Feb. 042015
 

Ok, Streß hatten wir bisher nicht gerade. Wir hatten uns aber gut akklimatisiert und da morgen die große Reise in den Norden beginnen sollte, war der Tag zum Gammeln freigegeben.

Im einer schicken und riesigen Mall (die aber so beliebig aussieht wie alle diese Bauten auf der Welt) kauften wir endlich eine SIM-Karte, damit ich im hiesigen Netz erreichbar war. Damit war das Tagespensum auch schon erfüllt. Den ganzen Tag genossen wir bei schönstem Wetter auf der Terrasse und konnten uns an der Kulisse nicht sattsehen. Der Abend war dann der Familie gewidmet, dort wurden stundenlang olle Bilder rumgezeigt und herzhaft über diverse Geschichtchen gelacht.

ausblick

Man kann sich einfach nicht sattsehen an dieser Kulisse, der Fuego ist wieder „an“.

flugzeuge

Flugzeuge in der Abenddämmerung.

tele

Hier habe ich mal das Teleobjektiv ausprobiert.

 Posted by at 7:58 p.m.
Feb. 042015
 

Die 25 Kilometer weg gelegene alte Hauptstadt ist natürlich ein MUSS für den Guatemala, deswegen brachen wir heute nach dem Frühstück dorthin auf. Die Stadt wurde nach diversen schweren Erdbeben und Vulkanausbrüchen ins heutige Guatemala verlagert, doch ganz verlassen wurde sie nie.

Antigua hat Charme. Mehr als 30 Kirchen und viele alte Prunkbauten, teilweise behutsam renoviert, teilweise aufgegeben, werden überragt von gewaltigen, drohenden Vulkanen. Und das alles ist nur wenige Minuten vom Hauptplatz entfernt, auf Grund der vielen Touristen ist Kriminalität nicht ganz so ein Thema wie im Rest des Landes und das Wetter ist ja sowieso immer schön.

Wir schauten uns ein ehemaliges Kloster an, in dem jetzt ein sehr schönes (und offensichtlich auch teures) Hotel residiert, schlenderten durch die hübsche Stadt und gingen in ein Jade-Museum. Die edle und harte Jade war bei den Mayas sehr begehrt und findet auch heute noch viele Freunde.

Wir beschlossen, später noch einen Tag in Antigua zu verbringen (dann gibt es auch mehr Bilder) und fuhren wieder nach Hause.

voll

Auf der Straße nach Antigua, manche Autos waren sehr voll…

shell

Man achte auf das Strom- und Telefonkabelgewirr, ein Wunder, daß es funktioniert. Der Spritpreis ist übrigens durch 10 zu teilen und gilt für eine Gallone (3,8 Liter).

antigua

Antigua im Morgengrauen mit Vulkan Acatenango (ohne Gewähr).

quetzal

Der Nationalvogel Guatemalas aus Jade, der Quetzal. Kostete leider 1000 USD.

e

Nach dem Maya-Kalender bin ich ein E.

wildcat

Aha, E bedeutet Wildkatze. Und was bedeutet das? Fragen über Fragen.

v8

Unsere Fahrerin hat mustergültig vor dem Museum geparkt.

polly

Ja, Polly, wo ist denn der Joachim?

da

Da!

 Posted by at 7:47 p.m.
Feb. 032015
 

Auch heute ließen wir es gemächlich angehen. Das Motto in Guatemala lautet schließlich nicht umsonst:

Was Du morgen kannst besorgen, daß brauchst Du heute auch nicht anfangen.

Der nahe der Hauptstadt gelegene Amatitlansee (nicht zu verwechseln mit dem viel größeren und berühmteren Atitlansee, der kommt erst später) war heute Ziel unseres Ausfluges. Bei schönstem Wetter fuhren wir aus der chaotischen Hauptstadt aufs Land und genossen von einem Berg in einem Naturpark einen herrlichen Ausblick auf die leider leicht dunstige Landschaft. Über uns kreisten die Kondore, auf den Steinen sonnten sich Eidechsen und die Sonne brannte heiß auf unsere Winterhaut.

