Okt 302013
 

Naja, Ära zu 18 Jahren zu sagen ist vielleicht etwas mutig, aber in der schnelllebigen Computer-(spiele)welt ist das schon eine ziemlich lange Zeit.

Welche Ära geht denn nun zu Ende? Heute las ich, daß EA-Games die Command & Conquer-Serie einstellt. Wie beim Tod eines Künstlers schildere ich an dieser Stelle meine Erfahrungen mit dem Spiel.

Im Sommer 1995, ich studierte und wohnte damals in Marburg, erschien der vielbeworbene erste Teil der Serie. Ein Freund zeigte schon Vorabszenen, die Lust auf mehr machten.
Am Tage des offiziellen Verkaufsstartes reiste meine damalige Lebensgefährtin für zwei Wochen in die USA. Auf dem Rückweg vom Flughafen machte ich in Gießen Station und holte mir im dortigen Kaufhof eine der letzten Spiel-Schachteln. Das war mein erstes „richtiges“ gekauftes Spiel (bisher hatte ich ein, zwei 5-EUR-Titel wie Game Of Robots oder NYET II gekauft) und wenn ich mich recht erinnere kostete das Spiel damals 129,– DM.

Kaum zu Hause, installierte ich das Spiel von der ersten CD, ja C&C war auf zwei CDs erschienen, einmal die guten GDI und einmal die bösen NOD.

Der Rechner war übrigens der meiner Freundin, ein von mir gepimpter ehemaliger 486SX25, nun ein Cyrus 586 mit 100 MHz mit VESA Localbus-Grafikkarte (volle Baulänge) und satten 16 MB RAM und einer 105-MB Festplatte. Somit entsprach die Maschine locker den Mindestanforderungen.

Dann ging es los, die bereits bekannten, für damalige Zeiten atemberaubenden Videosequenzen, sausten (naja ruckelten kaum merklich) über den 640×480-VGA-Bildschirm und ich konnte mich der ersten Mission widmen…. Und dann der zweiten….

Als ich das erste Mal auf die Uhr schaute, war es morgens 9:30 Uhr, ich hatte also die ganze Nacht durchgespielt und mir war das nicht einmal aufgefallen.

Ein Glück, daß sowohl vorlesungsfreie Zeit war und die Frau auf der anderen Seite des Atlantiks. Die nächsten Tage spielte ich beide CDs mehrfach mit gleichbleibender Begeisterung durch. Lediglich die schweren Einzelkämpfermissionen, wo es auf Taktik und schnelle Reaktionen ankam, waren nichts für mich; ansonsten war das Spiel große Klasse.

Im Laufe der folgenden Jahre blieb ich der C&C-Serie treu und kaufte alle Nachfolger und die Zusatzmissionen. Alle Verpackungen und CDs kann man heute noch bei mir in der Wohnung bewundern.

Ein Bruch erfolgte 2003 mit C&C – Generals. Obwohl ich es brav durchspielte, wurde mir die Serie zu schnell und an echten bzw. interessanten Neuerungen mangelte es. Außerdem war ich ja mittlerweile in Lohn und Brot und Telespiele besaßen schon lange nicht mehr den Stellenwert wie früher.

Dann gab es vor ein paar Jahren noch einen hochgelobten C&C-Klon, den ich sogar kaufte, aber nach wenigen Missionen verschenkte, weil er mir zu schnell und grell war. Selbst den Namen habe ich vergessen.

So ist der schnelle Lauf der Dinge.

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 Posted by at 4:59 pm
Okt 202013
 

… für mich hochinteressanten Details. Es geht um Max Grundig. Hintergrund der Recherche war, daß ein (hochbetagter) Kunde einen aktuellen Grundig-Fernseher anfragte. Nun wollte ich genau wissen, seit wann der Name Grundig nur noch als Zombie durch die Elektromärkte geistert (2003) und stieß so auf obigen Artikel.

