum auch immer (am Vortag ging ja alles noch), war am Notebook in MĂŒnchen die LAN-Verbindung deaktiviert. Endlich sahen sich die GerĂ€te und keine 40 Minuten spĂ€ter waren am neuen Router die Daten eingegeben und die Routen eingestellt. Diesmal hatte ich kein GerĂ€t vor mir, so daß manche Einstellungen schwer vorzunehmen waren bzw. die Menupunkte schwer zu finden waren. Sei’s drum, am frĂŒhen Nachmittag liefen Internet, WLAN und Drucker wieder und alle waren glĂŒcklich.
Auf dem Nachhauseweg bekam ich wieder einen Anruf von der Dame. Das sie mich diesmal per Mobiltelefon anrief, ließ Böses ahnen. So war es auch. Das Internet lief klaglos, aber das Telefon ging nun nicht mehr.
Hmm, war das nun auch ein SpĂ€tschaden vom Gewitter? NTBA sind ja ziemlich empfindlich. Ich rief die Störstelle an, die stellten aber keine Probleme fest, untermauerten aber meine Gewitterthese. So wollte ich die Kundin schon zum T-Punkt jagen, um einen Ersatz-NTBA zu besorgen. 20 Minuten spĂ€ter dann Entwarnung. Ein Bekannter sei zufĂ€llig vorbeigekommen, „der sich mit sowas auskennt“. Und tatsĂ€chlich – das Telefon ging wieder. Es war wohl bei der ganzen Umsteckerei (alte Konfiguration mit einzelnem Modem, neue mit integriertem Modem) irgendein Kabel vergessen worden.
Ich war sehr zufrieden – umfassend geholfen ohne Deutschlandreise. Nochmal einen herzlichen Dank nach MĂŒnchen fĂŒr die Geduld bei der AusfĂŒhrung meiner Anweisungen und den Elan bei der Fehlersuche.
Und vorhin kam wieder ein Mobiltelefonanruf aus MĂŒnchen. Mittlerweile hatte ich schon eine gewisse Scheu vor der Nummer 😉
Was war nun? Das Telefon ging mal und ging mal nicht. StĂ€ndig funkten Störungen dazwischen. Die Lösung fĂŒr dieses (hoffentlich letzte) Problem war nach einigen Minuten gefunden. Der gestrige Helfer hatte im Übereifer zwar die Telefonanlage wieder korrekt an den NTBA geklemmt, aber fĂ€lschlicherweise auch noch den NTBA mit dem Router verbunden (LAN-Port – autsch)
Also nun ist alles gerichtet. Aber beschreien will ich es nicht. Ich werde noch eine Woche argwöhnisch sein, wenn das Telefon klingelt.

 Posted by at 9:47 a.m.
MĂ€rz 122008
 

Ja, heute trafen sich 7 junge MĂ€nner in Hofheim, um dort das etwas andere Schnitzel einzuwerfen.
Ich war als Erster mit Essen fertig, hatte allerdings nur ein halbes Schnitzel. Bivi verfehlte das Ziel des Aufessens eines ganzen Schnitzels, was aber keine Schande ist und Seb verpatzte sogar seine Kinderportion. Da mögen aber auch die 2 Biere (je 1 Liter) gestört haben. Beide wickelten die Essensreste in Alufolie zum Mitnehmen ein. Alle anderen aßen brav ihre halben Schnitzel auf.
Gerammelt voll war die Kneipe. Ich glaub, da fahre ich im Sommer nochmal hin. Da kann man deaußen sitzen. Und dann wage ich mich vielleicht auch an ein ganzes Schnitzel.
Schnitzel
Esser

Wer kein Schnitzel mag, es gibt auch Currywurst.

Currywurst

 Posted by at 10:21 p.m.