Auf dem Rückweg wurden uns noch einige Stadtteile gezeigt und erklärt. So waren wir in Zone 14 im Viertel, wo sich die Reichen und Schönen hinter dicken Mauern verstecken (müssen), sahen den quirligen südlichen Busbahnhof, diverse Industriezentren und machten zum Kaffee Station im Deutschen Club. Der Abend war wieder angefüllt mit Gesprächen.

Nichts geht über einen Urlaub, bei dem man mit Einheimischen unterwegs ist; die geballten, spannenden, lustigen, subjektiv gefärbten Kenntnisse geben dem Ganzen eine unvergleichliche Würze.

Unsere Gastgeber sind seit vielen Jahren im Land und konnten stets mit interessanten Geschichten über Land und Leute dienen und so erhielten wir einen sehr intimen Einblick, der uns rasch die Augen und das Herz öffnete.

jo

Der Autor am Amatitlansee, im Hintergrund die Stadt Amatitlan.

amatitlan

Der gewaltige Berg im Hintergrund ist der aktivste Vulkan der Welt, der Pacaya, den werden wir in zwei Wochen besteigen…

see1

eidechse

kondore

Tiere am See…

flieger

Ein Flugzeug hebt mitten in der Stadt ab.

 Posted by at 9:37 p.m.
Feb. 022015
 

Erst einmal gab es gegen 11:00 Uhr ein sehr spätes und sehr gutes Frühstück.

Dieses Frühstück lernten wir schnell kennen und schätzen und ich werde es vermissen. Es geht so:

Rezept für desayuno Chapin (guatemaltekisches Frühstück):

– Joghurt
– frische Papayas (sehr süß und sehr wohlschmeckend, kannte ich garnicht)
– frisch gepreßter Orangensaft
– Kaffee oder Tee
– Rühr- bzw. Spiegeleier mit
– schwarzen-Bohnen-Dip (frijoles negras)
– Tomatendip
– Chili tepe
– gebratenen Kochbananen (platanas)
– Brot, Quark, Butter, Marmelade, Wurst…

Dann zogen unsere Gastgeber mit uns zu einer ersten Erkundung durch die Millionenstadt. Wir fuhren in die Altstadt in der Zone 1 und sahen und einen Park an, in dem das Land als 3D-Relief dargestellt ist. Dann einen Hügel mit einer Kirche, das Regierungspräsidium, den Hauptplatz der Stadt und zum Schluß den Berliner Platz, der mit drei echten Mauerstücken dekoriert ist.

Wir bekamen also einen ersten Eindruck. Die breiten Straßen! Das Verkehrschaos! Die irren Fußgänger, Motorrad- Auto- und vor allem Busfahrer! Busse bestimmen das Stadtbild, es gibt im Land wohl über 60.000 Busse, die meisten ausrangierte Amischulbusse, die mit dickeren Motoren und kreativer Gestaltung zu neuem Leben erwacht sind.

Der Gegensatz zum 100% reglementierten deutschen Straßenverkehr kann augenscheinlicher nicht sein. Motorradfahrer haben eher selten einen Helm und wenn, dann trägt ihn die Sozia oder man hält ihn in der Hand. Man sieht auch mal vier Personen auf einem Motorrad, im Auto haben dreimal soviel problemlos Platz. Mit dem Händi telefonieren eigentlich alle und das immer. Aber das sieht man eher nicht, denn fast alle Autos haben aus Sicherheitsgründen rundum geschwärzte Scheiben.

Doch zurück zu den Bussen, dort gibt es drei Kategorieen:

1. die roten Busse

Diese durchqueren das ganze Land und die ganze Stadt, nehmen jeden und alles von überall mit (einfach Hand rausstecken) und haben keine Kapazitätsgrenzen. Die Fahrten in diesen Bussen (spanisch camioneta, englisch chicken bus) kostet 10 Quetzales (die Landeswährung, durch 10 ergibt sich Euro) pro 100 Kilometer, ist also außerordentlich günstig. Meist sind die Busse hoffnungslos überfüllt, das Gepäck ist dann mit Schnüren abenteuerlich aufs Dach geschnallt und in den Bussen herrscht Enge wie im Hühnerstall. Dann quälen sich die ollen Karren, dicke schwarze Dieselschwaden ausstoßend die üblen Serpentinen, von denen das Land durchwoben ist hoch und runter. Dank des stetigen Windes ist Smog aber kein Thema. Dafür sind Überfälle an der Tagesordnung und man rät dem Touristen ab, diese Busse zu nutzen.