Herr Grundig hatte ein sehr ereignisreiches Leben mit vielen Höhen und Tiefen und hatte sicher eine starke Persönlichkeit, ich hätte ihn gerne kennengelernt.

Nette Gewinne machte Max Grundig in den 1930er Jahren durch die Tatsache, daß es in Nürnberg und Fürth uterschiedliche Stromsysteme (Gleichstrom/Wechselstrom) gab. Wenn also ein Fürther nach Nürnberg zog und sein Radiogerät in die Steckdose steckte, dann hatte Max Grundig einen Trafo zu reparieren. Das sind Geschichten, die das Leben schreibt. Übrigens erwähnte mein Vater, daß seine Studentenbude in Greifswald Mitte der 1960er auch noch mit Gleichstrom versorgt war.

Ich bin mir sicher, daß der Artikel mindestens dreien meiner Stammleser gefallen wird.

 Posted by at 9:30 am
Sep 062013
 

Heute mochte eine Fibu-Software nicht die Debitorenliste ausdrucken. Von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr versuchte ein netter Hotline-Mensch des Serverbetreuers das Problem zu lösen – erfolglos.

Montag geht es weiter, wenn die Hotline des Softwareherstellers wieder erreichbar ist.

 Posted by at 8:02 pm
Sep 062013
 

Gestern morgen versuchte ich per Fernwartung ein Softwareproblem zu lösen.

Nach weit über einer Stunde gab ich auf. Trotz Portfreigaben, deaktivierter Softwarefirewall, abgeschaltetem Virenscanner, Backuprücksicherung, Neuinstallation und Hotlineanrufen gelang es mir nicht, eine Banksoftware zur Kommunikation mit dem Bankserver zu bewegen. Letzte Woche ging sie nachweisöich noch klaglos.

Der Tip eines Freundes, dem ich mein Leid klagte, brachte heute die Lösung! Ich mußte per Windows-Update händisch neue Sicherheitszertifikate nachladen. Da waren wohl die Internet-Bankzertifikate zum 01. September abgelaufen.

Zugegebenermaßen ist das ein problem, wo man nicht sofort drauf kommen muß, zumal die Fehlermeldungen der Software sehr spartanisch ausfielen und auch in die falchse Richtung wiesen.

 Posted by at 7:59 pm
Aug 152013
 

Die aktuelle c’t enthält (endlich) mal wieder ein paar überdurchschnittliche Artikel. Vor allem ragt der Beitrag über die Herstellung von Mikrochips heraus.

Selten wurde so übersichtlich und anschaulich in Wort und Bild der Werdegang eines Prozessors vom Sandkasten über den Wafer bis zum Endprodukt beschrieben.

Im Gedächtnis geblieben sind mir die beiden Zitate:

1. es geht um die 99,9999999% Reinheit des Siliziums

Gemessen an der Erdbevölkerung haben fast doppelt so viele Menschen den Mond besucht, wie Fremdatome im Polysilizium verbleiben.

2. hier geht es um die „Größe“ der Transistoren

Auf die Oberfläche eines 3-mm-Stecknadelkopfes würden 223 Milliarden davon passen, auf den Punkt am Ende des Satzes noch eine Million.

Alles in allem ein toller Artikel.

Etwas in der Art gehört meiner Meinung nach verpflichtend in den Schulunterricht ab der neunten Klasse.

Also, unbedingt lesen, im Zweifel bei mir, ich hebe ihn auf.

Und zum Abschluß noch ein Zitat aus dieser c’t:

Mit bis zu 750 mFlops im Linpack-Benchmark hätten aktuelle Edel-Smartphones wie Samsung Galaxy S4 und HTC One vor 20 Jahren noch in die Top-500-Liste der Supercomputer einziehen können.

 Posted by at 7:55 am
Aug 072013
 

Der Hauptgrund, im Jahr 1999, mein Gott, das ist ja schon 14 Jahre her, die Wohnung zu kaufen, war der unverbaubare Blick Richtung Westen. Da dort die Sonne unterzugehen pflegt, habe ich also in den letzten Jahren mich durchaus an Sonnenuntergänge gewöhnt. Doch heute war durch die Gewitter sehr reine Luft und diverse dräuende Wolken bildeten die folgende phänomenale Kulisse.

