Das 1. Wiener Gemüseorchester verarbeitet seine Instrumente nach dem Konzert zu einer Suppe.
hypocrite der Heuchler | die Heuchlerin
So bezeichnet man in den USofA die bigotten Leute, die nach außen politisch hyperkorrekt sind, aber auf der anderen Seite heimlich applaudieren, wenn im Fernsehen gezeigt wird, wie Polizisten einen Schwarzen zu Tode prügeln.
Leider wird das auch in Deutschland 1:1 übernommen wie so ziemlich alles Unsympathische und Schlechte, was die Amis haben.
Ein neuer Beleg ist die allgegenwärtige Hetze auf die Raucher.
Vorhin konnte ich im SpOn wieder einen dazu passenden Beitrag lesen und nur den Kopf schütteln.
Meine 0,02 EUR dazu:
Wenn Rauchen ab dem 16. Lebensjahr erlaubt ist, so muß es für rauchende Schüler, die älter als 16 sind, auf dem Schulgelände eine gescheite Raucherecke geben, die beaufsichtigt wird. Raucher, die noch keine 16 Jahre alt sind, dürfen auf keinen Fall im Schulgelände qualmen und sollten auch auf der Straße religiert werden.
Selbstverständlich aber dürfen rauchende Lehrer ihrem Laster frönen und dürfen nicht drangsaliert werden. Das man an ihre Vorbildfunktion appelliert, sehe ich als selbstverständlich an.
Den ganzen Schwachsinn mit ABM-Leuten und 1-EURO-Menschen, die den qualmenden Kindern den Dreck nachräumen könnte man sich dann sparen.
Und wenn man schon beim Thema ist. Solange Schüler ab den mittleren Klassenstufen geduldeten Zugriff auf illegale Suchtmittel (Marihuana, Extasy und Schlimmeres) haben, solange soll man bitte gestattete Suchtmittel, wie eben die durch die Tabaksteuer für den Staat sehr gewinnträchtigen Zigaretten, dulden. Eine ehrliche Bemühung um Nichtraucher wäre für mich nur gegeben, wenn es keine Zigaretten mehr im freien Handel gäbe oder die Preise dafür in prohibitive Höhen getrieben würden. Selbstverständlich ändert sich dann nichts an der Situation, sie verschärfte sich nur. Deshalb sollte man bitte den Menschen ihr kleines Laster und ihr bißchen Pseudofreiheit lassen.
Aber solche halbherzigen, verlogenen, oder eben heuchlerischen Geschichten regen mich maßlos auf.
…eindeutig die Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel (1685-1759), selbstverständlich in der genialen Eterna-Aufnahme mit dem Berliner Rundfunk-Sinfonie-Orchester unter Helmut Koch.
Und das selbst im Jahre des 250. Geburtstages des großen Deut^wÖsterr^w Mozarts.
Möge es tatsächlich mit der Wirtschaft aufwärts und der Arbeitslosigkeit abwärts gehen. Und allen natürlich auch viel Gesundheit, denn Gesundheit ist wichtig!
…laufen in der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt rum. Zumindeset hatte ich den Eindruck bei meinem zweitägigen Kurzaufenthalt.
Nun hat man sich ja beinahe an die Metallfressen gewöhnt, was einem aber in Erfurt über den Weg lief, das war so verstümmelt, wie man es bisher nur in irgendwelchen Dokumentarfilmen über Naturvölker vom Wegschauen kannte. Den Vogel schoß eine Tussi ab, die sich noch Ketten zwischen Lippe und Ohrösen gezogen hatte *schauder*.
Ich finde es jedenfalls höchst abstoßend und fühle mich arg unwohl, wenn sich so jemand in mein Gesichtsfeld drängt. Dann habe ich doch die Spezies des Dauerbaseballkappenträgers, nur echt mit idiotischem Gesichtsausdruck, lieber.

Eine gewisse Kerstin Stark schuf obenstehende Bronzefiguren mit diesem vielsagenden Titel. Momentan zieren sie mein Gästebad, bald verstauben sie in meiner neuen Anbauwand. Unheimlich witzig anzusehen. Ich mag sie.
Tatsächlich, da blogge ich wie ein Held und habe noch nie ein Bild eingebunden. Das ändere ich mit diesem Eintrag feierlich.
. Diese Uhr ziert ab jetzt mein Handgelenk, sie ist ein wunderbares und kostbares Weihnachtsgeschenk und ich kann mich gar nicht satt sehen.
…in diesem Blog Einzug halten, denn nach Tippen dieses Artikels bin ich für eine knappe Woche IRL bei Muttern.
Allen Leserinnen und Lesern und Trackbacks und Spidern und Bots wünsche ich ein ruhiges, friedliches und gesegnetes Weihnachten.
…aber das Premiere nicht beim Poker um die Übertragungsrechte gewannen, das freut moch schamlos.
Mal sehen, ob ich noch alles zusammenbekomme, was es in diesem Restaurant so alles gab.
* verschiedene Brotsorten mit Creme bzw. Butter
* die Aufmerksamkeit des Hauses (ein Krabbenfrikadellchen, Bohnen, Kartoffeln und andere ?? sehr übersichtlich auf einem Tellerchen.
* Salatplatte mit Lachs, mit Balsamico angemacht
* Esskastanien (das erste Mal in meinem Leben), Schupfnudeln, Rotkraut, Bratapfel mit Walnuß und Entenbrust und eine kleine Roulade
* Zimteis, Apfel und Vanillesauce
* edles Naschwerk (leider zu wenig, aber die zwei Stück, die ich kostete waren nota bene)
Dazu genoß ich einen Grauburgunder aus der Region. Gutes Mineralwasser wurde ständig allen kostenlos nachgeschenkt, sehr ordentlich.
Die Preise auf der Weinkarte reichten, nebenbei bemerkt, bis 1100 Euronen, edel, edel.
Fazit: supergutes neues Edelrestaurant mit Ambiente und Niveau und Wohlfühlfaktor. Das Wichtigste für einen Gesamtausdruck (die sanitären Anlagen) besichtige ich noch nicht, insofern keine Wertung.