2. farbenfrohe Busse

Diese sind etwas moderner, wobei das nichts heißen muß und fahren auch internationale Linien. Da man Tickets vorab löst, haben diese Busse kein Geld an Bord und werden seltener überfallen.

3. blaue bzw. grüne Busse

der engagierte Bürgermeister der Stadt Alvaro Arzu, wegen seiner vielen Grünanlagenbaus scherzhaft der Gärtner genannt, hat mit dem Transurbano einen Stadtbus geschaffen, der durch Ticketsystem mit Registrierung als sicher gelten kann und auch gerne von allen genutzt wird.

Die Eisenbahn ist stillgelegt, eine U-Bahn wegen der schwierigen geologischen Bedingungen kaum denkbar; der Verkehr stellt ein schwieriges Problem dar.

3d

In der Reliefkarte von Guatemala. Hier konnten wir gut sehen, welch interessante Topographie das Land hat und welche Ziele wir bereisen werden.

berlinerplatz

Drei Mauerstücke aus Berlin, mitten in Guatemala-City, wer hätte das gedacht?

palast

Der Reiseführer zeigt uns den Prunksaal im Präsidentenpalast.

haende

Der Autor geschickt hinter einem Denkmal plaziert.

 Posted by at 8:37 p.m.
Feb. 022015
 

Der Nachbar brachte meine am Vortag abgeholte Reisebegleiterin und mich zum Flughafen Frankfurt. Das Einchecken unterschied sich vom Üblichen in zwei Sachen; erstens hatte ich zwei Koffer aufzugeben (+75 EUR) und zweitens wurden wir mehrfach ausführlich gefragt, ob wir das Gepäck immer bewacht hätten und uns nicht von Fremden Sachen hätten mitgeben lassen.

Die recht betagte Boeing 777 der American Airlines startete pünktlich 10:30 Uhr zum Flug nach Dallas/Texas. Der Flug verlief bis auf wenige Rütteleien ruhig. Leider gab es in dem Flugzeug keinerlei Infotainment, so daß wir nichts von Flughöhe, Distanz zum Ziel, Ankunftszeit usw. mitbekamen. Und drei winzige Deckenmonitörchen für 100 Leute, auf denen irgendwelche Seifenopern dudelten sind auch nicht mehr zeitgemäß. Egal, wir waren aufgeregt, hatten kräftig Geld beim Flug gespart und selber genug Technik in Form von eBook-Reader, Nexus-9-Tablet und 2x Smartphone zur Zerstreuung dabei.

Überpünktlich und mit schön geschwollenen Beinen landeten wir nach über 10 Stunden Flug in Dallas/Fort Worth, mein erster Aufenthalt in den USA und auf dem amerikanischen Kontinent! Die Kontrollen waren nicht so schlimm wie befürchtet und so hockten bzw. humpelten wir recht schnell im bzw. durch den monströsen Wartebereich.

Der dreistündige Anschlußflug mit einer Boeing 737 startete mit einstündiger Verspätung und gegen 21:00 Uhr Ortszeit waren wir am Zielflughafen – La Aurora in Guatemala City, wir waren also 17 Stunden unterwegs gewesen.

Die Landung in Guatemala ist übrigens recht beeindruckend, die Stadt liegt auf 1500 Meter Höhe und ist umrahmt von mehreren über doppelt so hohen Vulkanen, der Flughafen ist mitten in der Stadt und hat eine recht kurze Start/Landebahn. Das merkten wir beim Anflug; die Maschine ging recht rasch nieder, setzte zeitig auf und bremste sehr stark und als wir ausgerollt waren, war die Bahn auch schon zu Ende und hinter ihr begann nach einem Mäuerchen das pralle Stadtleben.