Vier Bilder davon gibt es heute ausnahmsweise mal in HD (1920×1080):

 Posted by at 8:58 pm
Jul 022013
 

Heute erzähle ich einmal, wie man sein Geld anständig vermehrt.

Ich habe beschlossen, auf einem speziellen Konto meine fälligen Umsatzsteuerbeträge zu parken, um meiner Steuerschuld stets anständig nachkommen zu können.

So 500 EUR/Monat veranschlage ich für dieses Konto. Doch einfach so ein paar hundert Euro auf einem Konto rumgammeln zu lassen, ohne jedwede Guthabenverzinsung, das ist natürlich zu wenig.

Also ließ ich mich beraten.

In etwas Hochspekulatives wie Fonds oder Aktien zu investieren verbietet sich von selbst, denn erstens sind dazu die Beträge zu gering und zweitens darf ich das Kapital nicht riskieren, es muß ja stets für das Finanzamt parat stehen.

Festgelder oder Sparbücher mit ihren Zinserträgen unterhalb der Inflationsrate gehen auch nicht, zumal diese Anlageart das Geld auch zu sehr zeitlich bindet; das Finanzamt wartet nicht gerne.

Doch da kam die Rettung in einem „einfachen“ Finanzprodukt, daß meinen Bedürfnissen (hohe Verfügbarkeit, leichte Verwaltbarkeit) am nächsten kommt.

Um es vorwegzunehmen, wie das genau funktioniert habe ich, trotz guter Excelkenntnisse nicht nachvollziehen können. Irgendwas mit DAX-Werten, an deren Steigerung ich prozentual partizipiere, aber nicht von Verlusten betroffen bin. Das ganze nennt sich Tagesgeld-DAX und man erahne an folgender Beispielrechnung, wie es funktioniert.

Alles klar? Mir ist definitiv nur klar, daß damit jeder Beteiligte Geld verdient…außer mir. Hier die erste Abschlußrechnung, man beachte vor allem den Kapitalertragsteueranteil:

 Posted by at 2:41 pm
Jun 032013
 

Nach dem einfachen Fall nun einmal ein Komplizierter:

Vor ein paar Wochen kaufte ich ein Multifunktionsgerät (Drucken-Scannen-Faxen-Kopieren) von Triumph-Adler (TA). Ja, die mit den Schreibmaschinen, die stellen jetzt keine Büromaschinen her, sondern überleben mit Serviceleistungen im IT- und Dokumentenmanagement.

Das TA-Gerät ist baugleich mit einem UTAX- und einem Kyoceragerät. Da ich mich mit Kyocerageräten ganz gut auskenne, hatte ich schnell das Kundennetzwerk am Drucken. So weit so gut. Jetzt nur noch schnell das Fax einrichten und den Scanner.

Fax:

Ich steckte das Faxkabel des (funktionierenden) Altgeräts in den TA und wählte es an. Sofort kam ein Kontakt zu Stande. Faxempfang ist also schon einmal kein Problem.

Doch beim Faxsenden scheiterte immer der Verbindungsaufbau. Gewitzt durch jahrelange Erfahrung, änderte ich erst einmal die Kabelbelegung, tauschte das TAE-Kabel aus und schloß das Gerät direkt an den DA-Wandler der Telefonanlage an. Das Fax empfing immer und sendete nie. Hmm.
Erschwerend kam dazu, daß die TK-Anlageninstallation schon etwas älter war und der Kabelverlauf unübersichtlich. Beim Nachverfolgen diverser Kabel stieß ich auf weitere Probleme (die seien an anderer Stelle beschrieben). Doch auch ein Direktkabel (neu) an die Anlage ging ja auch nicht. Wohl aber das alte Faxgerät. Also mußte es an den Sendeeinstellungen des Gerätes liegen, Ton- Pulswahl, Amtsnull, irgend so ein Kram.

Im Menü des Gerätedisplay konnte ich zwar 13 Hauptmenüs mit gefühlten tausend Untermenüs aufrufen, aber die mich interessierenden Sachen fehlten alle samt und sonders. Ähnlich üppig stellte sich das Webinterface dar, man kann mit dem Gerät zeitversetzte, verschlüsselte Faxe aus dem Ausland in eine E-Mail-Box abrufen, Arbeitsgruppenleiter können Kostenstellen definieren und der Papierabrieb läßt sich mikrogrammgenau einstellen, doch zum Faxversand fand ich nichts.

Das 145-seitige (immerhin rein deutschsprachige) Handbuch erwähnte aber diese Einstellungen ausdrücklich. Anrufe beim Händler bestätigten mir, daß das Gerät 100% funktioniere und die Menüs da sein müssen. Das 497-ig Seiten starke Handbuch erwähnt, daß beim Fehlen diverser Einstellungsmöglichkeiten der Servicetechniker informiert werden müsse. Der Händler meinte, daß sei nicht so.

Mittlerweile hatte ich also diverse Seiten fachchinesischer Handbücher gelesen und mit dem Händler diverse Telefonate geführt und E-Mails geschickt.

Auf eine Reaktion von TA warte ich momentan noch. Seit zwei Wochen kommen beim Kunden zwar Faxe an, aber wegschicken geht nicht, keine Chance.

Scanner:

Hier ist die Lage auch verfahren. Auf Grund irgendwelcher §/“& Einschränkungen, kann ich bei diesem Gerät keine Nutzernamen und Kennwörter für das Netzwerk dauerhaft speichern. Also müssen alle Nutzernamen per Tastatur bei jedem Scanvorgang eingegeben werden, eine eher impraktikable Lösung.

Einen Ausweg bietet die TWAIN-Schnittstelle. Die geht aber nicht über das Netzwerk, sondern, warum auch immer, nur über USB-Kabel. Also schloß ich ein USB-Kabel an den Rechner an, der am häufigsten scannen muß (und der glücklicherweise in der Nähe der Maschine steht) und wollte den Treiber installieren. Triumph-Adler bietet schon einmal gar keinen Treiber an, Kyocera hat für sein baugleiches Gerät einen TWAIN-Treiber, der aber nur bis XP unterstützt wird. Immerhin fand ich bei UTAX einen Vista-Treiber, der auch tatsächlich und problemlos funktionierte.

Wobei…, problemlos ist etwas anderes, denn die Software, die die Scans abschließend annimmt, ist sehr wählerisch. Ich darf nur in einen Standardordner scannen und die Software nimmt ausschließlich JPG-Dateien an.

In den spezifischen Ordner per TWAIN zu scannen läßt sich mit dieser Schnittstelle nicht automatisieren, das hatte ich nach ewiger Probiererei zu akzeptieren.

Also legte ich einen eingeschränkten Nutzer „a“ an, der mit ähnlich kurzem Paßwort in dem freigegeben Ordner Schreibrechte hat. Endlich klappte das Scannen.

Doch, wie ich nun feststellen mußte, werden die Scandokumente standardmäßig als PDF gespeichert. JPG kann ich zwar temporär am Gerät einstellen, aber diese Einstellungen merkt sich das Gerät nicht.

Eine Möglichkeit, das dauerhaft zu ändern fand ich in keinem der beiden dicken Handbücher. Auch hier harre ich einer Antwort vom Kundendienst.

Und all diese Vorgänge sind komprimiert dargestellt. Wieso lassen sich solche Banalitäten nicht einfach einstellen? Klar, das Gerät ist nicht taufrisch, aber das da bei solchen Sachen so gepatzt wurde, damit konnte ich nicht rechnen. Wenn nächste Woche die Problematiken nicht gelöst sind, fliegt das Ding weg.