Das Einchecken ins Land und die Gepäckabholung klappten reibungslos und recht schnell waren wir am Ausgang – wo meine Verwandten auf uns lauerten.

Nach herzlicher Begrüßung fuhren wir in unser Zuhause in der Zona 10 (Alle Städte in Guatemala sind nach dem selben Schema aufgebaut, es gibt (historisch gewachsene) Zonen und in diesen Zonen Avenidas (von Nord nach Süd laufend und numeriert) und Calles von West nach Ost laufend und numeriert(gerade rechts, ungerade links), wo wir von den übrigen Gastgebern begeistert begrüßt wurden.

Wir bezogen unsere Zimmer, aßen zu Abend und schnatterten aufgeregt bis gegen Mitternacht (für uns also doch früh um 7:00 Uhr), bis uns die Augen zufielen. Ab ins Bett und erst einmal richtig ankommen.

kaputt

Der Autor kaputt in seinem Bett.

blick

Täglicher atemberaubender Blick aus dem Fenster: Im Hintergrund von links die über 3700 Meter hohen Vulkane Agua, Fuego (aktiv) und Acatenango.

flieger

Ein Flugzeug startet von La Aurora in der Dämmerung.

 Posted by at 7:19 p.m.
Feb. 012015
 

Ich weilte vom 07.01.2015 – 29.01.2015 in Guatemala und werde, so ich Zeit finde, an dieser Stelle dieses phantastische Erlebnis aufarbeiten.

Fangen wir mit dem schnöden Vorgeplänkel an:

Daß ich irgendwann einmal nach Guatemala fahre, daß stand bereits 1990 fest, nachdem ich von einem dort lebenden Verwandten eine Einladung erhielt. Gerade mal ein Vierteljahrhundert später nahm ich die Einladung an.

Haupthindernis waren eingangs die Finanzen und als ich mir die Reise leisten konnte, fehlte es an einer Begleitung. Letzendlich hatte ich letztes Jahr auch eine Begleitperson gefunden und so nahmen die Pläne konkrete Formen an.

Der Rahmen war schnell gesteckt: drei Wochen im Januar, meine Begleiterin wollte einen Vulkan besteigen, ich einmal an den Pazifik; den Rest überließen wir der Kompetenz vor Ort. Im August waren die Flüge gebucht, im Oktober die Hotels bezahlt, nun konnte es losgehen…

 Posted by at 9:43 p.m.
Dez. 102014
 

Anders kann ich die ambitionierten Worte des Chefs des Arbeitgeberverbandes nicht deuten. Und ich kann auch wenig widersprechen.
Zitat:

Wir bauen für 400.000 Euro Fledermausbrücken, weil uns die Sorge um diese Tiere um den Schlaf zu bringen scheint und wir schreddern in Windwahnparks gleichzeitig hunderttausende Tiere ohne jedes Mitgefühl. Wir opfern hunderte Milliarden Euro für eine Energiewende, die unsere Volkswirtschaft und Millionen Arbeitsplätze den Kopf kosten kann. Wir glauben an 46 Geschlechter, investieren Millionen in die Umrüstung von Ampelmännchen auf Ampelfrauchen, werfen ein Vermögen zum Fenster heraus für eine Voodoo-Genderforschung, die nichts weiter als ein in-sich-geschlossenes-Illusionssystem bedient. Wir glauben den Grünen eine Entschuldigung für die Mitverantwortung an so vielen Pädophilie-Entgleisungen und lassen zu, dass die gleichen Ideologen jetzt Kindergärten und Schulen zu Umerziehungsanstalten für eine hypersexualisierte Minderheit machen. Wir nehmen unser eigenes Rechtssystem nicht mehr ernst, wollen höchstes Recht für deutsche Frauen und scheren uns einen Dreck um die Rechtlosigkeit zehntausender Frauen in Deutschland, die das Pech haben, unter dem Diktat einer Religion zu stehen, die den Frauen keine Rechte zusteht.

Der ganze Artikel ist hier.

 Posted by at 10:54 a.m.
Nov. 292014
 

…passierte es, daß die IT zickte.

Ich wollte mich gerade vom Kunden ins Wochenende verabschieden, als Mitarbeiter monierten, daß der Mailserver ständig Timeouts bringe. Tatsächlich konnte ich dabei zuschauen, wie der Mailserver lahmte und Verbindungenn abrissen. Genau das braucht man am Freitag Nachmittag. Dummerweise wird der Mailserver extern gehostet und man weiß ja nie, wann die Provider ins Wochenende verschwinden, also rief ich schnell die Hotline an, nachdem das beste meiner Mittel (i tried the thingy with turning the mailserver off and on) versagte.

Tatsächlich war sogar noch jemand da und versprach, sich zu kümmern.

Zwei Stunden später hatte sich an der Situation aber noch nichts geändert. Da beim Kunden Mail das Zweitwichtigste nach dem Atmen darstellt und der Provider auch nach mehrfschen Anruf noch nichts geleistet hatte, schaute ich erst einmal nach, ob nicht meine Infrastruktur einen Fehler haben könnte. Ich wußte zwar nicht, was, denn der Rest der Fa. (Domäne, Druck, Dateiserver, Video, Internet, WLAN,…) lief tadelos.

Aber nachschauen schadet nicht. Der Ping auf den Mailserver war von außen prima, von innen jämmerlich. Ich verband mein Notebook direkt mit dem Mailserver und koppelte alle anderen Geräte ab. Perfekter PING von 1 ms. Hmm. Jetzt begann ich auf einmal, Böses zu ahnen und behielt recht!

Ich hing mich via WLAN ins Firmennetz und … die IP des Mailservers gab lahme Antworten. Eine doppelte IP-Vergabe war also der Störenfried!
Ich nutzte den direkten Weg und deaktivierte nacheinander alle Ports der beiden Switche. Ergebnis. Das Störgerät antwortete noch immer.
Langsam wurde ich panisch und schaltete einfach im Serverraum alle Geräte aus. Switches, Router, Server, nur die Klimaanlage zurrte… und mein Notebook bekam PING-Antworten von der Mailserver-Adresse. Voodoo? Ich meine, ich war in der Situation eines Autofahrers, dessen Auto fährt, obwohl er den Tank angelassen, den Tank ausgebaut und auch noch Reifen, Motor und Getriebe entfernt hat und dessen Auto immer noch fährt.

Aber natürlich schwebte mir die Lösung schon vor meinen Augen und tatsächlich war es auch so. Auf Grund des exotisch von einem externen Dienstleister eingerichteten Netzwerkes lag des Mailservers feste IP im DHCP-Bereich und der Server hatte eben diese IP an ein… Smartphone vergeben.

Jetzt ging alles superschnell, den Bereich des Mailservers im DHCP-Server ausgeschlossen, das schuldige Smartphone aus dem WLAN geschmissen und schon fluschte der E-Mail-Server wieder wie geschmiert, ja durch den Neustart der ganzen Infrastruktur sogar etwas schneller als üblich 😉

Merke: 1. viele Köche verderben den Brei und 2. Freitags vor 12:00 Uhr ins WE verschwinden

 Posted by at 7:50 p.m.
Nov. 292014
 

…der Welt findet man in Stein gehauen im Dom zu Naumburg. Ich war schon ungezählte Male da und bewunderte das Genie des Künstlers, der diese Statue schuf. Die dargestelle Uta ist seit beinahe 1000 Jahren tot, doch würde man die Frau sicher sofort wiedererkennen, stünde man vor ihr.

Ich war schon immer zutiefst von der Lebendigkeit beeindruckt. So wundert es nicht, daß ich letzte Woche, als ich auf der A9 fuhr und noch etwas Zeit hatte, spontan einen kleinen Abstecher in den Dom machte und „meine“ Uta besuchte.

 Posted by at 7:30 p.m.