 Posted by at 3:36 pm
Jun 032013
 

Wie soll die Welt nur weitergehen, wenn alles, aber auch alles immer komplizierter, unverständlicher, weniger begreifbar wird und dazu auch noch der Kundendienst usw. scheitert?

Zwei Fallbeispiele:

1. der einfache Fall – NAS

Ein Kunde braucht einen Netzwerkspeicher (NAS) mit Cloudfähigkeiten. Ich kaufe das Gerät, baue zwei identische Festplatten ein und… bekomme am Gerät den Deckel nicht mehr zu. Ratlos schiebe ich den Deckel hin und her, analysiere und sehe schließlich, daß die Festplattenschrauben dünne Köpfe habe müssen, damit es paßt. Also schraube ich dünnere Schrauben rein und hänge das Gerät ins Netzwerk. Nach der Inbetriebnahme warte ich auf das Festplatteninitialisieren. Nach 10 Stunden (Nachtruhe dazwischen) erkenne ich, daß es wohl sinnvoller gewesen wäre, die exotisch formatierten Festplatten aus Altbestand VORHER von diversen EXT3-Partitionen zu befreien und tatsächlich geht das NAS sofort und problemlos an den Start. Ich teste es, finde es gut und will es beim Kunden installieren. Pustekuchen! Denn ich schaffe es nicht, im Gerät die kundenspezifische IP-Adresse einzugeben, weil ich auf einmal nicht mehr an diese Stelle komme, da vorher immer das Webinterface mich auf die Startseite zurückleitet.

Ich nehme das Ding wieder mit nach Hause (Frust). Dort bekomme ich es auch nicht umprogrammiert. Neue, alte, originale Firmware, Werksreset, anderes Netz, Browserwechsel, Rechnerwechsel; nach stundenlanger, fruchtloser Probiererei gebe ich auf und schicke das eine Woche junge Gerät zum Händler zurück. Natürlich auf eigene Kosten und eine Umverpackung brauche ich auch noch (da hilft mir glücklicherweise der liebe Kunde).
Der Händler moniert, daß ich die Installations-CD vergessen hätte (*seufz*) und sagt, er hätte keinen Fehler feststellen können und sende mir das Gerät zurück. Heute nun kam das Gerät an und fühlte sich seltsam leicht an. Ich nahm das Gehäuse, baute die Festplatten wieder ein (Vorsicht, dünne Schrauben an Deckelseite) und … dann wußte ich auch, warum das Paket so leicht war, denn der Händler hatte das Netzkabel und das Netzteil vergessen.
Das schickt er mir nun nach. Und dann schaue ich, ob ich die IP ändern kann, habe aber jetzt schon wenig Hoffnung.

Und das war der einfache Fall, der kompliziertere kommt nachher…

 Posted by at 3:02 pm
Mai 302013
 

Ich werde jedesmal wütend, wenn ich besonders schlampige oder oberflächliche Berichte zur Kenntnis nehmen muß. Zwei Beispiele dafür erlebte ich gestern:

Zuerst las ich die Meldung, daß auf der Raumstation ISS erstmals seit einem Jahr wieder ein Europäer an Bord ist. Klar, die vier Russen sind ja keine Europäer. Aber die Türkei in die EU haben wollen…*aufreg*

Zweite Meldung ereilte mich, als ich beim Kunden ein Fernsehgerät einrichtete. Auf irgendeinem Sender lief eine Tiersendung (MDR?). Dort fiel der Satz: „…hat soundsoviel Schlangen. Diese ergeben eine Gesamtlänge von 110 Metern.“
Hier dauerte es etwas, bis mir der Kamm schwoll, dann aber richtig. Ich schimpfte: „Und im Gehege nebenan stehen drei Elefanten, die zusammen 10 Tonnen wiegen. Eltern haben zwei Kinder, die zusammen 3 Meter groß sind.“ Im letzteren Fall war ich dann aber schon wieder belustigt ob meiner Reaktion (und der der Kunden).

 Posted by at 8:55 pm